Fische, Wale und Robben leben im Wasser, lösen aber Wärme- und Schutzprobleme unterschiedlich. Evolution erklärt, warum Haare nie bei Fischen entstanden und warum Meeressäuger sie teilweise wieder verloren haben.
Fische, Wale und Robben leben im Wasser, lösen aber Wärme- und Schutzprobleme unterschiedlich. Evolution erklärt, warum Haare nie bei Fischen entstanden und warum Meeressäuger sie teilweise wieder verloren haben.
Eine internationale Studie unter der Leitung des Darmstädter Wissenschaftler Nico Blühtgen ist mittlerweile weltweit bekannt. Die Erkenntnisse zeigen auf, dass bereits in 30 Jahren ein Regenwald wieder eine Artenvielfalt von 75 Prozent erreichen kann.
Eichen reagieren auf Raupenfraß überraschenderweise damit, dass sie im nächsten Jahr später austreiben. Die Verzögerung bringt die Insekten aus dem Takt und reduziert Schäden erheblich, wie eine neue Studie nun zeigt.
Der Ätna ist der aktivste Vulkan Europas und gehört zu den am besten überwachten Vulkanen der Welt, doch bislang gibt es kein geologisches Modell, das seine Entstehung erklärt. Hier sind die Details zu dieser neuen Entdeckung.
Immer mehr Menschen halten Honigbienen in der Stadt – doch das gut gemeinte Engagement bringt das ökologische Gleichgewicht ins Wanken. Forschende entwickeln nun ein Konzept, um Wildbienen besser zu schützen.
Wissenschaftler haben einen Kunststoff auf Hanfbasis entwickelt, der strapazierfähig, hitzebeständig und äußerst dehnbar ist und eine umweltfreundlichere Alternative zu herkömmlichen Kunststoffen darstellt, auch wenn die Ausweitung der Produktion nach wie vor eine zentrale Herausforderung darstellt.
Ein dunkler Fleck auf dem Mars gibt Forschern Rätsel auf, da er seit Jahrzehnten sichtbar wächst. Jetzt haben deutsche Wissenschaftler neue Hinweise darauf, was wirklich dahintersteckt.
Eine umfassende Studie zu über 580 Rochenarten beweist, dass auffällige Augenflecken kein Zufall sind. Sie entstehen nur unter besonderen ökologischen Bedingungen – als Teil eines umfassenden Abwehrsystems gegen Fressfeinde.
Der Grönlandhai kann mehrere Jahrhunderte alt werden. Eine neue Studie zeigt nun, dass sein Herz deutlich altert – doch statt zu sterben, kann der Körper die Schäden erstaunlich gut verkraften.
Seit Jahrzehnten gibt ein ganz besonderer Vogel der Forschung Rätsel auf: Der südamerikanische Fettschwalm navigiert per Echoortung, obwohl seine Ohren die entscheidenden Frequenzen nicht erfassen. Nun soll ein Forschungsprojekt klären, ob er mit den Federn hören kann.
Wissenschaftler, die sich mit Luftverschmutzung im ländlichen Oklahoma befassen, haben zufällig eine giftige Chemikalie entdeckt, die durch die Atmosphäre schwebt und die in der westlichen Hemisphäre bisher noch nie nachgewiesen wurde – und sie vermuten, dass Dünger aus Klärschlamm dafür verantwortlich ist.
Der Klimawandel führt dazu, dass sich Waldbrände immer weiter ausbreiten und die Saison immer länger dauert, wodurch viele Arten einem größeren Risiko ausgesetzt sind. Eine neue Studie deutet darauf hin, dass die Auswirkungen noch zunehmen könnten, obwohl eine Verringerung der Emissionen dazu beitragen könnte, künftige Schäden zu begrenzen.