Jetzt ist endlich klar, wer schuld ist: Der Jetstream macht einen wilden Schlenker – und kippt unseren Sommer komplett. Über Nacht haben die Wettermodelle einen eiskalten Wettersturz für nächste Woche berechnet.
Jetzt ist endlich klar, wer schuld ist: Der Jetstream macht einen wilden Schlenker – und kippt unseren Sommer komplett. Über Nacht haben die Wettermodelle einen eiskalten Wettersturz für nächste Woche berechnet.
Kaum zu glauben, aber wahr: Mitten im Juni rauscht arktische Luft heran, der Sommer fällt in sich zusammen – und in den Alpen droht sogar Bodenfrost und Schnee.
Erst rudern die Modelle beim Sommer zurück, dann kommt es noch dicker: Pünktlich zur WM drohen kühle Nächte, Schauer und ein altbekanntes Juni-Phänomen. Was Wetterforscher jetzt erwarten.
Trotz Azorenhoch und hochreichendem Höhenrücken versemmeln Tiefs unter anderen bei Italien und auf dem Atlantik von Island ausgehend, das Junisommerwetter am Wochenende.
Die Langfristmodelle liegen auf dem Tisch und ein Wert sticht heraus. Wir zeigen, wie realistisch 40 Grad sind und welche Regionen im Sommer 2026 zur Hitze-Hölle werden.
Schluss mit Schauern und kühlen Nächten: Pünktlich zum WM-Start kippt die Großwetterlage. Ab dem 11. Juni geht es steil bergauf – bis 30 Grad und Hoffnung auf ein neues Sommermärchen.
Der Feiertag fällt ins Wasser – und zwar gewaltig. Schwere Gewitter, faustgroßer Hagel und sogar Tornados bedrohen am Donnerstag große Teile des Landes. Wo es jetzt richtig brenzlig wird.
Geht das schon wieder los: Nach den schweren Gewittern der vergangenen Tage droht in NRW neues Ungemach. Genau zu Fronleichnam droht die nächste brisante Gewitterlage und auch die Gefahr für einzelne Tornados ist erhöht.
Donnerstag bis Sonntag bleibt es wechselhaft mit Schauern und Gewittern. Doch ab Mitte nächster Woche dreht die Wetterlage komplett - die Modelle rechnen mit über 30 Grad im Süden.
Ein synoptisches Paradoxon bedroht die Feiertagsausflüge: Tief „Peggy“ und der Jetstream bringen uns an Fronleichnam eine hochdynamische Gewitterlage. Trotz mäßiger Labilität drohen gut organisierte Superzellen, schwere Sturmböen und ein leicht erhöhtes Tornadopotenzial.
Fast 45 Grad pünktlich zum WM-Auftakt: Über Europa wölbt sich ein gewaltiger Heat Dome. Das US-Wettermodell glüht – und die bange Frage ist, ob die Glut auch Deutschland erreicht.
Pünktlich zum WM-Start ab dem 11. Juni dreht das große US-Wettermodell auf Sommer. In der Südhälfte locken Werte nahe 30 Grad – kommt das zweite Sommermärchen?