Sonne satt oder grauer Himmel: Zwischen Freiburg und Rosenheim könnte der Unterschied heute kaum größer sein. Hoch Vukadin beruhigt zwar unser Wetter, garantiert aber längst nicht überall strahlenden Sonnenschein.
Ihr liebstes Wetter und Klima hat Kathy Schrey erlebt, als sie in England lebte und an der Metropolitan University Soziologie und Kriminologie studierte. In Verbindung mit ihren Studien wuchs ihre persönliche Überzeugung, dass das Wettergeschehen einer der einflussreichsten Faktoren für prosperierende Gesellschaften darstellt. Der Mensch unterliegt den Naturgesetzen des Wetters und wird sich nie des Wetters bemächtigen können. Nach dem Studium konnte sie sich in einem meteorologischen Unternehmen, in Form eines Traineeprogramms, ihr profundes Wetter-Wissen aneignen und arbeitet nun schon seit Jahren mit Wetterdaten, die sie selbstständig in Texten veröffentlicht oder im Fernsehen moderiert.
Auf YouTube ist sie seit 2019 Co-Moderatorin bei dem größten Deutschen Wetterkanal. Außerdem präsentiert sie Wetter in zusammengefasster Form privat auf Social Media und verdeutlicht so was Wetter grundsätzlich für eine übergeordnete Rolle bei der erfolgreichen Gestaltung des Alltagslebens spielt.
Sonne satt oder grauer Himmel: Zwischen Freiburg und Rosenheim könnte der Unterschied heute kaum größer sein. Hoch Vukadin beruhigt zwar unser Wetter, garantiert aber längst nicht überall strahlenden Sonnenschein.
Setzt Tiefdruckkomplex Wega Deutschland unter Wasser? Das ECMWF zeigt eine deutlich zu nasse Woche. Der meiste Regen fällt geballt innerhalb von nur 36 Stunden – Unwettermengen drohen dabei aber allenfalls regional am Alpenrand.
Die weltweiten Meldungen schlagen Alarm wegen El Niño, Klimawandel und Erderwärmung. Doch zugleich warnen Experten vor einem extrem kalten Winter in Europa. Wie passen Global Warming und Eiswinter überhaupt zusammen?
Sturmfeld direkt über Deutschland! VILJAs Kaltfront lässt es örtlich krachen: Die Modelle zeigen Starkregen, einzelne kräftige Gewitter und Böenspitzen um 100 km/h. Besonders brisant: die zusätzliche Windverstärkung durch einzelne Gewitter.
El Niño ist Fakt – das erklärt die WMO am 3. September 2026 in ihrer Pressemitteilung. Und er wird sich „in den kommenden Monaten zu einem sehr starken Ereignis verstärken“, warnt die Weltorganisation für Meteorologie: Überschwemmungen, Dürren und Extremhitze drohen!
Draußen rauscht der zum Teil stark böige Wind, Regen-Wolken verdecken die Sonne – für manche von euch fühlt sich der Sommer bereits weit entfernt an. Doch wie Roland Kaiser schon sang: „… es geht schon wieder los. Das darf doch wohl nicht wahr sein.“ Denn auch beim Wetter geht es wieder los: der nächst Hitzeblock etabliert sich. Am Freitag werden im Süden erneut bis zu 32 Grad erwartet.
„Super-El-Niño“ und mögliche Temperaturrekorde: Internationale Medien berichten über die weitreichenden Folgen des Klimaphänomens. Fachleute warnen vor erhöhten Extremwetterrisiken. Doch wie hängen warmes Pazifikwasser, drohende Dürren und Überschwemmungen zusammen – und weshalb könnten ausgerechnet Hurrikane im Atlantik gebremst werden?
