Superzellen mit großem Hagel und Orkanböen bedrohen am Freitag viele Regionen Deutschlands! Ein atmosphärischer Fluss pumpt gewaltige Feuchtigkeit ins Land – die Wetterlage kann mit extremem Starkregen sehr schnell dramatisch eskalieren.
Ihr liebstes Wetter und Klima hat Kathy Schrey erlebt, als sie in England lebte und an der Metropolitan University Soziologie und Kriminologie studierte. In Verbindung mit ihren Studien wuchs ihre persönliche Überzeugung, dass das Wettergeschehen einer der einflussreichsten Faktoren für prosperierende Gesellschaften darstellt. Der Mensch unterliegt den Naturgesetzen des Wetters und wird sich nie des Wetters bemächtigen können. Nach dem Studium konnte sie sich in einem meteorologischen Unternehmen, in Form eines Traineeprogramms, ihr profundes Wetter-Wissen aneignen und arbeitet nun schon seit Jahren mit Wetterdaten, die sie selbstständig in Texten veröffentlicht oder im Fernsehen moderiert.
Auf YouTube ist sie seit 2019 Co-Moderatorin bei dem größten Deutschen Wetterkanal. Außerdem präsentiert sie Wetter in zusammengefasster Form privat auf Social Media und verdeutlicht so was Wetter grundsätzlich für eine übergeordnete Rolle bei der erfolgreichen Gestaltung des Alltagslebens spielt.
Superzellen mit großem Hagel und Orkanböen bedrohen am Freitag viele Regionen Deutschlands! Ein atmosphärischer Fluss pumpt gewaltige Feuchtigkeit ins Land – die Wetterlage kann mit extremem Starkregen sehr schnell dramatisch eskalieren.
Kann ein Algorithmus der Natur helfen? Ein neues Verfahren findet unscheinbare Flächen, deren gezielte Renaturierung getrennte Lebensräume wieder verbinden und damit überraschend große Wirkung für ganze Ökosysteme entfalten könnte.
Erst Anfang August meldete Copernicus den wärmsten Juli der Weltmeere seit Beginn der zuverlässigen Aufzeichnungen. Keine zwei Wochen später ist bereits die nächste Schwelle überschritten: Am 22. August erreichte die globale Meeresoberflächentemperatur 21,1 Grad – den höchsten Tageswert der gesamten Vergleichsreihe seit 1979.
Wiederholter Regen lässt die Landwirte diese Woche aufatmen und hilft späten Obstsorten beim Wachstum. Doch am Freitag drohen Starkregen, Hagel und Sturmböen. Besonders brisant für die laufende Apfelernte: Sie liegt ohnehin 5,4 Prozent unter dem Zehnjahresmittel, viele Früchte sind bereits klein oder vorgeschädigt – weitere Ausfälle wären für die Betriebe besonders schmerzhaft.
Die letzte Woche des meteorologischen Sommers lässt schon den Jahreswechsel erahnen: Morgens liegt bereits der klassische Herbstnebel über Teilen Deutschlands und tagsüber wird es nochmal sommerlich heiß. Danach- also zum Wochenende hin- drohen Starkregen, Hagel und schwere Gewitter in zahlreichen Regionen des Landes.
Am Alpenrand spitzt sich die heutige Wetterlage brisant zu: Lokal drohen 50 Liter Regen, Hagel und Orkanböen bis 120 km/h. Ein kleines Tief verschärft die Bedingungen für Alpine Unwetter. Die Gefahr von Muren und umstürzenden Bäumen steigt deutlich – dort kein Wanderwetter!
Sieben Tornados an nur einem Tag: Die Europäische Unwetter-Datenbank dokumentiert Wirbelstürme in Italien, Litauen, Dänemark, Polen und Deutschland. Fürstenwalde und Dragør erreichten IF1 und richteten dabei teils schwere Schäden an.
Es brodelt heute heftig in Deutschlands Wetterküche: Extreme Windscherung, feuchtwarme Luft und enorme Feuchtigkeit – alles Zutaten für „Wetterphänomene der Extreme“. Starkregen, Hagel und schwere Sturmböen drohen. Doch damit nicht genug: Gefahrenlage spitzt sich zu wegen langlebigen Gewitter-Superzellen. Und auch Tornados sind nicht auszuschließen...
