Ende Juni fällt die Entscheidung: Hitzesommer oder Reinfall? Eine uralte Bauernregel trifft erstaunlich oft – und der wahre Grund dafür schwebt zehn Kilometer über unseren Köpfen.
Ende Juni fällt die Entscheidung: Hitzesommer oder Reinfall? Eine uralte Bauernregel trifft erstaunlich oft – und der wahre Grund dafür schwebt zehn Kilometer über unseren Köpfen.
Wenn am 11. Juni 2026 in Mexiko die Fußball-Weltmeisterschaft eröffnet wird, startet auch in Deutschland eine Wetterphase, die sich für Public Viewing nur eingeschränkt zuverlässig zeigt. Die erste Turnierwoche (11. bis 18. Juni) fällt in eine weiterhin wechselhafte Westwindlage, in der sich trockene Abschnitte und wiederholte Niederschlagsphasen abwechseln.
Juni, Juli oder August – welcher Monat wird 2026 zum großen Hitze-Hotspot? Die internationalen Wettermodelle liefern jetzt erstaunlich klare Hinweise. Und ein Monat sticht deutlich heraus.
Am 27. Juni ist Siebenschläfertag – der wichtigste Stichtag des Sommers. Schon jetzt liefern die Wettermodelle ein deutliches Signal. Was bedeutet das für Juli und August?
Noch Schauer, Gewitter und nasskalte 17 Grad – doch ab dem Wochenende kippt alles. ECMWF und US-Modell rechnen mit Hochsommer und dem ersten Wüstentag des Jahres.
Kaum jemand kennt das unscheinbare Zeitfenster, das über Hitze oder Frust entscheidet. Die Modelle sind sich längst einig – doch DIESER Trick liest die Karten richtig.
Nach der ersten Hitzewelle rund um Pfingsten sind die Temperaturen wieder auf "normales" Niveau für die Jahreszeit gesunken. Eine Kaltfront leitet jetzt eine wechselhafte und sehr kühle Woche ein, bevor am Wochenende der Hochsommer nach Baden-Württemberg zurückkommen könnte.
Schal statt Sonnenschirm: Pünktlich zum WM-Start am Donnerstag wird das Public Viewing in Deutschland zur Zitterpartie. Regen, Gewitter und Böen drohen. Wir sagen, wann es auf der Leinwand wieder trocken bleibt.
Schluss mit Schmuddelwetter! Ab Mitte Juni kippen die Wettermodelle auf Hochsommer. Eine Hochdruckblase parkt sich über Deutschland — örtlich droht sogar der erste Wüstentag des Jahres.
Was einst frisch geschorenen Schafen zusetzte, sorgt heute bei Sommerfans für Frust: Die Schafskälte ist eine typische Juni-Singularität mit wechselhaftem Wetter.
Die Fußball-WM in den USA wird zur Hitze-Hölle. Bis zu 49,5 Grad gefühlte Temperatur drohen den Stars – und für manche Stadien gibt es keine Rettung.
Schnee mitten im Juni: Ab Dienstag rauscht eiskalte Polarluft heran, die Temperaturen stürzen ab – und an einer Stelle fallen sogar bis zu 10 Zentimeter Neuschnee.