Schon wieder Unwetter in Italien: Dabei kam es am Dienstagmorgen aufgrund eines Tornados zu zahlreichen Verletzten. Der Tornado ist direkt auf einen Zug getroffen der in der Region Kalabrien in einem Bahnhof stand.
Schon wieder Unwetter in Italien: Dabei kam es am Dienstagmorgen aufgrund eines Tornados zu zahlreichen Verletzten. Der Tornado ist direkt auf einen Zug getroffen der in der Region Kalabrien in einem Bahnhof stand.
Das sind beeindruckende Bilder die das Herz alle Winterfreunde höher schlagen lassen. Die russischen Stadt Krasnojarsk erlebte am erlebte am Montag einen heftigen Schneesturm. Es sah aus wie ein Schnee-Tsunami.
Lange Zeit war es für die Jahreszeit viel zu warm. Viele haben daher noch nicht an Wintervorbereitungen gedacht. Doch das muss sich nun ändern. Spätestens jetzt sollten auch die Winterreifen aufs Auto.
Schwere Waldbrände wüten in Teilen Kaliforniens und sorgen für viele Opfer und Verletzte. Tausende Häuser sind bereits abgebrannt, darunter auch die Villen einiger Hollywood-Stars. Keiner ist vor der Naturgewalt sicher.
Wir dürfen weiter schwitzen. Das ungewöhnlich warme Novemberwetter geht in die nächste Runde. Nach etwas Regen am Wochenende, werden am Montag bis zu 22 Grad erreicht. Ab Mittwoch kommt ein neues Hoch.
Während Deutschland in vielen Regionen unter einen extremen Trockenheit leidet, fällt der Regen dort, wo man es am wenigsten vermutet: In Saudi-Arabien und Kuwait kam es wiederholt zu schweren Unwettern.
Am Dienstag gab es in Chile einen gewaltigen Staubteufel der genau auf eine Baustelle getroffen ist. Dabei wurde den Mitarbeitern mächtig viel Staub um die Ohren gewirbelt. Verletzt wurde niemand.
Gibt es endlich ein Ende der seit Monaten herrschenenden Dürre in Deutschland? Zum Wochenende deuten sich aus Westen teils kräftige Niederschläge an. Doch reicht der Regen aus?
Unwetter in Italien und auf Sizilien, rekordverdächtige Temperaturen in Deutschland und Mitteleuropa, aber wo steckt eigentlich der Winter bzw. wo sind Kälte und Schnee zu finden?
Es war fast schon zu erahnen, nun aber ist es amtlich: 2018 ist bisher das wärmste Jahr in Deutschland seit Beginn der Messungen im Jahr 1881. Auch die nächsten Tage und Wochen könnten extrem weiter weitergehen.
Tief Vaia hat im Norden Italiens und der südlichen Schweiz schwer gewütet. Neben heftigem Regen gab es auch viel Wind. Durch starken Wind und viel Regen wurden Teile von Venedig unter Wasser gesetzt.
Beim Wetter wird es am Dienstag turbulent. Das Tief Vaia bringt Sturm und im Westen in den Hochlagen Schnee. Die Temperaturspanne ist dabei enorm. Im Osten sind bis zu 23 Grad möglich.