Der September in Hamburg startete mit Regen und spielt schon damit die Statistik von 10 Regentagen im September zu reißen. Die aktuelle Großwetterlage scheint jedoch etwas dagegen zu haben.
Der September in Hamburg startete mit Regen und spielt schon damit die Statistik von 10 Regentagen im September zu reißen. Die aktuelle Großwetterlage scheint jedoch etwas dagegen zu haben.
Setzt Tiefdruckkomplex Wega Deutschland unter Wasser? Das ECMWF zeigt eine deutlich zu nasse Woche. Der meiste Regen fällt geballt innerhalb von nur 36 Stunden – Unwettermengen drohen dabei aber allenfalls regional am Alpenrand.
Erst der Absturz um bis zu 15 Grad, dann ein neues Hoch – doch die Rettung hat einen fatalen Haken: Der Rhein rast Richtung Rekordtief, und das könnte Millionen kosten.
Erst der kühle Dämpfer, jetzt die Rückkehr der Sonne: Doch ob daraus ein langer Altweibersommer mit bis zu 30 Grad wird, hängt an einem einzigen entscheidenden Faktor.
Nicht nur das Leben in Berlin ist aktuell trubelig und bunt, auch das Wetter kann sich derzeit nicht entscheiden, wo es hin soll. Fällt der Altweibersommer mit den schönen Spätsommertemperaturen aus?
Ein Winter, drei Giganten, ein Rätsel: Über dem Pazifik tobt ein Rekord-El-Niño. Doch ob bei uns früh Schnee fällt, entscheidet am Ende ein ganz anderer.
Die Sonne bleibt, doch der Regen fehlt – und das wird teuer. Warum die Dürre am Rhein jetzt zum Milliarden-Risiko wird und Ihren Einkauf spürbar verteuert.
Die ganz große Hitze verabschiedet sich mit einem kurzen Knick – doch danach lockt goldenes Spätsommerwetter. Der Altweibersommer wird immer wahrscheinlicher, und die Sonne kehrt zurück.
Vielleicht zum letzten Mal in diesem Jahr steht in Baden-Württemberg hochsommerliche Hitze an, bevor eine Kaltfront die große Warmluft endgültig abräumen wird.
In Baden-Württemberg und Bayern laufen die Sommerferien noch bis 12. und 14. September. Wer für die letzten freien Tage noch kein Ziel hat: Der Wörthersee in Kärnten ist von beiden Ländern aus gut erreichbar – zeigt sich jedoch wechselhaft.
Der Super-El-Niño ist da – und die Eiswinter-Chance für 2026/2027 steht bereits fest. Nur 15 Prozent? Hinter dieser Zahl steckt ein brisanter Haken.
Der Sommer bricht ein: Nach bis zu 33 Grad stürzt das Thermometer auf rund 15 Grad. Gleichzeitig drohen kräftige Gewitter, Starkregen und Sturmböen – die Warnungen laufen bereits an.