Hoch „Uli" pumpt derzeit eisige Polarluft direkt aus der Arktis nach Deutschland – doch das ist erst der Anfang. Pünktlich zum langen Mai-Wochenende drohen Tiefstwerte, die selbst erfahrene Wetterforscher staunen lassen.
Hoch „Uli" pumpt derzeit eisige Polarluft direkt aus der Arktis nach Deutschland – doch das ist erst der Anfang. Pünktlich zum langen Mai-Wochenende drohen Tiefstwerte, die selbst erfahrene Wetterforscher staunen lassen.
Bei jedem deutschen Regentag läuft die Flugsuche nach Mallorca heiß. Doch die Modelle für den Sommer 2026 zeichnen über dem gesamten Mittelmeerraum ein Bild, das nachdenklich machen sollte.
Die Langfristmodelle für den Sommer 2026 liegen auf dem Tisch. Ein Wert springt sofort ins Auge. Und eine Region steht im Zentrum der Hitze, wie selten zuvor.
Wer denkt, der aktuelle Nachtfrost ist das Ende der Kälte – der irrt gewaltig. Was Mitte Mai auf uns zurollt, hat einen Namen. Und der klingt nicht harmlos.
Ein Hoch, zwei Welten! Während der Südwesten an der 20-Grad-Marke kratzt, friert der Nordosten bei unter 15 Grad und fiesem Wind. Experte Johannes Habermehl erklärt, was da gerade schiefläuft.
Die neuen Langfrist-Prognosen sind da – und ein Meteorologe schlägt Alarm: „Einige Regionen müssen sich auf mehrere Tage mit 38 Grad einstellen!" Doch wo wird es wirklich brutal?
Erst eisiger Nordwind, dann die Regen-Klatsche am Wochenende – und ausgerechnet am Tag der Arbeit passiert etwas, das alle Prognosen auf den Kopf stellt. Wetterforscher Habermehl klärt auf!
Hochdruckblock und kein Ende in Sicht: Immer nur kurz konnten sich in den vergangenen Wochen und Monaten Tiefdruckgebiete bei uns durchsetzen. Dieses Muster scheint sich weiter fortzusetzen und so bleibt Regen im Rheinland Mangelware.
Die Atmosphäre lädt sich auf, die Langfristmodelle zeigen ein Muster, das vor zehn Jahren in eine Katastrophe mündete. Was uns der Mai wirklich bringen könnte.
80 Liter Regen, eiskalte Nächte – dann die Kehrtwende! Ab Mittwoch lacht die Sonne über ganz Deutschland, Donnerstag und Freitag werden sogar über 20 Grad erwartet.
Am gestrigen Sonntag war 'Land unter angesagt' in Brandenburg und Berlin , wo mehrere Wetterstationen außergewöhnlich hohe Niederschlagsmengen registrierten. Ungewöhnlich war dabei dass der Regen in Zusammenhang mit einer markanten High-over-Low-Wetterlage fiel und der klassische Westdrift ausgeheblelt war.
Der Osten hat gezittert, gewartet – und endlich bekommen, was er brauchte. Doch wer jetzt schon jubelt, hat die Nächte noch nicht auf dem Zettel.