Kathy Schrey

Kathy Schrey

Meteorologin - 995 artikel

Ihr liebstes Wetter und Klima hat Kathy Schrey erlebt, als sie in England lebte und an der Metropolitan University Soziologie und Kriminologie studierte. In Verbindung mit ihren Studien wuchs ihre persönliche Überzeugung, dass das Wettergeschehen einer der einflussreichsten Faktoren für prosperierende Gesellschaften darstellt. Der Mensch unterliegt den Naturgesetzen des Wetters und wird sich nie des Wetters bemächtigen können. Nach dem Studium konnte sie sich in einem meteorologischen Unternehmen, in Form eines Traineeprogramms, ihr profundes Wetter-Wissen aneignen und arbeitet nun schon seit Jahren mit Wetterdaten, die sie selbstständig in Texten veröffentlicht oder im Fernsehen moderiert.

Auf YouTube ist sie seit 2019 Co-Moderatorin bei dem größten Deutschen Wetterkanal. Außerdem präsentiert sie Wetter in zusammengefasster Form privat auf Social Media und verdeutlicht so was Wetter grundsätzlich für eine übergeordnete Rolle bei der erfolgreichen Gestaltung des Alltagslebens spielt.

Artikel von Kathy Schrey

Kaltfront wird zum Ernte-Krimi: Rettet der Regen dieser Woche Deutschlands Äpfel – oder bringt er neue Schäden?
Vorhersage

Wiederholter Regen lässt die Landwirte diese Woche aufatmen und hilft späten Obstsorten beim Wachstum. Doch am Freitag drohen Starkregen, Hagel und Sturmböen. Besonders brisant für die laufende Apfelernte: Sie liegt ohnehin 5,4 Prozent unter dem Zehnjahresmittel, viele Früchte sind bereits klein oder vorgeschädigt – weitere Ausfälle wären für die Betriebe besonders schmerzhaft.

Waldbrand im Hohen Venn: Regen bremst die Flammen – doch jetzt wird der Wind zur neuen Gefahr
Vorhersage

Die Erde brennt bis in eine Tiefe von acht Metern! Brennende Torfschichten und Flammen bis in die 15 Meter hohen Wipfel der Fichten machen den Brand im Nordosten des Hohen Venns weiterhin unkontrollierbar. Trotz der Schneisen, die Einsatzkräfte in der Nacht geschlagen haben, droht sich die Situation wieder dramatisch zu verschärfen. Der entscheidende Gefahrentreiber ist jetzt der Wind!

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