Wochenlang derselbe Hochdruck, kein Regen, staubtrockene Böden. Doch hinter der festgefahrenen Blockade lauert eine kalte Überraschung – und kaum jemand ahnt, was da auf uns zurollt.
Wochenlang derselbe Hochdruck, kein Regen, staubtrockene Böden. Doch hinter der festgefahrenen Blockade lauert eine kalte Überraschung – und kaum jemand ahnt, was da auf uns zurollt.
Der Rhein bei Worms steht auf Null, die Dürre zieht sich bis Oktober – und die Rechnung dafür zahlt am Ende jeder Einzelne von uns. Es wird richtig teuer!
Ein neuer Langfristtrend sorgt für Aufsehen: Der Winter 2026/2027 könnte einer der mildesten seit Jahren werden. Schneefans müssen jetzt ganz stark sein.
Steht Europa aufgrund von El Niño ein Winter wie aus vergangenen Zeiten mit Schneestürmen und extremem Frost bevor? Auch in nationalen Tageszeitungen und Fernsehsendern kursieren unbestätigte Meldungen. Wir wollen Klarheit schaffen und dabei zwischen El Niño, Polarwirbel, Telekonnektivität und saisonalen Vorhersagen unterscheiden.
Gestern noch 25,6 Grad, heute Gewitter – doch pünktlich zum Wiesn-Anstich beruhigt sich das Münchner Wetter. Trotz saftiger Preise dürfen sich Besucher am Samstag auf elf Sonnenstunden und milde Temperaturen freuen.
Gestern noch 31 Grad, heute der Knall: Eine Kaltfront jagt schwere Gewitter über Deutschland. Superzellen brodeln – und ein Wort sorgt bei Fachleuten für Anspannung. Wo es jetzt gefährlich wird.
September 2026 zählt zu den wärmsten und trockensten seit 1881. Jetzt kommt sogar noch mal Sommer mit 30 Grad. Doch eine alte Bauernregel macht Winter-Fans Hoffnung – oder Angst.
Heute genießt ihr in Hessen noch einmal echten Septembersommer mit bis zu zehn Sonnenstunden. Doch die Ruhe täuscht: Am Abend rücken Gewitter mit Starkregen, Hagel und Sturmböen aus Nordwesten heran.
Ende August prophezeiten viele den großen Regen und das Sommer-Aus. Doch es kommt ganz anders: Der Sommer stürmt noch einmal radikal heran, mit Werten bis zu 30 Grad.
Der verregnete Sonntag brachte endlich einmal größere Regenmengen für das Rheinland. Ein wahrscheinlich letztes Mal in diesem Jahr folgt jetzt ein richtiger Hochsommertag mitten im September.
Der stärkste El Niño seit Menschengedenken baut sich auf. Und hoch über dem Nordpol zeigt sich bereits jetzt ein Riss, der unseren milden Winter komplett kippen könnte.
Kaum ist die eine Wetterlage durch, kommt die nächste: Ab Dienstag krachen neue Gewitter mit Hagel und Sturmböen übers Land. Und am Rhein spitzt sich die Lage dramatisch zu.