Der April 2026 steuert auf einen historischen Trockenrekord zu. Was die ausgedörrten Böden für die kommenden Sommermonate bedeuten, beunruhigt selbst erfahrene Wetterforscher in Deutschland zunehmend deutlich.
Der April 2026 steuert auf einen historischen Trockenrekord zu. Was die ausgedörrten Böden für die kommenden Sommermonate bedeuten, beunruhigt selbst erfahrene Wetterforscher in Deutschland zunehmend deutlich.
Ein mächtiges Omega-Hoch verwandelt Deutschland zum Mai-Start in eine Sonnenterrasse: bis zu 27 Grad, strahlender Himmel, kein Tropfen Regen. Doch ab Sonntag droht der nächste Wetter-Knall.
Endlich Frühlingsgefühle pur: Der 1. Mai wird zum heißesten Feiertag des Jahres mit Werten bis 28 Grad. Doch Wetterexperten warnen: Schon Samstag dreht das Wetter komplett.
Sonne satt, 27 Grad, Biergarten-Stimmung pur! Deutschland startet traumhaft ins lange Wochenende. Doch ab Samstagnachmittag droht im Westen ein böses Erwachen. Sturzflut-Gefahr! Was steckt dahinter?
Hochsommer-Wahnsinn pünktlich zum Tag der Arbeit! Sonne satt, bis zu 27 Grad, kein Tropfen Regen, drei Tage Bilderbuchwetter am Stück. Doch dann jagt eine knallharte Front durchs Land.
Sonne, Frühsommer, Kälteeinbruch – der Mai 2026 könnte alles werden. Was die Modelle zeigen, macht Meteorologen nervös.
Ein 400 Jahre alter Bauernkalender prophezeit ab dem 8. Mai eine Hitzewelle. Ausgerechnet ECMWF und NOAA stützen die alte Prognose jetzt erstaunlich deutlich. Meteorologe Habermehl erklärt, was wirklich dahintersteckt.
Mal wieder dominiert "Hochdruck ohne Ende" das Wetter in Deutschland. An den Küsten von Nord- und Ostsee bedeutet das in diesen Tagen aber nicht nur eitel Sonnenschein und zudem ist es hier auch deutlich kälter als weiter im Landesinneren. Warum aber ist das so?
Kaum zu glauben, aber wahr: Hoch Uli hält tapfer durch und beschert uns ein sonniges Mai-Wochenende zum Reinbeißen. Doch ein einziges Wettermodell tanzt aus der Reihe und sorgt für Spannung.
Deutschland bleibt im Hochdruckgriff gefangen: Während im Süden die Sonne ungestört knallt und frühlingshafte Wärme bringt, kämpft der Norden unter einer zähen Wolkendecke, starkem Wind und randdynamischen Störungen eines nahenden Tiefs. Ein Wochenende voller extremer Gegensätze. Doch eins bleibt für ganz gleich: Der Regen bleibt überregional aus:
Frostalarm zum Monatswechsel! Während das amerikanische GFS eiskalte –7 Grad am Boden rechnet, lockt das kanadische GEM mit 25 Grad am 1. Mai. Zwei Modelle, zwei Welten – Deutschlands Gärtner zittern.
Ich warne bei El-Niño-Schlagzeilen sonst regelmäßig zur Vorsicht. Diesmal nicht. Was sich im Pazifik zusammenbraut, ist der stärkste Klima-Hammer seit Jahrzehnten – und er trifft auch unseren Sommer mit voller Wucht.