Nach zunächst ruhigen Tagen baut sich im Hintergrund eine neue ‚unschöne‘ Wetter-Dynamik auf: Erste gewittrige Starkregen deuten sich an, denn die Atmosphäre wird spürbar deutlich instabiler.
Nach zunächst ruhigen Tagen baut sich im Hintergrund eine neue ‚unschöne‘ Wetter-Dynamik auf: Erste gewittrige Starkregen deuten sich an, denn die Atmosphäre wird spürbar deutlich instabiler.
Was für eine Großwetterlage! Wetterexperten sind stark gefordert! Hochkeil, Höhenrücken und abtropfende Höhentiefs sorgen für komplexe, schwer berechenbare Strömungsmuster über Deutschland und Europa in dieser Woche.
Tanken macht aktuell keinen Spaß und treibt so manchen Haushalt an den Rand des Ruins. die nerven liegen blank, aber am Samstag meint die Sonne es mit den Hauptstadtbewohnern gut und arbeitet als natürlicher Stimmungsaufheller.
Der Wochenendwetter-Knüller findet im Südwesten statt. Während der Norden noch mit Regen und kämpft, dreht der Südwesten auf: In Baden-Württemberg steigen die Temperaturen bis 25 Grad – mit Karlsruhe als 'Wärme-Spitzenreiter'.
Eine komplexe Großwetterlage in der Troposphäre lässt es nochmal schneien in Schleswig-Holstein zum Wochenende. Warum der Frühling zunächst 'on hold' sein wird und was in den nächsten Tagen beim Wetter im äußersten Norden Deutschlands passiert, wird euch hier erklärt.
Es zieht tagsüber die Berliner wieder nach draußen. Die Sonne strahlt von einem oft locker bewölktem Himmel. Nach Sonnenuntergang fallen die Temperaturen schnell. Vor dem Spät oder im Biergarten ist einen dicke Jacke vonnöten.
Die deutsche Urlaubsregion Mecklenburg-Vorpommern erlebt heute noch am Ostermontag einen stürmischen Nordwestwind. Dieser pustet an den Küsten Groß und Klein beim Strandsparziergang durch. Fahrradfahren auf den Deichen wird mit Gegenwind zum erheblichen Kraftakt. Im Tagesverlauf beruhigt sich die Lage allerdings, Hochdruck setzt sich durch, Sonne und klare Nächte folgen.
Erst kühl und wechselhaft, dann ungewöhnlich mild: Der Jetstream bringt Bewegung ins Osterwetter, bevor sich eine Hochdruckbrücke durchsetzt und frühlingshafte Temperaturen nach Deutschland lenkt.
Neue Technologien sollen Wasser am Südpol des Mondes aufspüren und damit den Weg für langfristige bemannte Missionen ebnen – ein entscheidender Schritt für die Zukunft der Raumfahrt.
Neue Genomdaten zeigen: Tintenfische entstanden tief im Ozean, überlebten ein Massenaussterben in sauerstoffreichen Rückzugsräumen und erlebten erst danach eine explosionsartige Ausbreitung in küstennahe Lebensräume und Artenvielfalt.
Studien zeigen: Bildschirmlesen reduziert tiefes Verständnis, während gleichzeitig Fact-Checking wächst. Beide Entwicklungen verändern, wie wir Informationen aufnehmen, prüfen und verstehen in einer digitalen, überlasteten Medienwelt nachhaltig grundlegend
Frost am Morgen, Frühlingswärme am Nachmittag: In Berlin und Brandenburg sorgt die Atmosphäre zu Ostern für ein überraschendes Wechselspiel – mit Aussicht auf fast sommerliche Temperaturen.
Rosmarin am Hauseingang verbindet Duft, Dekoration und Nutzen. Mit richtiger Pflege, Schnitt und Standort im Topf bleibt er dauerhaft vital, aromatisch und verhindert das Austrocknen der Zweige.
Unter der eisigen Oberfläche der Antarktis verbirgt sich ein dynamisches Wassersystem. Eine neue Studie zeigt, wie Süßwasserseen trotz Meeresnähe stabil bleiben – und was das für den Klimawandel bedeutet.
Schon wieder das Gießen vergessen? Macht gar nix! Diese Pflanzen sind unkaputtbar, blühen trotzdem üppig und machen deinen Balkon zum Hingucker – selbst wenn du dich wochenlang nicht kümmerst. Jetzt entdecken und entspannt genießen!
Strenge Winter gelten oft als Feind von Obstbäumen. Doch einige erstaunlich robuste Sorten trotzen Frost und Schnee. Mit der richtigen Auswahl kannst du selbst in kühlen Regionen Äpfel, Kirschen oder Pflaumen im eigenen Garten ernten.
Berlin erlebt ein Wochenende der Extreme: Freitag grau mit nur zwei Sonnenstunden, Samstag freundlicher, Sonntag strahlend – danach droht ein markanter Wetterumschwung mit kühler Polarluft.
Neue Analyse von 6.594 Solar-Zwillingen zeigt, dass die Sonne vor 4–6 Milliarden Jahren aus dem Galaxienzentrum migrierte und so die Erde bewohnbar machte.
Forscher entdecken eine bisher unbekannte, rosa Laubheuschrecke in Mittelamerika. Ihr außergewöhnliches Tarnverhalten schützt sie vor Fressfeinden – ein erstaunlicher Einblick in die Natur und Evolution.
Der Frühling klopft an Bayerns Tür: Rund um die Tagundnachtgleiche bringt Hochdruck Lukas drei sonnige Tage nach München. Doch frostige Nächte erinnern daran, dass der Winter noch nicht ganz verschwunden ist. Was es für Bayern bedeutet, dass das Hoch sich am Wochenende verabschiedet erklärt hier im Artikel unsere Wetterexpertin.