Seit Monaten herrscht in Deutschland eine Mega-Dürre und es ist weiterhin kein Ende in Sicht. Der Landregen bleibt auch nach 10 Monaten weiterhin aus. Langsam aber sicher wird die Lage bedrohlich.
Seit Monaten herrscht in Deutschland eine Mega-Dürre und es ist weiterhin kein Ende in Sicht. Der Landregen bleibt auch nach 10 Monaten weiterhin aus. Langsam aber sicher wird die Lage bedrohlich.
Es ist die Frage aller Fragen die ein Meteorologe im Laufe eines Jahres gestellt bekommt: Gibt es grüne oder weiße Weihnachten? Wie sieht es in diesem Jahr aus? Kann man heute schon etwas dazu sagen?
Da tut sich was bei den aktuellen Monatsprognosen. Der Dezember wird nun gar nicht mehr so mild gerechnet wie noch vor ein paar Wochen. Stellt sich die Großwetterlage auf dauerhaft winterlich um?
Es geht ungewöhnlich warm weiter. Der November bringt Werte von über 20 Grad. Fällt nun auch der gesamte kommende Winter aus? Bleibt es warm bis ins neue Jahr?
Was für ein Wetter-Chaos! Heute gab es im Süden wie erwartet Schnee bis ganz runter. Am Dienstag könnte es nun auch im Westen schneien und im Osten zugleich Werte über 20 Grad geben.
Die Abkühlung die sind zum kommende Wochenende einstellt, könnte nur von kurzer Dauer sein. Mitte kommender Woche deuten die Wettermodelle schon wieder eine deutliche Erwärmung an.
Der Rheinpegel sinkt immer weiter. Trockent Deutschlands bekannteste Fluss bald aus? Nennenswerte Niederschläge sind weiterhin nicht in Sicht. Allerdings wird es langsam etwas kühler.
Die ungewöhnliche Oktober-Wärme bleibt noch mindestens bis Sonntag. Doch was passiert danach? Einige Wettermodelle sehen zum Montag einen krassen Temperatursturz um 10 bis 15 Grad nach unten.
Der Oktober gibt Vollgas. Auch dieser Monat könnte zu warm, zu sonnig und zu trocken werden. Ab Montag erwarten wie ein Megahoch. Immer wieder sind dabei Spitzenwerte bis 25 Grad möglich.
Vergangene Woche noch bis zu 33 Grad im Schatten und heute Morgen gab es vielerorts Bodenfrost. Auch die kommenden Nächte bleiben frisch. Müssen wir nun sogar mit dem ersten Wintereinbruch rechnen?
Dem Sommer geht es mächtig an den Kragen. Ab Feitag wird es sehr turbulent. Am Sonntagabend droht in weiten Teilen Deutschlands sogar ein Orkan. Nachfolgend stürzen die Temperaturen noch weiter ab.
Unglaublich was die Wettermodelle da aktuell berchnen: der September könnte sich zu einem weiteren Rekordmonat entwickeln. Es stehen etliche weitere Hitzetage an. Der Herbst ist nicht in Sicht.
Bekommen wir nach dem extrem warmen Rekordsommer nun einen sehr kalten und eisigen Winter? Der Frage wollen wir in diesem Artikel nachgehen und einen aktuellen Blick auf den Wintertrend 2018/2019 werfen.
Der Sommer 2018 will einfach kein Ende finden. Pünktlich zum Beginn des meteorologischen Herbstes am kommenden Samstag baut sich ein neues Mega-Hoch auf und bringt uns den September-Sommer.
Erst wird es noch mal heiß, dann stürzt der Sommer 2018 mächtig ab. Ab Montag setzt sich dann der Spätsommer in Deutschland fest und bringt wieder Sonne satt und die Dürre geht weiter.
Es war nur ein kurzes Aufatmen. Ab Donnerstag werden schon wieder Spitzenwerte um oder über 30 Grad erreicht. Auch die Trockenheit geht in die nächste Runde. Atlantische Tiefs bleiben aus.
Die Hitze steht vor ihrem Höhepunkt. Heute bekommen wir den heißesten Tag des Jahres. Doch folgt danach tatsächlich eine Kältewelle wie einige Meteorologen-Kollegen behaupten?
Jetzt wird es richtig spannend. Wie geht es nächste Woche weiter? Das europäische Modell siegt in Deutschland ein Ende der Hitzewelle. Das amerikanische Wettermodell hält dagegen.
Die Monsterhitze ist im Anmarsch. So eine ausgeprägte Hitzewelle ist wirklich sehr selten. Uns stehen nun regional bis zu 14 Hitzetags bevor. Hier ein paar Verhaltenstipps um die extreme Hitze zu überstehen.
Der Hochsommer lässt einfach nicht locker. Nun könnte es sogar noch heißer werden als bisher. Und ein Ende ist nicht in Sicht. Bekommen wir einen Dauer-Hochsommer bis Ende August?