Erst Graupelschauer, dann bis zu 32 Grad: Deutschlands Wetter bekommt scharfe Gegensätze. In der Atmosphäre direkt über Deutschland baut sich ein regelrechter Spannungsbogen auf mit ungewöhnlich warm-heißen und sehr feuchten Luftmassen an. Wo ihr Sonne genießen könnt und wann kräftige Böen drohen.
Hitzerekorde, große Trockenheit – und jetzt schon wieder schwitzen? Nach einem außergewöhnlichen Sommer könnte der Süden am Freitag erneut die 30-Grad-Marke knacken. Und dann geht es auch schon in den nächsten Tagen Vorort mit der ungewöhnlichen Wärme weiter. Während viele auf Abkühlung hoffen, legt der September nach. Droht eine längere Hitzephase oder bleibt es beim kurzen Comeback?
Ihr Nadelbaum harzt plötzlich? Erfahren Sie, ob Trockenstress, Verletzungen oder Borkenkäfer dahinterstecken, wie Sie Ihrem Baum helfen und klebriges Harz von Gartenmöbeln, Terrassen und Pflastersteinen im Garten selbst sicher entfernen.
Mit der Kraft von 27 Triebwerken ist das Weltraumteleskop Nancy Grace Roman am 30. August 2026 ins All gestartet. An Bord der Falcon-Heavy-Rakete befindet sich auch hochpräzise Technik aus Heidelberg, die künftig den Blick auf bislang verborgene Welten ermöglichen soll.
Deutschland startet stürmisch in die Woche: Gewitter bringen gefährliche Böen, bevor Hoch Thomas das Wetter beruhigt. Doch zum Wochenende simulieren die Wettermodelle hochsommerliche Hitze in Deutschland. Aber Achtung: neue Unwetter sind ebenfalls in den Modellen zu sehen!
Der neue Satellit Meteosat-14 ist jetzt im ALL und mit ihm ist Europas neues Wettersatelliten-Trio komplett. Schnellere Bilder und präzisere Messungen sollen Gewitter, Stürme und andere Unwetter künftig früher sichtbar machen, Warnungen verbessern und Menschenleben besser schützen.
Wo könnt ihr heute noch Sonne tanken, wo drohen Sturmböen – und warum kippt das Wetter schon nachts wieder? Zwei Tiefs bestimmen den Sonntag und den turbulenten Start in die Woche.
Extreme Schwüle und orkanartige Böen gestern, heute droht die nächste Gefahr: Föhntief und Kaltfront sorgen für einen brisanten Freitag. Wo schwere Gewitter, plötzliche Sturmböen und satte Orkanböen mit bis zu 120 km/h auch ohne Donner möglich sind erfahrt iht hier im Artikel.
Verbrannter Rasen, blanke Nerven: Muss jetzt der ganze Garten neu angelegt werden? Nicht unbedingt! Warum hektische Rettungsversuche schaden können und wie braune Flächen nach der Trockenheit wieder richtig grün werden.
Nach der Sonnenfinsternis wartet morgen früh das nächste Himmelsschauspiel: Fast der gesamte Mond gerät in den Erdschatten. Doch Gewitterwolken bedrohen die Aussicht. Wo lohnt sich das Aufstehen trotz der Unwetterlage?
Noch einmal an den Badesee oder ins Freibad! Ferienkinder und Eltern aufgepasst: Heute Abend drohen NRW schwere Gewitter. Prüft Warnungen in der Wetterapp, beobachtet den Himmel und sucht rechtzeitig Schutz!
Wie ruinös wird die Schwergewitterlage? Im Rheingau beginnt das große Zittern um die frühe Weinlese: Hagel, Starkregen und Orkanböen könnten reife Trauben und ganze Jahrgänge am Freitag regional empfindlich treffen.
Superzellen mit großem Hagel und Orkanböen bedrohen am Freitag viele Regionen Deutschlands! Ein atmosphärischer Fluss pumpt gewaltige Feuchtigkeit ins Land – die Wetterlage kann mit extremem Starkregen sehr schnell dramatisch eskalieren.