Auf den letzten Metern scheint sich beim Weihnachtswetter doch noch Spannung einzustellen. Allerdings geht es dabei nicht um die Frage weiß oder grün, sondern eher um die Frage Sturm oder nicht Sturm? Es droht Gefahr an den Festtagen.
Auf den letzten Metern scheint sich beim Weihnachtswetter doch noch Spannung einzustellen. Allerdings geht es dabei nicht um die Frage weiß oder grün, sondern eher um die Frage Sturm oder nicht Sturm? Es droht Gefahr an den Festtagen.
Was für ein Warmlufteinbruch. Es wird in den kommenden Tagen so warm wie im Frühling. Die Höchstwerte erreichen teilweise bis zu 17 Grad. Der Winter hat bis zum Jahresende keine Chance. Weihnachten und Silvester fallen zu 90 Prozent grün aus.
Wie wird das Wetter an den Weihnachtstagen? Dürfen wir noch auf Schnee hoffen? Wird es doch noch weiß oder müssen wir wie heute mit Sturm rechnen? Wir haben für Euch die Wetteraussichten für die zweite Dezemberhälfte zusammengestellt.
Der 3. Advent steht vor der Tür und das Wetter könnte kaum unangenehmer werden. Immer wieder Regen, viel Wind und auch jede Menge milder Luftmassen. Es riecht fast schon nach Frühling.
Juhu, es geht noch schlimmer. Das Schmudelwetter bekommt am Wochenende einen weiteren Höhepunkt. In der Mitte und nach Norden bildet sich am Samstag und Sonntag ein Sturm aus. Es drohen schwere Sturmböen bis hin zu Orkanböen.
Der Winter tut sich mehr als schwer. Doch am Mittwoch und am Donnerstag könnte es zeitweise auch mal ein paar Flocken geben und das bis in tiefe Lagen. Doch es ist nicht mehr als ein kurzer Wintergruß.
Das Wetter an Weihnachten wird immer spannender, nun rücken auch die Wettervorhersagen bis an die Festtage heran. Das erste Wettermodell gibt eine Prognose ab. Wie schaut diese aus? Wir sagen es Euch!
Die Westwetterlage dauert in den nächsten Tagen weiter an und es kommt noch heftiger. Es drohen teilweise bis ins Flachland schwere Sturmböen. Dazu gibt es immer wieder viel Regen. Im Südwesten steigen die Flusspegel stark an. Hochwasser droht.
Der 2. Advent ist buchstäblich vom Winde verweht und es wird bis zum 3. Advent nicht besser. Dann drohen sogar im Verlauf der nächsten Tage regional Orkanböen und das auch am 3. Advent. Die Westwetterlage dauert an.
Erst Quentin, dann Rudi und dann auch noch Siro. In den kommenden Tagen fliegt uns das Wetter im Advent um die Ohren. Von wegen ruhige und besinnliche Weihnachtszeit, es wird richtig ungemütlich. Sogar Orkanböen sind möglich.
Das 2. Adventswochenende wird noch ungemütlicher als das 1. Es kommt zu Regenfällen, milder Luft und zu Sturm. Teilweise drohen sogar orkanartige Böen. Die Stürme könnten einige Tage andauern.
Selten gibt es so früh im Winter in Sibirien so viel Kälte. Die sibirische Kältepeitsche könnte bald schon bis nach Europa ausschlagen und uns den Winter bescheren. Wir schauen uns die aktuelle Wetterlage genauer an.