Nach dem kühlen Himmelfahrt steht eine krasse Wetterwende bevor. An Pfingsten sind bis zu 31 Grad möglich – doch ein einziger Faktor könnte das Sommer-Spektakel sprengen.
Nach dem kühlen Himmelfahrt steht eine krasse Wetterwende bevor. An Pfingsten sind bis zu 31 Grad möglich – doch ein einziger Faktor könnte das Sommer-Spektakel sprengen.
Erst kälteste Luft der Saison, jetzt der Hitzehammer: An Pfingsten klettern die Werte auf 30 Grad. Doch dann drohen schwere Gewitter, Hagel und Sturmböen quer durch Deutschland.
Erst Eisheiligen-Frost, jetzt Hitze-Schock: Eine subtropische Luftblase aus Spanien rast auf Deutschland zu und kippt Pfingsten in den Sommer. 30 Grad sind drin – das geheime Wetter-Phänomen erklärt.
Winter ade – scheiden tut weh… im deutschen Volkslied klingt das noch etwas wehmütig, doch im aktuellen Wettergeschehen passt eher: endlich vorbei mit der Kälte! Willkommen Somme, Sonnenschein und Hitze!
Zu Pfingsten meldet sich der Sommer zurück, doch in der warmen Luft brodelt es. Ein Wetterexperte warnt vor heftigen Gewittern mit Hagel, Sturzfluten und Sturmböen über Deutschland.
Eine breite Gewitter-Walze schiebt sich quer durch Deutschland und reicht bis Mittwoch. Ein Wetterexperte erklärt, warum der Trog so hartnäckig bleibt und wo es richtig knallt.
Nach kühlen, nassen Tagen kippt der Wettertrend: An Pfingsten könnte sich in Deutschland erstmals frühsommerliche Wärme durchsetzen. Regional sind sogar Werte nahe 30 Grad möglich.
Himmelfahrt zeigt sich kühl, windig und nass. Doch zu Pfingsten könnte das Wetter plötzlich kippen. Eine alte Bauernregel bekommt damit ordentlich Gegenwind.
Die Eisheiligen haben Deutschland frostig getroffen! Pfingsten lockt zwar mit Sommer-Comeback und Gewittern – doch dann steht schon die nächste Kältekeule vor der Tür: die Schafskälte 2026.
In diesem Jahr machen die Eisheiligen ihrem Namen alle Ehre: Am Dienstag gab es in den Alpen bis auf unter 1000 Meter Schneefall und Neuschnee. Die Nächte sind verbreitet frostig und auch am langen Wochenende bleibt Schnee und Kälte ein Thema.
Dunkle Wolken, krachende Gewitter und nasskaltes Schmuddelwetter: An Christi Himmelfahrt müssen sich Millionen Bollerwagen-Truppen warm anziehen. Drohen sogar lokale Unwetter mit Blitzschlag und Sturzfluten? Ein Wetterexperte erklärt jetzt die brisante Lage.
Deutschland versinkt am Vatertag im Tiefdruck-Chaos mit Schauern, Gewittern und Wind. Viele planen jetzt eine radikale Wetterflucht – doch lohnt sich das Verreisen wirklich fürs Himmelfahrtswochenende? Gibt es außerhalb von Deutschland besseres Wetter?