Durchschnittlich regnet es an 10 bis 11 Tagen in Hamburg im September. Die Stadt nimmt diese Statistik ernst! Wird dieser September ein Ausreißer?
Durchschnittlich regnet es an 10 bis 11 Tagen in Hamburg im September. Die Stadt nimmt diese Statistik ernst! Wird dieser September ein Ausreißer?
Heute wählt Sachsen-Anhalt – und die Sonne strahlt. Doch könnte ausgerechnet das Traumwetter der AfD die absolute Mehrheit kosten? Der Zusammenhang zwischen Himmel und Wahlurne – und warum heute jede Stimme zählt.
Alle Zeichen stehen auf Mildwinter, Sturm und Dauerregen. Doch ein einziges Ereignis hoch über dem Nordpol könnte den gesamten Winter kippen – und Deutschland binnen Tagen in Eiseskälte und Schneechaos stürzen.
Freiburg im Breisgau macht seinem Ruf als eine der sonnigsten und wärmsten Regionen Deutschlands in den kommenden Tagen alle Ehre, zeigt sich dabei aber von einer äußerst abwechslungsreichen Seite.
Erst grau, nass und kühl – doch dann die Wende: Nach Mitte September stehen die Chancen auf einen goldenen Altweibersommer gut. Ein Termin sticht besonders heraus.
Erst noch bis 34 Grad im Südwesten, dann der freie Fall: Rund 20 Grad geht es abwärts. Sturmböen, Schauer, einstellige Nächte – der Hochsommer ist Geschichte, der Herbst übernimmt das Kommando.
Sturmfeld direkt über Deutschland! VILJAs Kaltfront lässt es örtlich krachen: Die Modelle zeigen Starkregen, einzelne kräftige Gewitter und Böenspitzen um 100 km/h. Besonders brisant: die zusätzliche Windverstärkung durch einzelne Gewitter.
Ein Tief bringt am Freitag Sturm und Regenfluten – für eine Landeshälfte wird es richtig brenzlig, amtliche Warnungen sind wahrscheinlich. Die andere Hälfte merkt davon fast nichts.
Ständig heißt es, der Polarwirbel bestimme allein über Frost und Schnee. Ich sage Ihnen, was dran ist – und warum der Winter 2026/27 wohl trotzdem viel zu mild ausfällt.
Die Gegensätze beim Wetter verschärfen sich noch einmal: Einem kühlen und regnerischem Norden mit Sturmgefahr steht ein sonniger und heißer Süden gegenüber. Auch am Wochenende bleiben die Unterschiede bestehen.
Der Sommer zeigt zwei Gesichter: Der Süden schwitzt bei bis zu 32 Grad, im Norden drohen Sturmböen und Regenmassen. Am Wochenende beruhigt sich alles – doch dann kommt der Absturz.
Draußen rauscht der zum Teil stark böige Wind, Regen-Wolken verdecken die Sonne – für manche von euch fühlt sich der Sommer bereits weit entfernt an. Doch wie Roland Kaiser schon sang: „… es geht schon wieder los. Das darf doch wohl nicht wahr sein.“ Denn auch beim Wetter geht es wieder los: der nächst Hitzeblock etabliert sich. Am Freitag werden im Süden erneut bis zu 32 Grad erwartet.