Turbofrühling startet durch – doch Experte ist besorgt: Kippt das Wetter schon wieder am Wochenende?

Viel Sonne, steigende Temperaturen – doch erste Regenzeichen sorgen für Unsicherheit. Wie stabil bleibt der Frühling?
Heute zeigt sich das Wetter in Deutschland klar zweigeteilt: Während im Osten verbreitet die Sonne scheint und sich ein freundlicher Frühlingstag durchsetzt, dominieren im Westen dichte Wolkenfelder. Dort fällt regional etwas leichter Regen, der im Tagesverlauf jedoch deutlich nachlässt. Besonders Richtung Abend beruhigt sich die Lage zunehmend.
Auch in den Alpen bleibt es zunächst noch etwas unbeständig. Oberhalb von rund 800 Metern sind vereinzelt Schneeflocken möglich, bevor auch hier trockenere Luft einströmt. Insgesamt setzt sich aber ein ruhiger Wettercharakter durch, der vielerorts Lust auf Frühling macht.
Temperaturen: Mild, aber noch nicht überall frühlingshaft
Die Temperaturen zeigen heute ein leichtes Nord-Süd- und West-Ost-Gefälle. Im Süden sowie an der Nordsee werden etwa 7 bis 11 Grad erreicht, während in der Mitte und im Osten häufig 10 bis 15 Grad möglich sind. Besonders dort, wo sich die Sonne länger zeigt, fühlt es sich bereits deutlich milder an.
Der Wind bleibt dabei meist schwach aus südlichen bis östlichen Richtungen. Stärkere Böen sind kaum ein Thema, was den freundlichen Eindruck zusätzlich verstärkt. Insgesamt also ein ruhiger, teils sonniger Tag mit ersten Frühlingssignalen.
Wo es heute noch Regen gibt
Ganz trocken bleibt es allerdings nicht überall. Vor allem im Westen Deutschlands – etwa in Nordrhein-Westfalen, Rheinland-Pfalz und im Saarland – treten zeitweise leichte Regenfälle auf. Diese sind jedoch meist schwach und klingen bis zum Abend weitgehend ab.
Auch im Bereich der Nordsee können sich noch dichtere Wolken halten, aus denen vereinzelt etwas Niederschlag fällt. Deutlich freundlicher präsentiert sich dagegen der Osten, wo es über weite Strecken trocken und sonnig bleibt.
Blick in die Nacht: Nebel und klare Abschnitte
In der Nacht beruhigt sich das Wetter weiter. Viele Regionen erleben einen Wechsel aus lockerer Bewölkung und klaren Abschnitten. Vor allem in den Niederungen kann sich örtlich Nebel bilden, was typisch für ruhige Hochdrucklagen ist.
Die Temperaturen gehen spürbar zurück und liegen bei etwa +8 bis 1 Grad im Nordwesten, während sonst +2 bis -4 Grad erreicht werden. Damit bleibt es in einigen Regionen sogar leicht frostig. Niederschläge sind kaum noch ein Thema.
Frühling nimmt Fahrt auf
Insgesamt zeigt sich heute der Beginn eines Turbofrühlings, der besonders im Osten bereits voll durchstartet. Viel Sonne, milde Luft und kaum Wind sorgen für einen angenehmen Eindruck.

Doch im Westen wird deutlich, dass sich die Atmosphäre noch nicht vollständig stabilisiert hat. Die Wolken und letzten Regentropfen zeigen, dass der Frühling noch etwas Anlauf braucht, um sich überall durchzusetzen.
Fazit: Viel Sonne – aber noch nicht ganz stabil
Unterm Strich bringt der Tag einen klaren Trend: Mehr Sonne, steigende Temperaturen und weniger Regen. Besonders im Osten zeigt sich bereits echtes Frühlingswetter.
Trotzdem bleibt ein kleiner Unsicherheitsfaktor bestehen. Vor allem im Westen und Nordwesten können sich noch Wolken und einzelne Schauer halten. Der Frühling ist da – aber noch nicht überall voll angekommen.