Mit Fachwerkhäusern, einer Stadtmauer und der idyllischen Lage am Rhein ist Zons ein perfektes Ziel für einen sommerlichen Kurztrip. Dazu bietet das Städtchen eine märchenhafte Attraktion und einen Wasserweg in die Natur.
Mit Fachwerkhäusern, einer Stadtmauer und der idyllischen Lage am Rhein ist Zons ein perfektes Ziel für einen sommerlichen Kurztrip. Dazu bietet das Städtchen eine märchenhafte Attraktion und einen Wasserweg in die Natur.
Am Muttertagswochenende droht eine massive UV-Belastung – besonders tückisch: Der Wind verschleiert das Risiko. Hautkrebsgefahr steigt.
Frühling wie im Hochsommer: Hitze, Trockenheit und kein Regen in Sicht. Deutschland steuert auf eine bedrohliche Wetterlage zu – mit ernsthaften Folgen.
Die Vatikanstadt ist ein souveräner Staat, der von Italien getrennt ist, obwohl er in das historische Zentrum von Rom eingegliedert ist. Nur wenige Menschen wissen, dass sich in ihrem Inneren ein winziges Stück italienisches Territorium befindet, das auf einen topografischen Fehler zurückzuführen ist.
Ein internationales Team baut einen kolossalen Magneten, ein Kernstück für die Entwicklung der Kernfusionsenergie.
Dem Trubel der Großstadt entfliehen, kann man in Frankfurt recht schnell mit dem Zug oder dem eigenen PKW. In nur etwa einer Stunde erreicht man das wunderschöne und malerische Rheingau.
Das europäische Wettermodell ECMWF sieht für den Sommer 2025 extreme Abweichungen – Deutschland könnte ein Ausnahme-Sommer bevorstehen.
Frühling und Sommer sind die schönste Zeit, um durch die Natur zu streifen. Insektenstiche können die Freude am Aufenthalt im Freien jedoch empfindlich trüben. Vor allem Zeckenbisse können eine Menge Ärger machen.
Das französische Start-up-Unternehmen Normandie Hydroliennes hat ein Konzept der Energiegewinnung durch Gezeitennutzung in Planung, mit dem bald 15.000 Menschen mit Strom versorgt werden können.
Wer darf sich als Astronaut bezeichnen? Die private Raumfahrt hat in den letzten Jahren einen Boom erlebt und die Debatte über die Verwendung dieses prestigeträchtigen Titels neu entfacht.
Deutschland steckt mitten im Dürreloch – der Mai bringt kaum Regen, doch dafür umso erstaunlichere Wetterextreme.
Recht verbreitet gab es in den vergangenen Nächten nochmal Frost oder zumindest Bodenfrost in Deutschland. Bei eisigen Nächten im Mai ist in den Medien dann schnell von den Eisheiligen die Rede. Gibt es wirklich Mitte Mai eine erhöhte Wahrscheinlichkeit für Kälte und Frost?