Ein Murmeltier soll den Winter entlarven, Wetterforscher Habermehl winkt ab. Warum der 2. Februar trotzdem fasziniert und was wirklich dahintersteckt.
Ein Murmeltier soll den Winter entlarven, Wetterforscher Habermehl winkt ab. Warum der 2. Februar trotzdem fasziniert und was wirklich dahintersteckt.
Glatteis, Schneefälle und Sturm bleiben Thema. Doch viele Signale sprechen dafür, dass der Winter im Februar noch einmal ernst macht.
Das alte Wettermuster der großen Temperaturgegensätze in Deutschland bleibt bestehen bzw. wird sich noch verschärfen: Einem milden Südwesten steht ein eisiger Nordosten Deutschlands gegenüber. Im Übergangsbereich ist weiterhin Schnee und Eisregen mit großer Glättegefahr möglich.
Droht ein Kälteschock im März 2026? Ein Zitat sorgt für Alarm. Doch hinter der Schlagzeile steckt eine deutlich komplexere Wetterwahrheit.
Wetterforscher sieht Warnsignale für Februar 2026. Ein instabiler Polarwirbel könnte Deutschland einen Horrorwinter bescheren, mit Dauerfrost, Schneechaos und massiven Folgen für Alltag, Verkehr und Energieversorgung.
Der Winter holt tief Luft. Nach wechselhaftem Start droht ab Februar flächendeckender Dauerfrost – mit Glatteis, Schnee und einer brisanten Wetterwende.
Schneetief, Eisregen und neue Modelldaten lassen aufhorchen. Meteorologen warnen: Der Winter könnte sich festsetzen – mit drastischen Folgen bis weit in den Februar.
Eisige Rekorde, Schneestürme, Tote durch Kälte: Die USA frieren wie seit Jahrzehnten nicht, während in Europa die Angst wächst, dass uns dieses Extrem bald einholt.
Eine Schneefront spaltet die Wettermodelle. Während ICON nur den Osten sieht, warnt GFS vor Schnee bis in den Westen – mit erheblicher Glättegefahr.
Kurz vor den Olympischen Spielen in Mailand und Cortina d'Ampezzo liegt auf der Alpensüdseite bis in die höchsten Lagen extrem wenig Schnee. Alleine in Südtirol fielen im bisherigen Winter 90 Prozent weniger Niederschläge als üblich. Besteht noch Hoffnung auf Neuschnee?
Ab Sonntagabend greift ein kräftiges Schneetief ein. Schnee, Glätte und Verkehrsprobleme breiten sich rasch aus – vielerorts droht ein chaotischer Montagmorgen.
Eine unsichtbare Glocke aus Giftluft liegt über Deutschland. Hochdruck, Inversion und Winterabgase machen die Atemluft zur schleichenden Gesundheitsgefahr für Millionen.