Die Erde brennt bis in eine Tiefe von acht Metern! Brennende Torfschichten und Flammen bis in die 15 Meter hohen Wipfel der Fichten machen den Brand im Nordosten des Hohen Venns weiterhin unkontrollierbar. Trotz der Schneisen, die Einsatzkräfte in der Nacht geschlagen haben, droht sich die Situation wieder dramatisch zu verschärfen. Der entscheidende Gefahrentreiber ist jetzt der Wind!
Der Regen istda! Fast 50 Liter Regen innerhalb eines Tages sind regional bereits gefallen und zeigen die Wucht des Wetterwechsels. Doch damit nicht genug: Neue Tiefausläufer bringen Deutschland weitere Schauer, Gewitter und Starkregengefahr.
Stromgebiete Deutschlands sind hart getroffen! Wasserstände an wichtigen Pegeln unterschreiten bereits die niedrigsten bekannten Werte. Die Bundesanstalt für Gewässerkunde stellt fest: Eine „substanzielle Entspannung“ der landesweiten Niedrigwassersituation zeichnet sich „nicht vor Anfang Oktober ab“.
Ein Sprung ins Wasser direkt vor einem der bekanntesten Theater Berlins: Was zunächst wie eine ziemlich verrückte Antwort auf den Großstadtsommer klingt, ist seit wenigen Tagen Realität. Die Volksbühne am Rosa-Luxemburg-Platz hat zum Beginn ihrer neuen Intendanz für acht Wochen das VOLKSBAD eröffnet.
Noch müssen wir die nächste Hitzespitze mit fast 40 Grad überstehen. Doch über Europa gerät die Atmosphäre in Bewegung: Der Hochdruckblock bekommt Konkurrenz – und plötzlich wächst die Aussicht auf ergiebigen Regen für Deutschland.
Deutschlands Stadtbäume kämpfen mit Hitze, verdichteten Böden und Wassermangel. Doch falsches Gießen verschwendet kostbares Wasser. Welche Bäume Hilfe brauchen und warum zehn volle Kannen auf einmal deutlich mehr bewirken.
Wer christlich geprägt aufgewachsen ist, fühlt sich angesichts von Feuer, Fluten und Dürre womöglich in der Apokalypse. Doch Angst und Klimatrauer sind keine Überreaktion, sondern zunächst normale menschliche Reaktionen darauf.
Von den Mittelmeerländern über Finnland und Kanada bis nach Südamerika brennen Landschaften. Feuerhistoriker Stephen Pyne erkennt darin die Vorboten eines neuen Zeitalters – des vom Menschen geschaffenen Pyrozäns.
Für 58.400 Kinder in Hessen heißt es heute: Erster Schultag. Und das mitten in der nächsten Hitzewelle: Bis Freitag drohen bis zu 39 Grad. Damit wird ausgerechnet in der ersten Schulwoche die enorme Wärmebelastung für Kinder, Eltern und Schulen zu einer weiteren Herausforderung.
Ausflugs- und Kreuzfahrtschiffe stehen bereits still, Frachter transportieren weniger als 20 Prozent, Transportkosten haben sich verdreifacht, Rohstoffengpässe bestehen bereits. Nun drohen eine geteilte Rheinroute, Inflation und 0,4 Prozentpunkte weniger Wirtschaftsleistung- und alles nur wegen 'Niedrigwasser'!
Achtung Deutschland! Das Bundesamt für Strahlenschutz warnt die Bevölkerung eindringlich: Ein ungeschützter Blick in die zu 90 Prozent verfinsterte Sonne kann das Augenlicht für immer zerstören. Die Netzhaut wird dabei dauerhaft geschädigt – völlig schmerzlos und zunächst unbemerkt.
Rekordniedrigpegel an Flüssen, Wasserknappheit, sinkende Grundwasserstände, Waldbrände und Ernteausfälle prägen inzwischen große Teile Westeuropas. Bis zum 26. Juli wurden in Deutschland bereits rund 11.900 Hitzetote registriert. Mit der nächsten Hitzewelle zur. kommenden Woche droht sich die außergewöhnliche Hitze- und Dürresaison weiter zu verschärfen.