Seit acht Monaten fehlt der Regen, der Rhein sackt so früh ab wie nie – und ein Zwischenfall bei Bonn zeigt, wie ernst die Lage wirklich ist.
Seit acht Monaten fehlt der Regen, der Rhein sackt so früh ab wie nie – und ein Zwischenfall bei Bonn zeigt, wie ernst die Lage wirklich ist.
Sturmtief "Cerry" sorgte am Wochenende für Unwetterwarnungen, Feuerwehreinsätze und Verkehrsbehinderungen. Jetzt zieht es weiter, doch hinterlässt eine Wolkendecke im Norden Deutschlands in den kommenden Tagen.
Das Wochenende bringt Abkühlung – doch im Süden Europas formiert sich bereits die nächste Hitzewelle. In Spanien steigen die Werte Richtung 44 Grad, und Ende Juli könnte diese Luft uns erreichen.
Donnerstag Downburst, Freitag nach Tropennacht sintflutartige Gewitter und Hitzetage über 30 Grad: Deutschland erlebt Wetterextreme im Schnelldurchlauf. Doch wie extrem bleibt das Wetter am Wochenende und in der neuen Woche?
Endlich Abkühlung! Die Gewitter räumen die Hitze weg, die Nächte werden wieder schlafbar. Doch ein Datum steht schon in den Wetterkarten – und es macht Meteorologen nervös.
Wir hatten uns schon fast an den Sommer und die Trockenheit im Norden gewöhnt. Jetzt kommt das Schiet-Wetter zurück und zwar mit Wucht.
Ab Samstag ist Schluss mit Glut: Es wird frisch, windig, nass. Klingt nach Erlösung. Ist es aber nur auf den ersten Blick – der Haken kommt später.
Der Sommer kippt – und er kippt krachend. Schwere Gewitter, Orkanböen bis 120 km/h, volllaufende Keller. Wo es heute richtig gefährlich wird.
Achtung! Umstürzende Bäume, abgedeckte Dächer, Hagelschlagschäden und überflutete Keller: Tief CERRY bringt heute extremes Unwetterpotenzial. Wer unterwegs ist, sollte Fahrzeuge nicht in Senken oder Unterführungen abstellen und offenes Gelände bei Gewittern unbedingt meiden.
Nach der ausgeprägten Sommerhitze über Deutschland gibt es eine Aussicht auf Erfrischung aber auch auf gefährliche Unwetter am kommenden Freitag. Ob sich mit dieser zeitweisen Abkühlung am Wochenende jedoch erst einmal gemäßigte Temperaturen einstellen, spricht gegen die Statistik.
Heftigste Unwetterlage des Jahres! Am Freitag stehen Gewitterzellen still und schütten sich leer. Sturzfluten, Orkanböen, riesige Hagelkörner. Wo es am schlimmsten kracht.
Achtung Bayern-Urlauber! Heute locken Sonne und Badewetter, doch schon morgen drohen schwere Gewitter mit Hagel, Starkregen und Orkanböen. Wer in die Berge fährt, sollte die Wetterentwicklung genau verfolgen.