Bodenfrost, Graupel, eisiger Nordwind: Der Mai 2026 zeigt sich rau. Viele fragen jetzt: Kippt nach dem Mai auch der Sommer? Die neuen Daten aus ECMWF und NOAA verraten die Wahrheit.
Bodenfrost, Graupel, eisiger Nordwind: Der Mai 2026 zeigt sich rau. Viele fragen jetzt: Kippt nach dem Mai auch der Sommer? Die neuen Daten aus ECMWF und NOAA verraten die Wahrheit.
Väter aufgepasst: Wer rund um Christi Himmelfahrt 2026 den klassischen Vatertagsausflug plant, bekommt es in diesem Jahr mit einer wettertechnisch anspruchsvollen Gemengelage zu tun.
Tief Doreen zieht uns die nächste Wetter-Watschn rein. Pünktlich zu Christi Himmelfahrt jagen Sturmböen, kräftige Gewitter und sogar Schneefall in den Alpen durchs Land. Wer grillen wollte, hat Pech.
Die Eisheiligen drücken Deutschland aktuell tief in den Spätfrost. Doch die Wende kommt – mit Wucht. Die Modelle rechnen für Pfingsten plötzlich mit Hochsommer. Bis zu 30 Grad sind drin.
Nach dem sonnigen und warmen Wochenende folgt jetzt der große Wettersturz in NRW. Mit einem Polartief ist sogar Schneefall bis auf 400 Meter Höhe möglich, auf den Bergen sind meherer Zentimeter Neuschnee wahrscheinlich! Bleibt uns die Mai-Kälte über das lange Wochenende erhalten?
Die Eisheiligen 2026 starten mit voller Wucht: Mamertus, Pankratius, Servatius und Bonifatius lassen mitten im Mai noch einmal echte Spätwintergefühle aufkommen. Polarluft, Kaltfronten, Dauerregen, Gewitter und sogar Schneefall greifen tief ins Frühlingswetter ein und sorgen für eine hochdynamische, teils winterlich anmutende Wetterlage.
Da kommt ein nasser Schocker auf Millionen Männer in Deutschland zu! Statt Bollerwagen-Wetter rauscht pünktlich zu Christi Himmelfahrt polare Kaltluft heran, die Temperaturen stürzen ab. Ich verrate, was Vatertag wirklich bringt.
Erst Sonne satt, dann der eiskalte Schock: In der Nacht zu Dienstag fällt sogar Schnee in den Mittelgebirgen. Stürzt die Maiprognose jetzt komplett ab? Ich habe die Trends bis Monatsende analysiert.
Nach fast 26 Grad am Muttertag folgt der totale Absturz: In der Nacht auf Dienstag sinkt die Schneefallgrenze auf 500 Meter, an den Alpen drohen bis zu 22 Zentimeter Neuschnee. Echter Wintereinbruch!
Eisige Polarluft kracht am Dienstag über Deutschland! Die Schneefallgrenze sackt rapide ab, stellenweise bis auf 500 Meter runter. Pankratius zeigt sein hässlichstes Gesicht – und Gärtner müssen sich warm anziehen.
Verrückter Mai-Schock am Dienstag: Eisige Polarluft schießt bis zu den Alpen, die Schneefallgrenze sackt unter 500 Meter. Schnee bis vor die Tore Münchens – und das mitten im Mai!
Akute Unwetter-Warnung pünktlich zum Muttertag: Aus Frankreich rollt am Nachmittag eine kräftige Gewitterfront heran – mit Starkregen, Hagel und Sturmböen. In der Nacht droht stellenweise sogar Dauerregen mit bis zu 40 Litern.