Europa verbleibt unter den Einfluss einer mächtigen Blockadelage die sich großräumig erstrecken wird. Frankreich drohen laut ICON bis zu 44 Grad, während auch Deutschland auf extreme Hitze, Trockenheit und steigende Waldbrandgefahr zusteuert.
Ihr liebstes Wetter und Klima hat Kathy Schrey erlebt, als sie in England lebte und an der Metropolitan University Soziologie und Kriminologie studierte. In Verbindung mit ihren Studien wuchs ihre persönliche Überzeugung, dass das Wettergeschehen einer der einflussreichsten Faktoren für prosperierende Gesellschaften darstellt. Der Mensch unterliegt den Naturgesetzen des Wetters und wird sich nie des Wetters bemächtigen können. Nach dem Studium konnte sie sich in einem meteorologischen Unternehmen, in Form eines Traineeprogramms, ihr profundes Wetter-Wissen aneignen und arbeitet nun schon seit Jahren mit Wetterdaten, die sie selbstständig in Texten veröffentlicht oder im Fernsehen moderiert.
Auf YouTube ist sie seit 2019 Co-Moderatorin bei dem größten Deutschen Wetterkanal. Außerdem präsentiert sie Wetter in zusammengefasster Form privat auf Social Media und verdeutlicht so was Wetter grundsätzlich für eine übergeordnete Rolle bei der erfolgreichen Gestaltung des Alltagslebens spielt.
Europa verbleibt unter den Einfluss einer mächtigen Blockadelage die sich großräumig erstrecken wird. Frankreich drohen laut ICON bis zu 44 Grad, während auch Deutschland auf extreme Hitze, Trockenheit und steigende Waldbrandgefahr zusteuert.
Wiesbaden verhängt wegen extremer Trockenheit ein Grillverbot. Gleichzeitig rollt die nächste Hitzewelle auf Hessen zu. Im Rheingau steigen die Temperaturen bis zum Wochenende auf 35 Grad.
Während sich anderswo Wolken halten, dreht der Sommer am Kaiserstuhl weiter auf. Bis zum Wochenende werden bis zu 35 Grad erreicht – perfekte Bedingungen für Sonnenhungrige, aber auch eine zunehmende Hitzebelastung.
Deutschland steckt im Juli-Extrem-Wetter-Wahnsinn: Während 118 Orte gestern unter 20 Grad blieben, schwitzen 40 Stationen teils seit Tagen bei über 30 Grad. Wie geht es jetzt weiter?
Was für ein Timing: Ausgerechnet am Internationalen Tag des Kusses steht in Bad Doberan eine Bushaltestelle im Mittelpunkt, die ausdrücklich zum Küssen einlädt. Während dort heute Abschiedsküsschen, Begrüßungen und herzliche Gesten willkommen sind, zeigt sich das Wetter in Mecklenburg-Vorpommern allerdings alles andere als romantisch.
Nimbostratuswolken verdunkeln am Samstag den Himmel über den Urlaubsregionen von Schleswig-Holstein und Niedersachsen. Von dort breitet sich der Regen einer Warmfront, die es alles andere als eilig hat, langsam bis nach Sachsen aus. Gleichzeitig stationiert die Sommerwärme mit bis zu 31 Grad im Saarland und in Baden-Württemberg.
Nach Tagen mit Gluthitze und Tropennächten dreht das Wetter plötzlich auf Herbstmodus. Sturmböen, Schauer und einzelne Gewitter übernehmen das Kommando – zumindest in Teilen Deutschlands.
Wer heute Morgen vor die Tür tritt, merkt es sofort: Die Luft fühlt sich schwer, feucht und beinahe tropisch an. Deutschland liegt derzeit unter einer außergewöhnlich feuchten Luftmasse. Die Atmosphäre ist mit Wasserdampf regelrecht vollgesogen – ein idealer Nährboden für Gewitter, Starkregen und lokale Unwetter.
Die Ozeane sind so warm wie nie zuvor im Juni. Während El Niño erst an Fahrt aufnimmt, warnen Forscher vor weiteren Temperaturrekorden und weitreichenden Folgen für Wetter, Klima und Meeresökosysteme.
Ein außergewöhnlich starkes Gravitationswellensignal liefert erstmals Hinweise auf Vorgänge unmittelbar am Ereignishorizont. Die Messung eröffnet neue Möglichkeiten, Einsteins Gravitationstheorie unter extremsten Bedingungen zu testen.
Die Rekordhitze ist vorbei, doch die Atmosphäre bleibt hochgradig energiegeladen. Jetzt drohen Gewitter, Starkregen und gefährliche Downbursts – ein Wetterphänomen, das oft unterschätzt wird und erhebliche Schäden verursachen kann.
Die Wetterlage ist nicht neu, die Hitze schon: Forscher zeigen, dass vergleichbare Wetterlagen heute in Teilen Europas zwei bis vier Grad höhere Temperaturen hervorbringen als früher.
Mehr als 1300 zusätzliche Todesfälle innerhalb weniger Tage: Die WHO schlägt Alarm. Europas jüngste Hitzewelle zeigt, warum extreme Hitze längst zu den gefährlichsten Gesundheitsrisiken des Kontinents zählt.
Drei Tage mit mehr als 40 Grad, elf Tage in Folge über 35 Grad und seit fast zwei Wochen Temperaturen jenseits der 30-Grad-Marke: Die außergewöhnliche Hitzewelle hat Deutschland fest im Griff gehabt. Pünktlich zum Ferienbeginn in Hessen, Rheinland-Pfalz und dem Saarland zeichnet sich nun jedoch eine spürbare Entlastung ab – auch wenn Schauer und Gewitter zunächst noch Teil der Wettergeschichte bleiben.
Die anhaltende Hitzewelle erwärmt den Main auf Rekordniveau. Behörden rufen erstmals die Alarmstufe aus. Für Fische und andere Wasserlebewesen könnte die Situation kritisch werden.
Frankfurt feiert heute den letzten Tag des traditionsreichen Festes auf dem Opernplatz bei Temperaturen nahe 41 Grad. Die Rekordhitze wirft eine neue Frage auf: Reichen Warnungen noch aus oder braucht es künftig strengere Schutzmaßnahmen? Liebe Hessen, nehmt die kritisch heiße Wetterlage heute und auch am Wochenende ernst!
Kältebusse, die durch deutsche Städte fahren, um Obdachlose vor Frost und Erfrierungen zu schützen sind in deutschen Großstädten bekannt und ein probates Mittel um kurzfristig auf winterliche Extrem-Wetterlagen zu reagieren. Nun diskutiert der Bundestag über die Einfühung von Hitzebusse.
Frankfurt zieht die Reißleine und untersagt das Grillen in öffentlichen Grünanlagen. Die anhaltende Trockenheit macht das sommerliche und gesellige Barbecue auf den öffentlichen Grillplätzen der Stadt brandgefährlich. Für Rippchen, Steaks und Frankfurter Würstchen auf dem Rost ist deshalb vorerst Schluss.
Diese Fakten lassen sich nicht mehr leugnen: Acht Tage in Folge mit Temperaturen über 30 Grad. Sechs aufeinanderfolgende Tage mit mehr als 35 Grad und sieben Nächte, in denen die Temperaturen vielerorts nicht mehr unter 20 gesunken sind.
Fast 200 Staaten haben sich zum Schutz von 30 Prozent der Ozeane verpflichtet. Doch neue Daten zeigen: Wirklich wirksam geschützt sind bislang nur 3,32 Prozent der Weltmeere.