In Brasilien ist es nach heftigen Regenfällen zu schweren Überflutungen gekommen. Zahlreiche Landstriche wurden unter Wasser gesetzt. Während bei uns wieder einmal Trockenheit herrscht, versinken Teile Südamerikas im Regen.
In Brasilien ist es nach heftigen Regenfällen zu schweren Überflutungen gekommen. Zahlreiche Landstriche wurden unter Wasser gesetzt. Während bei uns wieder einmal Trockenheit herrscht, versinken Teile Südamerikas im Regen.
Der Frühling legt in Deutschland noch eine Schippe drauf. Nächste Woche wird es ungewöhnlich warm. Zugleich rauscht über Osteuropa sehr kalte Winterluft bis in den östlichen Mittelmeerraum. Dort kann es am Sonntag schneien.
Der Winter ist verschwunden und das mitten im Februar. Die Temperaturen sind für die Jahreszeit viel zu hoch und nächste Woche sind sogar schon wieder Spitzenwerte bis 20 Grad möglich. Wie ungewöhnlich ist das und wann kommt der Winter wieder?
Dieser Februar kennt keine Grenzen mehr. Es wird immer wärmer. Bereits am Sonntag wurden bis zu 20,6 Grad gemessen. Ist das noch normal? Wird es in den kommenden Tagen und Woche noch wärmer? Mehr dazu im aktuellen Artikel.
Schonmal etwas von einem Gustnado gehört? Das Wort ist eine Zusammenmischung aus Tornado und Böe. Was es damit genau auf sich hat erklären wir euch im Artikel.
In Südamerika herrscht in Chile das totale Wetterchaos. Im Süden sorgt extreme Hitze und Dürre für schwere Waldbrände. Der Norden dagegen kämpft gegen schwere Unwetter und Überschwemmungen.
Das Schneetreiben geht weiter. Seit Tagen kommt es jeden Morgen zu kräftigen Schneefällen und entsprechenden Behinderungen auf den Straßen. Auch am Wochenende wird es glatt. Nach einer kurzen Milderung schneit es wieder bis in tiefe Lagen.
Auf Oskar folgt am Freitag das Tief Pirmin. Es bringt uns weitere Schneefälle und lässt die Glättegefahr ansteigen. In den höheren Lagen kommt es besonders in Westdeutschland zu ordentlichen Neuschneemengen. Eine durchgreifende Milderung ist nicht in Sicht.
Das wird morgen früh richtig heftig werden. Aus Frankreichen und Benelux ziehen Schneefälle nach Westdeutschland. Die werden im Berufsverkehr für erhebliche Behinderungen auf den Straßen sorgen. Am besten am Mittwochmorgen mehr Zeit einplanen.
Polarluft hat Kanada und den Norden der USA erreicht. Die Kälte ist so extrem, dass sogar die weltbekannten Niagarafälle total schockgefrostet sind. Es sieht aus wie in einer Eiswelt. Die Kälte wird dort weiter andauern und noch mehr Wassermassen erstarren lassen.
Bei den ganzen Schneemassen in Süddeutschland und im Alpenraum kann man schnell schon mal den Überblick verlieren. Da versinkt auch ganz schnell ein Auto unter Bergen von Schnee. In unserem Video zeigen wir Euch die kuriosesten Auto-Schnee-Episoden.
Die Lage in den Alpen spitzt sich in den nächsten 48 Stunden weiter zu. Es haben neue Schneefälle eingesetzt. Regional werden 1 bis 1,5 Meter Neuschnee erwartet, ganz vereinzelt sind sogar Mengen bis 2 Meter möglich. Damit steigt die Schneelast dramatisch an.