Kaum zu glauben: Statt Herbst drohen noch einmal Spätsommer-Hitze bis 30 Grad – und gleichzeitig sinkt der Rhein auf Rekordtief. Was das für Sie und die Wirtschaft bedeutet.
Kaum zu glauben: Statt Herbst drohen noch einmal Spätsommer-Hitze bis 30 Grad – und gleichzeitig sinkt der Rhein auf Rekordtief. Was das für Sie und die Wirtschaft bedeutet.
Am Mittwochabend schiebt sich der Mond vor die tief stehende Sonne und verschluckt bis zu 92 Prozent. So ein Schauspiel sehen Sie erst in über 50 Jahren wieder – wenn der Himmel mitspielt.
Rekordniedrigpegel an Flüssen, Wasserknappheit, sinkende Grundwasserstände, Waldbrände und Ernteausfälle prägen inzwischen große Teile Westeuropas. Bis zum 26. Juli wurden in Deutschland bereits rund 11.900 Hitzetote registriert. Mit der nächsten Hitzewelle zur. kommenden Woche droht sich die außergewöhnliche Hitze- und Dürresaison weiter zu verschärfen.
Die Dürre historischen Ausmaßes macht sich jetzt sogar in den Hochalpen bemerkbar. Wer eine Hütte als Wanderer ansteuert, muss damit rechnen, dass Wasser nur noch eingeschränkt genutzt werden kann. Toiletten werden durch Trockentoiletten ersetzt, Duschen bleiben vielerorts geschlossen, Trinkwasser wird rationiert und auf Geschirr oftmals verzichtet, weil es schlicht an Spülwasser fehlt.
Deutschland glüht im Rekordsommer – doch die spannendste Frage lautet längst: Wie groß ist die Chance auf einen Jahrhundertwinter? Ein Meteorologe nennt eine Zahl. Sie dürfte viele überraschen.
Die WMO bestätigte, dass sich El Niño weiter verstärken und sich zwischen August und Oktober zu einem starken Ereignis entwickeln wird, das Auswirkungen auf die Temperaturen und Niederschläge in verschiedenen Regionen der Erde haben wird.
Alle starren auf die September-Prognose. Rekord-Niedrigwasser, Dürre, stehende Schiffe – und die neuen Karten machen null Hoffnung. Was jetzt auf Rhein, Landwirtschaft und Wirtschaft zurollt, ist heftig.
Noch bringt der Freitagmorgen frische 10 bis 15 Grad zum Durchlüften. Doch ab Sonntag kippt alles – und was die Modelle für nächste Woche berechnen, hat es in sich.
Erst frieren, dann glühen: In der Nacht auf Freitag fallen die Temperaturen regional unter 10 Grad. Doch die Kühle ist nur ein Trick – schon ab Sonntag rollt der nächste Heat Dome mit Kurs auf 40 Grad heran.
Deutschlands bekanntester Diplom-Meteorologe Dominik Jung zieht im Interview mit Meteored Deutschland Bilanz zum Wahnsinns-Sommer 2026.
Tief im Pazifik stellt sich gerade ein gewaltiger Schalter um. Er entscheidet mit über unseren Winter – doch in welche Richtung er ausschlägt, sorgt für Zündstoff.
Ein Wetter-Knalleffekt mit unwetterartigen Gewittern und großer Hitze begleitet heute ein internationales Publikum in Halberstadt bei einem historischen Ereignis von Weltruf. Dort erhält das längste Orgelkonzert der Welt einen neuen Klang – ein Moment, der den Blick bis ins Jahr 2640 richtet.