Milder Herbst? Von wegen. Eine unbekannte Größe über dem Atlantik – die NAO – dreht die Prognosen auf links. Wird es kühl? Und wann fällt der erste Schnee?
Milder Herbst? Von wegen. Eine unbekannte Größe über dem Atlantik – die NAO – dreht die Prognosen auf links. Wird es kühl? Und wann fällt der erste Schnee?
Wie ruinös wird die Schwergewitterlage? Im Rheingau beginnt das große Zittern um die frühe Weinlese: Hagel, Starkregen und Orkanböen könnten reife Trauben und ganze Jahrgänge am Freitag regional empfindlich treffen.
Der meteorologische Herbst wird mit einer möglichen Veränderung des atmosphärischen Musters beginnen: Die NAO+ dürfte an Bedeutung gewinnen und könnte Anfang September zu einer Veränderung der Niederschlags- und Temperaturverhältnisse in Deutschland führen.
Superzellen mit großem Hagel und Orkanböen bedrohen am Freitag viele Regionen Deutschlands! Ein atmosphärischer Fluss pumpt gewaltige Feuchtigkeit ins Land – die Wetterlage kann mit extremem Starkregen sehr schnell dramatisch eskalieren.
Die Modell-Signale verdichten sich: Am Freitag bringt eine Kaltfront Gewitter nach Baden-Württemberg und zieht eine größere Gewitterzelle von Freiburg bis Stuttgart. Stoppt danach der Sommer?
Erst Schwitzen, dann Land unter! Nach der letzten Hitze rollt eine markante Unwetter-Front heran. Ein Wetter-Experte weiß, wann es von Donnerstag auf Freitag richtig knallt – und wo.
Letzte Woche noch sommerliche Temperaturen, jetzt sehen die Modelle den Köln-Knall voraus. Gewitter am Donnerstag und Freitag bringen Regen, Wind, Wolken und Abkühlung. Fällt für Urlaubsrückkehrer*innen also der Spätsommer aus?
onne, Bier, Dirndl – und plötzlich Schneeflocken über den Bierzelten? Auf der Theresienwiese ist genau das schon passiert. Die frostigsten Momente der Wiesn-Geschichte – und ein Ausblick auf 2026.
Wiederholter Regen lässt die Landwirte diese Woche aufatmen und hilft späten Obstsorten beim Wachstum. Doch am Freitag drohen Starkregen, Hagel und Sturmböen. Besonders brisant für die laufende Apfelernte: Sie liegt ohnehin 5,4 Prozent unter dem Zehnjahresmittel, viele Früchte sind bereits klein oder vorgeschädigt – weitere Ausfälle wären für die Betriebe besonders schmerzhaft.
Auf Sardinien bleibt es sommerlich: Ein Hoch sorgt in Olbia, Cagliari und Alghero bis weit in den September für Werte um oder über 30 Grad, kaum Regen und nur leichten Wind. Auch das Mittelmeer selbst ist ungewöhnlich warm.
Große Unterschiede gibt es in dieser Woche wieder einmal beim Wetter in Deutschland. Gute Nachrichten für Urlauber an Nord- und Ostsee: Diesmal ist der Norden auf der Sonnenseite im Land.
Noch lacht die Sonne, doch der große Umschwung steht schon in den Startlöchern. Ein Meteorologe zeigt, wann das goldene Wetter kippt – und was danach auf uns zurollt.