Am Freitag verdunkelt sich der Vollmond über Deutschland fast komplett – ein Schauspiel, das erst 2028 wiederkommt. Doch nur wer früh aufsteht und nach Westen blickt, erlebt es wirklich.
Am Freitag verdunkelt sich der Vollmond über Deutschland fast komplett – ein Schauspiel, das erst 2028 wiederkommt. Doch nur wer früh aufsteht und nach Westen blickt, erlebt es wirklich.
Die letzte Woche des meteorologischen Sommers lässt schon den Jahreswechsel erahnen: Morgens liegt bereits der klassische Herbstnebel über Teilen Deutschlands und tagsüber wird es nochmal sommerlich heiß. Danach- also zum Wochenende hin- drohen Starkregen, Hagel und schwere Gewitter in zahlreichen Regionen des Landes.
Sommer, Sonne, Sonnenschein könnte bald vorbei sein in Hamburg. Zwar wird es bis Mittwoch nochmal muckelig warm, dann brechen die Temperaturen mit einem Gewitter jedoch ein. Was kommt danach?
Erderwärmung, CO₂, Rekordhitze: Rund ums Klima kursieren hartnäckige Mythen – auch aus der Politik. Der bekannte Diplom-Meteorologe und Klimaexperte Dominik Jung nimmt im Meteored-Interview die AfD‑Parolen auseinander.
Über Monate stand alles auf La Niña. Jetzt dreht der Pazifik – und eine 97-Prozent-Prognose holt eine alte Winter-Erinnerung zurück ins Spiel. Was jetzt auf uns zukommt.
Kaum ist die letzte Hitzewelle vorbei, rollt schon die nächste heftige Unwetterlage heran. Tornados, Hagelschlag, schwere Sturmböen – der Schadenssommer 2026 legt jetzt noch einen drauf.
Erst Rekordhitze, jetzt ein Meer, das brodelt wie nie. Ein Wetter-Experte erklärt, warum uns der Herbst 2026 ordentlich durchschütteln könnte.
Ein Rekord-El-Niño rollt auf uns zu, so stark wie selten zuvor. Bringt er uns schon im Oktober die ersten Flocken? Ein Meteorologe ordnet ein.
Endlich gab es den ersehnten Regen für das Rheinland, die Eifel und das Hohe Venn. Die großen Waldbrände sind damit endlich wieder unter Kontrolle und auch der Rheinpegel steigt wieder an. Entspannt sich damit die Lage nachhaltig oder kommt Hitze und Trockenheit zurück?
Am Freitag kam es zu starken Winden und stärkeren Regenfällen. Wichtig für die Landwirtschaft, sofern der Boden das Wasser aufnehmen kann. Doch wie geht es nun weiter?
Erst knochentrockener Herbst, dann die große Kehrtwende: Die neuen Langfristkarten deuten auf einen extrem milden, klatschnassen und stürmischen Winter hin. Droht Deutschland ein echter Flut- und Orkan-Winter?
Der Süden versinkt am Freitagnachmittag im Unwetter: stundenlanger Starkregen, Hagelkörner so groß wie Walnüsse, Orkanböen bis 120 km/h. Und die Wirbelstürme vom Mittwoch sitzen vielen noch in den Knochen.