Erst die Gluthitze, jetzt der Staub: Am Montag schwappt eine Sahara-Wolke über Deutschland. Dazu klettert das Thermometer auf brütende 38 Grad. Ein Wetter-Experte spricht von Tagen wie in der Wüste.
Erst die Gluthitze, jetzt der Staub: Am Montag schwappt eine Sahara-Wolke über Deutschland. Dazu klettert das Thermometer auf brütende 38 Grad. Ein Wetter-Experte spricht von Tagen wie in der Wüste.
Nach einer kurzen Verschnaufpause dreht der Sommer im Rheinland wieder voll auf. Zum Wochenende wird es mit viel Sonnenschein hochsommerlich warm bis heiß. Die große Trockenheit wird die Waldbrandgefahr weiter steigen lassen.
Über Europa braut sich etwas zusammen, das selbst erfahrene Wetter-Experten aufhorchen lässt. Noch merken wir in Deutschland kaum etwas davon – doch das ändert sich jetzt rasant. Was steckt dahinter?
Während sich anderswo Wolken halten, dreht der Sommer am Kaiserstuhl weiter auf. Bis zum Wochenende werden bis zu 35 Grad erreicht – perfekte Bedingungen für Sonnenhungrige, aber auch eine zunehmende Hitzebelastung.
Deutschland steckt im Juli-Extrem-Wetter-Wahnsinn: Während 118 Orte gestern unter 20 Grad blieben, schwitzen 40 Stationen teils seit Tagen bei über 30 Grad. Wie geht es jetzt weiter?
So wird diese gespeicherte Wärme in die Atmosphäre abgegeben und dazu beitragen, dass die globalen Durchschnittstemperaturen bis zur kritischen Schwelle von +1,7 °C in die Höhe schnellen.
Der Pazifik brodelt, ganz Deutschland schwitzt und alle zeigen mit dem Finger auf El Niño. Doch ein Wetter-Experte deckt jetzt auf, wer wirklich hinter der Rekordhitze steckt.
Nur noch wenige Tage, dann steht fest, wohin der Sommer 2026 kippt. Was sich jetzt am Himmel festsetzt, bleibt wochenlang. Und die Zeichen deuten auf pure Hitze.
Große Wetterkontraste bestimmen das Wetter in Deutschland: Während an den Küsten ein Sturmtief mit kaum 20 Grad für Herbstfeeling sorgt, geht die Hitze am Oberrhein bei über 30 Grad immer weiter. Am Wochenende könnte die große Frankreich-Hitze zu uns rüberschwappen.
Was für ein Timing: Ausgerechnet am Internationalen Tag des Kusses steht in Bad Doberan eine Bushaltestelle im Mittelpunkt, die ausdrücklich zum Küssen einlädt. Während dort heute Abschiedsküsschen, Begrüßungen und herzliche Gesten willkommen sind, zeigt sich das Wetter in Mecklenburg-Vorpommern allerdings alles andere als romantisch.
Das neue Wochenwetter hat es in sich: Erst Schauer und Gewitter im Norden, dann dreht sich alles – am Ende der Woche steht der Süden bei knapp 38 Grad im Schwitzkasten.
Jetzt also doch! Die Extremhitze baut sich in der neuen Woche immer weiter auf. Bis Freitag drohen im Südwesten fast 40 Grad – die Waldbrandgefahr schießt in Richtung Höchststufe.