Fast 200 Staaten haben sich zum Schutz von 30 Prozent der Ozeane verpflichtet. Doch neue Daten zeigen: Wirklich wirksam geschützt sind bislang nur 3,32 Prozent der Weltmeere.
Fast 200 Staaten haben sich zum Schutz von 30 Prozent der Ozeane verpflichtet. Doch neue Daten zeigen: Wirklich wirksam geschützt sind bislang nur 3,32 Prozent der Weltmeere.
Frankreich erlebt eine historische Hitzewelle. Bei Temperaturen von bis zu 43 Grad schließen Hunderte Schulen, Behörden verhängen Alkoholverbote und Präsident Emmanuel Macron ruft die Bevölkerung zur Wachsamkeit auf. Météo-France vergleicht die Lage bereits mit dem Hitzesommer 2003.
Das Met Office schlägt Alarm, die britische Gesundheitsbehörde UKHSA hat einen Amber Heat Health Alert ausgegeben: England steht vor der zweiten großen Hitzewelle des Jahres. Bis zu 35 Grad schüren Sorgen vor Stromausfällen, Verkehrsproblemen und Gesundheitsrisiken. Das ist nicht mehr das Klischee vom verregneten England.
Monster-Hitzewelle mit bis zu 38 Grad, Tropennächten und Unwettergefahr: Deutschland steuert auf die bislang gefährlichste Wetterlage des Jahres zu. Lokal drohen Starkregen, Hagel und schwere Gewitter.
Wüstentage mit mehr als 35 Grad, tropische Nächte und hohe Luftfeuchtigkeit: Deutschland steuert auf einen Hitze-Tsunami zu. Die Wet Bulb Globe Temperature zeigt, warum die Belastung für den Körper gefährlicher sein kann als die Thermometerwerte vermuten lassen.
Astronomen haben den bislang fernsten Nachweis kalten Molekülgases erbracht. Die Entdeckung liefert einen direkten Blick auf den Rohstoff, aus dem die ersten Sterne und Galaxien entstanden.
Ultraschall unter Wasser macht es möglich: Forscher haben erstmals ungeborene Manta-Rochen bei frei schwimmenden Tieren im offenen Ozean per Ultraschall sichtbar gemacht. Die Aufnahmen liefern tiefgehende Einblicke in die Fortpflanzung einer bedrohten Meeresart.
Wüstentage, Tropennächte und Gewitter die unwetterartig ausfallen- das sind die Wetteraussichten für die nächsten Tage. Nach den zum Teil stark unterkühlten Junitemperaturen schlagen wir im Wetterbuch das nächste Extem-Wetter-Kapitel auf.
Die ESA startet eine Mission ins Unsichtbare des Kosmos. ARRAKIHS soll erstmals das verborgene Gerüst des Universums kartieren – und könnte die Natur der Dunklen Materie grundlegend aufklären.
Besser hingeschaut! Der virale Gartenhack mit Essig, Salz und Spülmittel verspricht schnelle Unkrautfreiheit. Doch hinter dem einfachen Küchenrezept steckt mehr Risiko für Boden, Pflanzen und Umwelt als viele sich vorstellen können.
Haben Sie schon vom Hitzeaktionstag gehört? Heute, am 11. Juni, machen Gesundheitsorganisationen, Kommunen und die WHO auf eine Gefahr aufmerksam, die in Deutschland jedes Jahr tausende Menschenleben fordert: extreme Hitze.
Wenn am 11. Juni 2026 in Mexiko die Fußball-Weltmeisterschaft eröffnet wird, startet auch in Deutschland eine Wetterphase, die sich für Public Viewing nur eingeschränkt zuverlässig zeigt. Die erste Turnierwoche (11. bis 18. Juni) fällt in eine weiterhin wechselhafte Westwindlage, in der sich trockene Abschnitte und wiederholte Niederschlagsphasen abwechseln.
Was einst frisch geschorenen Schafen zusetzte, sorgt heute bei Sommerfans für Frust: Die Schafskälte ist eine typische Juni-Singularität mit wechselhaftem Wetter.
Die Beobachtung war jahrzehntelang verschwanden Mangrovenwälder weltweit. Nun zeigt eine ernstzunehmende seriöse Studie in Science: Die Küstenökosysteme erholen sich überraschend stark – und könnten zu einem wichtigen Verbündeten im Kampf gegen Klimawandel und Artensterben werden.
Wer Rosen kultiviert, weiß: Nach der ersten Blüte wird es anspruchsvoll. Jetzt zeigt sich, ob die Pflanze weiterträgt oder in eine blütenarme Phase übergeht.
Am 12. Februar 2025 veröffentlichten das Auswärtige Amt, das Bundesministerium der Verteidigung und der Bundesnachrichtendienst eine Studie, die Deutschland eigentlich wochenlang hätte beschäftigen müssen.
Trotz Azorenhoch und hochreichendem Höhenrücken versemmeln Tiefs unter anderen bei Italien und auf dem Atlantik von Island ausgehend, das Junisommerwetter am Wochenende.
Im Mai wurden +0,93 Grad Abweichung der Mitteltemperatur vom Mittel 1991-2020 in Deutschland gemessen. Nun frieren wir hier aktuell beim Junitakt der Schafskälte, doch im Netz explodiert eine Warnung: Die UN prophezeit historische Rekordhitze durch El Niño. Was steckt hinter dem viralen BBC-Post?
„Hitze tötet nicht, man stirbt an Herzversagen!“ Während Klimaskeptiker Hitzewellen im Netz weglächeln, zeichnen offizielle Daten von RKI und Medizinischer Universität Wien ein schockierendes Bild: Hitze zerstört Körper und Psyche.
Ein synoptisches Paradoxon bedroht die Feiertagsausflüge: Tief „Peggy“ und der Jetstream bringen uns an Fronleichnam eine hochdynamische Gewitterlage. Trotz mäßiger Labilität drohen gut organisierte Superzellen, schwere Sturmböen und ein leicht erhöhtes Tornadopotenzial.