Erst schwüle Luft, dann Dauerregen und Unwetter: Während sich viele auf stabilen Sommer freuen, zieht eine nasse Gewitterphase auf. Selbst der Feiertag am Donnerstag versinkt im Regen.
Erst schwüle Luft, dann Dauerregen und Unwetter: Während sich viele auf stabilen Sommer freuen, zieht eine nasse Gewitterphase auf. Selbst der Feiertag am Donnerstag versinkt im Regen.
Heute wird es ernst. Eine brachiale Gewitterfront rollt von Westen heran und bringt Sturzregen, Hagel und Sturmböen. Örtlich prasseln bis zu 50 Liter Regen in wenigen Minuten vom Himmel.
Das erste richtige Gewitterwochenende über Nordrhein-Westfalen beendete die große Wärme und Hitze mit Pauken und Trompeten. Auf die heftigen Unwetter folgen zum Dienstag erneut teils kräftige Gewitter. Wie geht es Richtung langes Wochenende weiter?
Der Frühling ist abgehakt, der Sommer hat jetzt begonnen. Und die Bilanz hat es in sich: Rekordsonne, kaum Regen, viel zu warm. Was das für die nächsten heißen Wochen heißt.
Für mich ist sie ganz klar die Königin aller Wetterregeln. Eine einzige Regel verrät angeblich sieben Wochen Sommer am Stück und ihr großer Tag rückt jetzt mit Riesenschritten heran.
Das kann unangenehm werden: Bereits ab Dienstag baut sich vom Westen her die nächste Gewitterwelle über Deutschland auf. Feuchtwarme Luft trifft auf labil geschichtete Atmosphäre und sorgt für eine erneute Zunahme der Schauer- und Gewitteraktivität. Zum Feiertag Fronleichnam spitzt sich die Lage in mehreren Bundesländern weiter zu – mit lokal kräftigem Starkregen, Hagel und stürmischen Böen innerhalb kurzer Zeit.
Kaum hat sich das Wetter beruhigt, steht der nächste Schlag bevor. Ab Dienstag zieht ein kräftiges Gewitterband über das Land – mit Starkregen, Hagel und Böen, die örtlich in Orkanstärke umschlagen können.
Statt Sonne satt droht zum Monatswechsel ein nasser Absturz: Heftige Gewitter, Hagel und Sturmböen leiten die erste Juniwoche ein. Vielerorts wird es ungemütlich, der Sommer macht erst mal Pause.
Heftige Gewitter mit Starkregen und lokalem Unwetterpotenzial rollen über Teile Deutschlands hinweg. Das Bundesamt für Bevölkerungsschutz warnt vor den Gefahren von Sturzfluten. Was Starkregen so gefährlich macht und wie Sie sich jetzt schützen können.
Die Mai-Rekordhitze ist bald Geschichte, jetzt übernehmen kräftige Gewitter. Von Samstag bis in die neue Woche droht Unwetterpotenzial – und eine Parallele zu 2016 lässt mich aufhorchen.
Die Ruhe vor dem Sturm ist vorbei. Der Wetterdienst hat eine Unwetter-Vorwarnung herausgegeben: Ab dem Nachmittag drohen im Westen und Nordwesten kräftige Gewitter mit Orkanböen, Hagel und Starkregen, sogar Tornados.
Drei Sommermonate, ein klarer Sieger: Die neuen Langfristkarten von ECMWF und Copernicus zeigen, welcher Monat in diesem Sommer deutschlandweit am heißesten, trockensten und anstrengendsten werden dürfte. Jetzt wird es spannend.