Pünktlich zum langen Pfingstwochenende dreht der Sommer richtig auf. Sonne satt, kaum eine Wolke am Himmel und Temperaturen bis 34 Grad. Deutschland steht ein wahres Hitze-Spektakel bevor.
Pünktlich zum langen Pfingstwochenende dreht der Sommer richtig auf. Sonne satt, kaum eine Wolke am Himmel und Temperaturen bis 34 Grad. Deutschland steht ein wahres Hitze-Spektakel bevor.
Was sich gerade in der Atmosphäre über Europa zusammenbraut, weckt unangenehme Erinnerungen. Ein Heatdome im Mai gilt als Warnschuss. Was steht Deutschland in den kommenden Wochen wirklich bevor?
Pünktlich zu Pfingsten dreht das Wetter komplett auf: Der Südwesten knackt locker die 30-Grad-Marke, im Nordosten werden bis zu 29 Grad erreicht. Was sagen die Klimadaten?
Erst Schauer, dann der ganz große Knall: Über Pfingsten schießen die Werte in Richtung 35 Grad. Selbst ein erfahrener Meteorologe ist von den aktuellen Wetterkarten ziemlich überrascht.
Jetzt kommt Sommerhoch Zeno und lässt Deutschland ordentlich schwitzen, bei vielleicht sogar 33 Grad. Zu Pfingsten dominiert Hochdruck mit Sonne und frühsommerlicher Hitze, vielerorts klettern die Werte in den Hochsommerbereich.
In Hessen freuen sich jetzt Groß und Klein denn die Freibäder in Hessen öffnen ihre Tore – und plötzlich wirkt alles ein bisschen leichter: erste Bahnen im kühlen Wasser, Sonnenstrahlen auf der Haut, Pommesduft in der Luft. Passend dazu dreht auch das Wetter auf und schaltet gleich mehrere Gänge hoch und zeigt endlich seine Sommerpower.
Überall ist gerade vom Super-El-Niño die Rede, der Deutschland einen Rekord-Hitzesommer bescheren soll. Doch was ist da wirklich dran? Ein Meteorologe räumt mit dem Mythos auf.
Pfingsten gerät außer Rand und Band! Eine glutheiße Luftmasse direkt aus der Sahara schiebt sich über Deutschland. Die Temperaturen klettern bis zu 10 Grad über das Soll – Hitze-Alarm!
ICON, ECMWF und GFS sind sich plötzlich einig: Pfingsten wird heiß. Und eine uralte Bauernregel zieht daraus eine glasklare Prognose für den ganzen Sommer 2026.
Das wird bald alles ganz anders: Nach der großen Mai-Kälte mit Schnee in den Bergen folgt Richtung Pfingsten die große Sommerwärme in Bayern. Selbst die 30 Grad-Marke scheint möglich, zuvor wird es allerdings noch wechselhaft werden.
Die ungewöhnliche russische Mai-Hitze etabliert sich zur anhaltenden Welle und schlägt ihre Wellen weiterhin bis zum Polarkreis. Nächtliche Abkühlung bleibt aus. Der Hitzestress über Osteuropa ist bereits im Mai in vollem Gange. Zwischen Nordkaukasus und Moskau brennt sich die 30-Grad-Grenze über Tage regelrecht fest.
Erst die Eisheiligen, jetzt der totale Sommer-Knall! Das Wetter dreht in dieser Woche komplett. Schon am Samstag sind bis zu 30 Grad drin – dazu Saharastaub satt.