Besser hingeschaut! Der virale Gartenhack mit Essig, Salz und Spülmittel verspricht schnelle Unkrautfreiheit. Doch hinter dem einfachen Küchenrezept steckt mehr Risiko für Boden, Pflanzen und Umwelt als viele sich vorstellen können.
Ihr liebstes Wetter und Klima hat Kathy Schrey erlebt, als sie in England lebte und an der Metropolitan University Soziologie und Kriminologie studierte. In Verbindung mit ihren Studien wuchs ihre persönliche Überzeugung, dass das Wettergeschehen einer der einflussreichsten Faktoren für prosperierende Gesellschaften darstellt. Der Mensch unterliegt den Naturgesetzen des Wetters und wird sich nie des Wetters bemächtigen können. Nach dem Studium konnte sie sich in einem meteorologischen Unternehmen, in Form eines Traineeprogramms, ihr profundes Wetter-Wissen aneignen und arbeitet nun schon seit Jahren mit Wetterdaten, die sie selbstständig in Texten veröffentlicht oder im Fernsehen moderiert.
Auf YouTube ist sie seit 2019 Co-Moderatorin bei dem größten Deutschen Wetterkanal. Außerdem präsentiert sie Wetter in zusammengefasster Form privat auf Social Media und verdeutlicht so was Wetter grundsätzlich für eine übergeordnete Rolle bei der erfolgreichen Gestaltung des Alltagslebens spielt.
Besser hingeschaut! Der virale Gartenhack mit Essig, Salz und Spülmittel verspricht schnelle Unkrautfreiheit. Doch hinter dem einfachen Küchenrezept steckt mehr Risiko für Boden, Pflanzen und Umwelt als viele sich vorstellen können.
Haben Sie schon vom Hitzeaktionstag gehört? Heute, am 11. Juni, machen Gesundheitsorganisationen, Kommunen und die WHO auf eine Gefahr aufmerksam, die in Deutschland jedes Jahr tausende Menschenleben fordert: extreme Hitze.
Wenn am 11. Juni 2026 in Mexiko die Fußball-Weltmeisterschaft eröffnet wird, startet auch in Deutschland eine Wetterphase, die sich für Public Viewing nur eingeschränkt zuverlässig zeigt. Die erste Turnierwoche (11. bis 18. Juni) fällt in eine weiterhin wechselhafte Westwindlage, in der sich trockene Abschnitte und wiederholte Niederschlagsphasen abwechseln.
Was einst frisch geschorenen Schafen zusetzte, sorgt heute bei Sommerfans für Frust: Die Schafskälte ist eine typische Juni-Singularität mit wechselhaftem Wetter.
Die Beobachtung war jahrzehntelang verschwanden Mangrovenwälder weltweit. Nun zeigt eine ernstzunehmende seriöse Studie in Science: Die Küstenökosysteme erholen sich überraschend stark – und könnten zu einem wichtigen Verbündeten im Kampf gegen Klimawandel und Artensterben werden.
Wer Rosen kultiviert, weiß: Nach der ersten Blüte wird es anspruchsvoll. Jetzt zeigt sich, ob die Pflanze weiterträgt oder in eine blütenarme Phase übergeht.
Am 12. Februar 2025 veröffentlichten das Auswärtige Amt, das Bundesministerium der Verteidigung und der Bundesnachrichtendienst eine Studie, die Deutschland eigentlich wochenlang hätte beschäftigen müssen.
Trotz Azorenhoch und hochreichendem Höhenrücken versemmeln Tiefs unter anderen bei Italien und auf dem Atlantik von Island ausgehend, das Junisommerwetter am Wochenende.
Im Mai wurden +0,93 Grad Abweichung der Mitteltemperatur vom Mittel 1991-2020 in Deutschland gemessen. Nun frieren wir hier aktuell beim Junitakt der Schafskälte, doch im Netz explodiert eine Warnung: Die UN prophezeit historische Rekordhitze durch El Niño. Was steckt hinter dem viralen BBC-Post?
