Orkan Eberhard erreicht heute den Westen und Süden. Dabei kommt es bis in die Niederungen zu orkanartigen Böen, teils auch Orkanböen. Dahinter strömt Kaltluft heran. Es schneit bis in tiefe Lagen. Am Montagmorgen wird es spätwinterlich kalt.
Orkan Eberhard erreicht heute den Westen und Süden. Dabei kommt es bis in die Niederungen zu orkanartigen Böen, teils auch Orkanböen. Dahinter strömt Kaltluft heran. Es schneit bis in tiefe Lagen. Am Montagmorgen wird es spätwinterlich kalt.
Am Sonntag droht Deutschland verbreitet ein schwerer Sturm mit Orkanböen bis ins Flachland. Das Orkantief trägt den Namen Eberhard. Bereits am Samstag gab es bis ins Flachland schwere Sturmböen. Sonntag kann das Wetter noch heftiger werden.
Das stürmische und wechselhafte Wetter dauert auch am morgigen Frauentag weiter an. Besonders im Nordosten müssen wir mit schweren Sturmböen rechnen. In Berlin ist dann sogar ein Feiertag. Wie geht es am Wochenende weiter?
Nicht nur Deutschland musste am Rosenmontag mit Unwettern und Sturm kämpfen, auch der Karneval in Argentinien wurde von heftigen Gewittern getroffen. Die Unwetter brachten dort heftigen Regen und Sturm. Es gab große Schäden.
Nach dem Sturm, ist vor dem Sturm. Deutschland steht in dieser Woche vor einer ganzen Reihe weiterer, zum Teil schwerer Stürme. Dabei kann es im Einzelfall zu einer noch heftigeren Entwicklung als im Fall vom Sturm Bennet am Rosenmontag kommen.
Am Rosenmontag gelten für ganz Deutschland amtliche Warnungen vor markantem Wetter. Es drohen schwere Sturmböen bis zu 100 km/h. Trotzdem lassen die Verantwortlichen die Rosenmontagsumzüge wie gewohnt starten.
Ausgerechnet am Rosenmontag trifft das Sturmtief Bennet auf Deutschland und versaut den Menschen den Rosenmontag. Es werden schwere Sturmböen erwartet. Die Rosenmontagsumzüge müssen zwingend abgesagt werden. Die Gefahr ist zu hoch.
Das trockene und sonnige Frühlingswetter ist vorbei. Nun wird es wechselhaft und kühler. Außerdem nimmt der Wind deutlich zu. Ausgerechnet am Rosenmontag droht Deutschland in einigen Landesteilen schwerer Sturm, lokal sind sogar Orkanböen möglich.
Knacken wir morgen den Allzeitrekord für den Monat Februar? Die bisher jemals höchste gemessene Februar-Temperaur liegt bei 23,1 Grad und wurde 1900 in Jena gemessen, also vor 119 Jahren. Diesen Wert könnten wir morgen überbieten.
Am Fluss Niagara und umliegenden Seen kann in diesen Tagen ein beeindruckendes Naturschauspiel bewundert werden. Auf den Seen und Flüssen hat sich durch die lange und stramme Kälte viel Eis gebildet. Das schwappt nun als Eis-Tsunami über die Ufer.
In dieser Woche haut Hoch Frauke ordentlich auf die Pauke. Es wird für die Jahreszeit ungewöhnlich warm. Die Temperaturen erreichen regional 20 Grad und sogar noch etwas mehr. Vielleicht bekommen wir sogar den wärmsten Februartag aller Zeiten.
Dieser Februar will es in Sachen Frühlingswetter wirklich wissen. Ab heute bis nächsten Donnerstag gibt es jeden Tag Sonne satt. Dabei wird es immer wärmer und es stellt sich die Frage, ob wir den wärmsten Februartag aller Zeiten bekommen werden.