Während Deutschland unter der ersten frühen Hitzewelle des Jahres schwitzt, erlebt auch Großbritannien eine historische Extremhitze. Meteorologen warnen vor Temperaturen bis 35 Grad, Tropennächten und massivem Hitzestress.
Ihr liebstes Wetter und Klima hat Kathy Schrey erlebt, als sie in England lebte und an der Metropolitan University Soziologie und Kriminologie studierte. In Verbindung mit ihren Studien wuchs ihre persönliche Überzeugung, dass das Wettergeschehen einer der einflussreichsten Faktoren für prosperierende Gesellschaften darstellt. Der Mensch unterliegt den Naturgesetzen des Wetters und wird sich nie des Wetters bemächtigen können. Nach dem Studium konnte sie sich in einem meteorologischen Unternehmen, in Form eines Traineeprogramms, ihr profundes Wetter-Wissen aneignen und arbeitet nun schon seit Jahren mit Wetterdaten, die sie selbstständig in Texten veröffentlicht oder im Fernsehen moderiert.
Auf YouTube ist sie seit 2019 Co-Moderatorin bei dem größten Deutschen Wetterkanal. Außerdem präsentiert sie Wetter in zusammengefasster Form privat auf Social Media und verdeutlicht so was Wetter grundsätzlich für eine übergeordnete Rolle bei der erfolgreichen Gestaltung des Alltagslebens spielt.
Während Deutschland unter der ersten frühen Hitzewelle des Jahres schwitzt, erlebt auch Großbritannien eine historische Extremhitze. Meteorologen warnen vor Temperaturen bis 35 Grad, Tropennächten und massivem Hitzestress.
Drei Tage über 30 Grad, mitten im Frühling: Deutschland steckt in einer ungewöhnlich frühen Hitzewelle. Ein Omega-Blocking mit Heatdome hält die Hitze fest, der Hitzestress nimmt spürbar in vielen Regionen zu.
Regen, Kälte, Dauer-Grau – und immer wieder dieser eine Song im Kopf: der Sommer-Hit von Rudi Carrell. Jetzt die Wetter-Knaller-Wende: Zu Pfingsten geht's quasi ohne Vorwarnung vom Herbstwetter in den Hoch-Sommer 2026!
Jetzt kommt Sommerhoch Zeno und lässt Deutschland ordentlich schwitzen, bei vielleicht sogar 33 Grad. Zu Pfingsten dominiert Hochdruck mit Sonne und frühsommerlicher Hitze, vielerorts klettern die Werte in den Hochsommerbereich.
In Hessen freuen sich jetzt Groß und Klein denn die Freibäder in Hessen öffnen ihre Tore – und plötzlich wirkt alles ein bisschen leichter: erste Bahnen im kühlen Wasser, Sonnenstrahlen auf der Haut, Pommesduft in der Luft. Passend dazu dreht auch das Wetter auf und schaltet gleich mehrere Gänge hoch und zeigt endlich seine Sommerpower.
Die ungewöhnliche russische Mai-Hitze etabliert sich zur anhaltenden Welle und schlägt ihre Wellen weiterhin bis zum Polarkreis. Nächtliche Abkühlung bleibt aus. Der Hitzestress über Osteuropa ist bereits im Mai in vollem Gange. Zwischen Nordkaukasus und Moskau brennt sich die 30-Grad-Grenze über Tage regelrecht fest.
Winter ade – scheiden tut weh… im deutschen Volkslied klingt das noch etwas wehmütig, doch im aktuellen Wettergeschehen passt eher: endlich vorbei mit der Kälte! Willkommen Somme, Sonnenschein und Hitze!
„Triple-Whammy“ gefährdet das Globale Klimasystem. Neue Studie zeigt dramatischen Kollaps des antarktischen Meereises seit 2015 durch Windveränderungen, Tiefenwasseraufstieg und Klimawandel laut aktueller internationaler Forschungsergebnisse mit globalen Folgen für Meeresspiegel und Ozeanzirkulation
Die Sonne steht hoch, die Tomatenpflanzen wachsen – und trotzdem bleiben die Früchte grün? Gartenexperten kennen einen überraschend einfachen Küchen-Trick, der genau dieses Problem lösen soll.
Deutschland versinkt am Vatertag im Tiefdruck-Chaos mit Schauern, Gewittern und Wind. Viele planen jetzt eine radikale Wetterflucht – doch lohnt sich das Verreisen wirklich fürs Himmelfahrtswochenende? Gibt es außerhalb von Deutschland besseres Wetter?
Selbst in den trockensten Regionen der Erde befindet sich Wasser in der Atmosphäre. Milliarden Liter schweben unsichtbar über Wüsten, Gebirgen und ausgedörrten Ebenen. Jahrzehntelang galt die Idee, dieses Wasser effizient und günstig nutzbar zu machen, als technisch kaum realisierbar.
Väter aufgepasst: Wer rund um Christi Himmelfahrt 2026 den klassischen Vatertagsausflug plant, bekommt es in diesem Jahr mit einer wettertechnisch anspruchsvollen Gemengelage zu tun.
Viele Gärtner kennen dieses Gefühl: Der Frühling ist da, der Garten wirkt noch leer – und alles wächst zu langsam. Während man täglich hinschaut, passiert… erstmal nichts.
Die Eisheiligen 2026 starten mit voller Wucht: Mamertus, Pankratius, Servatius und Bonifatius lassen mitten im Mai noch einmal echte Spätwintergefühle aufkommen. Polarluft, Kaltfronten, Dauerregen, Gewitter und sogar Schneefall greifen tief ins Frühlingswetter ein und sorgen für eine hochdynamische, teils winterlich anmutende Wetterlage.
Nach vielen grauen, kühlen und teils nassen Tagen legt der Mai am Wochenende endlich einen kleinen Frühlingsauftritt hin. Viel Sonne, milde Temperaturen und örtlich sogar bis zu 25 Grad lassen zumindest kurzzeitig frühsommerliche Gefühle aufkommen. Vor allem am Samstag zeigt sich der Himmel in vielen Regionen freundlich bis heiter.
Fische, Wale und Robben leben im Wasser, lösen aber Wärme- und Schutzprobleme unterschiedlich. Evolution erklärt, warum Haare nie bei Fischen entstanden und warum Meeressäuger sie teilweise wieder verloren haben.
Eine ausgeprägte Tiefdruckrinne bringt Hessen schwere Gewitter und Starkregen. Meteorologisch komplexe Luftmassengrenzen erhöhen das Risiko von Überschwemmungen und gefährden die Spargelernte erheblich.
Die Berliner Szene malt sich derzeit Sommersprossen ins Gesicht, während der Himmel jede echte Frühlingsbräune verweigert. Zwei Tage lang dominieren Regenwolken und kühle Luft, bevor am Wochenende plötzlich die Sonne zurückkehrt – und die Hauptstadt doch noch den Look bekommt, den TikTok längst vorgibt.
Die ersten Pfingstrosen öffnen sich in den nächsten Tagen leider nicht bei Sonnenschein im Garten, sondern bei kühlem, nassem Wetter. Wer sich den Blütenzauber deshalb lieber als Zierde ins Haus holt, sollte beim Schneiden einiges beachten.
Invasive Ameisenarten breiten sich in europäischen Gärten aus und können Wege, Pflanzen und Terrassen schädigen. Mit einfachen Kontrollen und vorbeugenden Maßnahmen lassen sich größere Probleme oft früh verhindern.