„Hitze tötet nicht, man stirbt an Herzversagen!“ Während Klimaskeptiker Hitzewellen im Netz weglächeln, zeichnen offizielle Daten von RKI und Medizinischer Universität Wien ein schockierendes Bild: Hitze zerstört Körper und Psyche.
Ein synoptisches Paradoxon bedroht die Feiertagsausflüge: Tief „Peggy“ und der Jetstream bringen uns an Fronleichnam eine hochdynamische Gewitterlage. Trotz mäßiger Labilität drohen gut organisierte Superzellen, schwere Sturmböen und ein leicht erhöhtes Tornadopotenzial.
Das kann unangenehm werden: Bereits ab Dienstag baut sich vom Westen her die nächste Gewitterwelle über Deutschland auf. Feuchtwarme Luft trifft auf labil geschichtete Atmosphäre und sorgt für eine erneute Zunahme der Schauer- und Gewitteraktivität. Zum Feiertag Fronleichnam spitzt sich die Lage in mehreren Bundesländern weiter zu – mit lokal kräftigem Starkregen, Hagel und stürmischen Böen innerhalb kurzer Zeit.
Heftige Gewitter mit Starkregen und lokalem Unwetterpotenzial rollen über Teile Deutschlands hinweg. Das Bundesamt für Bevölkerungsschutz warnt vor den Gefahren von Sturzfluten. Was Starkregen so gefährlich macht und wie Sie sich jetzt schützen können.
Auch Hessen steht eine hochdynamische Wetterphase mit Gewittern, Starkregen, Hagel und teils heftigen Winden bevor. Das Wetter-Getöse hält die „Leut“ im 'Crescendo-Modus' bis Sonntag auf Trab. Wenn alles glatt läuft, folgt vom Sonntag zum Montag das Diminuendo der heftigen Wetterlage und das „InsideOut“ Event der Alten Oper kann stattfinden.
Mehrtägige Unwetterphase mit hoher Dynamik und regionalem Schadenspotenzial zeichnet sich ab. Ab Samstag kommt es dann zur Eskalation der Lage. Eine ausgeprägte Luftmassengrenze über Deutschland sorgt für wiederholte, teils organisierte Gewitterentwicklungen.
Sie wollen weg vom sterilen englischen Rasen und Ihrem Garten endlich echtes Leben geben? Eine Blumenwiese bringt Farben, Bewegung und Artenvielfalt zurück – gut für Insekten, gut fürs Klima und vor allem gut für Sie, weil der Garten wieder ein Ort wird, der entspannt statt nur gepflegt wirkt.
In Frankfurt geht es in den kommenden Tagen heiß her: Die Frankfurt Fashion Lounge bringt Models, Designer und Runwayshows in die Innenstadt – und gleichzeitig sorgt eine ausgeprägte Sommerwärme für zusätzliche Aufmerksamkeit.
Jetzt ist es soweit: Die erste Gemeinde in Deutschland muss Wasser sparen. In einer Pressemitteilung wird der Technische Leiter der Stadtwerke Jülich, Dr. Uwe Macharey, mit folgendem Aufruf zitiert: „Wir rufen die Bürger dazu auf, gemeinsam mit uns Verantwortung zu übernehmen und ihren Wasserverbrauch bewusst und nachhaltig zu gestalten, um die knappen Ressourcen zu schonen.“
Während Deutschland unter der ersten frühen Hitzewelle des Jahres schwitzt, erlebt auch Großbritannien eine historische Extremhitze. Meteorologen warnen vor Temperaturen bis 35 Grad, Tropennächten und massivem Hitzestress.
Drei Tage über 30 Grad, mitten im Frühling: Deutschland steckt in einer ungewöhnlich frühen Hitzewelle. Ein Omega-Blocking mit Heatdome hält die Hitze fest, der Hitzestress nimmt spürbar in vielen Regionen zu.