Morgens erst einmal die Autoscheibe freikratzen, obwohl die Wetter-App Plusgrade anzeigt? Dahinter steckt ein spannender meteorologischer Effekt, der jetzt wieder häufiger auftreten kann.
Das Wetter fasziniert Tobias Röser schon seit seiner frühen Kindheit. Er ist Meteorologe (B.Sc.) und arbeitet neben seiner hauptberuflichen Tätigkeit als freiberuflicher Wetterberater. Nach seinem Meteorologiestudium an der Freien Universität Berlin ist er insbesondere im Bereich der Wettervorhersage und meteorologischen Beratung tätig. Dabei erstellt er Prognosen für Veranstaltungen und beschäftigt sich mit der Analyse aktueller Wetterentwicklungen und meteorologischer Modelle.
Besonders interessieren ihn die alltägliche Wettervorhersage und meteorologische Extremereignisse. Dabei verfolgt er die Entwicklung von Wetterlagen sowohl anhand aktueller Beobachtungsdaten als auch mithilfe numerischer Wettermodelle.
Neben der fachlichen Analyse ist ihm eine verständliche und zugleich wissenschaftlich fundierte Vermittlung von Wetterinformationen für ein möglichst breites Publikum wichtig. Sein besonderes Interesse gilt dabei der Frage, wie sich komplexe atmosphärische Prozesse auf das tatsächlich zu erwartende Wetter vor Ort auswirken.
Morgens erst einmal die Autoscheibe freikratzen, obwohl die Wetter-App Plusgrade anzeigt? Dahinter steckt ein spannender meteorologischer Effekt, der jetzt wieder häufiger auftreten kann.
Der Herbst 2026 lässt sich mit dem Blattfall offenbar etwas mehr Zeit als sonst. Eine alte Bauernregel sieht darin ein Zeichen für einen langen Winter. Was ist da dran?
Der November beginnt unter Hochdruckeinfluss. Die Wettermodelle zeigen kaum Bewegung – doch bedeutet das tagelang Sonnenschein oder müssen wir uns auf hartnäckiges Grau einstellen?
Ein großes Hoch bringt ruhiges Herbstwetter nach Deutschland. Doch statt überall Sonne könnte es mancherorts grau mit einer ungewöhnlichen Temperaturverteilung bleiben. Was steckt dahinter?
Am Sonntag endet die Sommerzeit. Eine Stunde bekommen wir zurück, doch was bedeutet das fürs Wetter? Tatsächlich gibt es dabei einen interessanten Zusammenhang zwischen Uhrzeit, Sonnenstand und Temperatur.
Nach einer windigen und wechselhaften Phase deutet sich ein Wetterwechsel an. Ein Hoch könnte Deutschland beeinflussen, doch die Atlantiktiefs sind noch nicht aus dem Spiel. Wird es nochmal warm?
„Oktoberregen verspricht ein Jahr voller Segen“ – die alte Bauernregel klingt vielversprechend. Tatsächlich ist Regen im Herbst wichtig. Aber warum eigentlich, wenn doch kaum noch etwas blüht?
Die Wettermodelle zeigen für die zweite Oktoberhälfte mehrere mögliche Entwicklungen. Von einem kräftigen Tief bis zu ruhigen Herbsttagen ist derzeit einiges denkbar.
Wenn die Landschaft am Morgen im Nebel verschwindet, beginnt der Tag manchmal ziemlich grau. Doch hinter der scheinbar unspektakulären Wettererscheinung steckt ein spannendes Zusammenspiel aus Feuchtigkeit, Abkühlung und Wind.
Nachmittags scheint die Sonne, nachts nähert sich das Thermometer dem Gefrierpunkt. Wie können solche extremen Temperaturunterschiede in so kurzer Zeit zustande kommen?
Im Oktober nehmen kräftige Tiefdruckgebiete häufiger wieder Einfluss auf Deutschland. Doch warum wird es dann manchmal richtig stürmisch – und wann ist aus Wind tatsächlich ein Herbststurm geworden?
Nach Wochen mit viel Sonne und vielerorts zu wenig Regen wird es jetzt nass. Doch bleibt der Oktober wechselhaft oder kommt der goldene Herbst noch einmal zurück?
Nach einem nebligen Wochenende wird es zum Wochenstart wieder sonnig und warm. Doch nicht ganz Deutschland profitiert gleichermaßen – und am Donnerstag droht bereits der nächste Wetterwechsel.
Der Oktober startet vielerorts mit dichtem Nebel. Eine alte Bauernregel stellt das Wetterphänomen sogar mit dem kommenden Winter in Verbindung. Doch was ist da dran?
Pünktlich zum Start in den Oktober beendet Regen aus Westen den Spätsommer und läutet einen Wetterwechsel ein. Doch kommt jetzt überall der Herbst?
Auf dem Thermometer sind 25 °C gleich 25 °C – und trotzdem kann sich die Temperatur im September anders anfühlen als im Mai. Dahinter stecken mehrere überraschende Faktoren.
Der Herbst zeigt sich derzeit oft vor allem am Morgen: Nebel und einstellige Temperaturen treffen auf sonnige Nachmittage mit teils über 20 Grad. Dahinter steckt ein typischer Wettereffekt.
Willkommen im Herbst 2026! Am 23. September beginnt der astronomische Herbst. Meteorologisch hat die Jahreszeit aber bereits am 1. September begonnen. Doch warum gibt es überhaupt zwei Termine?
Zum Monatswechsel deutet sich eine markante Wetterumstellung an. Nach einem kühleren Abschnitt könnte der Altweibersommer noch einmal kräftig aufdrehen und vielleicht sogar nochmal die letzte Hitze des Jahres bringen.
Der Sommer gibt sich noch nicht geschlagen: Am Wochenende sind im Süden Deutschlands bis zu 25 Grad möglich. Doch die Wärme bleibt nicht lange.