Das Bundesamt für Seeschifffahrt und Hydrographie (BSH) verzeichnete 2025 erneut extrem hohe Wassertemperaturen in Nordsee und Ostsee sowie einen deutlichen Anstieg des Wärmeinhalts.
Das Bundesamt für Seeschifffahrt und Hydrographie (BSH) verzeichnete 2025 erneut extrem hohe Wassertemperaturen in Nordsee und Ostsee sowie einen deutlichen Anstieg des Wärmeinhalts.
Speziell Überschwemmungen sind den letzten Jahren zu einer großen Bedrohung geworden. Lange stationäre Regengebiete mit hohen Wassermengen in den Wolken und als Folge intensivem Regen verursachen nicht nur Sach- sondern auch zunehmend Personenschäden.
Hitzewellen, Dürren und Überschwemmungen haben im Sommer 2025 rund ein Viertel der EU-Regionen betroffen. Eine neue Studie zeigt: Die wirtschaftlichen Folgen sind erheblich – mit geschätzten Verlusten von 43 Milliarden Euro allein im Jahr 2025 und insgesamt 126 Milliarden Euro bis 2029.
Die Hoffnung wird oft als wundersame Emotion bezeichnet. Sie kann uns helfen, die dunklen Gefühle, die die aktuelle Zeit mit sich bringen, zu überwinden. Hoffnung ist das Gefühl, das mich durch die letzten 8 Jahre meiner Arbeit für Maßnahmen gegen die Erderwärmung, also einem Umdenken bei Politik, Wirtschaft und Gesellschaft getragen hat.
Das Nationale Zentrum für Atmosphärenforschung (National Center for Atmospheric Research, abgekürzt NCAR) in Boulder, Colorado, befindet sich auf der Spitze des Table Mesa, einer Erhebung in der Nähe des östlichen Randes der Rocky Mountains.
In Europa, Nordafrika und Teilen Vorderasiens spürt man die Folgen des Klimawandels vor allen Dingen im Mittelmeer und seinen zugehörigen Landregionen. Die Wasser- umd Lufttemperatur war im Jahr 2025 beispiellos. Die hohe Anzahl der Unwetter ist eine der daraus resultierenden Folgen.
In meinem Artikel vom 14.12. habe eine erste Antwort auf die Frage versucht, wer die Kosten für Klimaschutz und -folgen an die Entwicklungsländer bezahlt. Als erste Option habe ich die von vielen Nichtregierungsorganisationen bevorzugte Verteilung nach dem Verursacherprinzip betrachtet.
Sturmschäden und Starkregen? Hat es immer gegeben! Waldbrände aufgrund zu trockener Vegetation? Auch nichts Neues! Wassermangel und Ernteausfälle aufgrund von Dürren? Kennen wir seit Jahrhunderten immer wieder!
Es war keine Überraschung, dass die Bundesregierung das »Ende des Verbrenner-Aus« beschlossen hat. Zu sehr drehte sich die Stimmung in den vergangenen Monaten in diese Richtung. Zu hoch wurde von Woche zu Woche der Druck der Hersteller.
Zum Abschluss von Klimakonferenzen klingen Analysen häufig ähnlich: Die Einigung, die die Klimakrise abbremsen könnte, ist wieder einmal nicht gelungen. Wie soll sie auch gelingen, wenn selbst die großen Ölstaaten wie Saudi-Arabien mitentscheiden?
In den vergangenen Jahren hat sich die Erdrotation überraschend beschleunigt: Im Schnitt benötigt die Erde derzeit etwas weniger als 24 Stunden für die Drehung um die eigene Achse.
Kipppunkte für das Klima bezeichnen die Gefahr von Klimaveränderungen, die sich nicht rückgängig machen lassen. Dies trifft selbst dann zu, wenn es uns in Zukunft gelingen sollte, die fortschreitenden Erderwärmung wieder abzubremsen.
Wie die chinesische Nachrichtenagentur Xinhua berichtete, appellierte der chinesische Premierminister Li Qiang auf dem G20-Gipfel an seine Mitpolitiker, dass die Welt "Einheit und Zusammenarbeit" benötige, um Herausforderungen wie Klimawandel sowie Energie- und Ernährungssicherheit anzugehen.
Es könnte alles so einfach sein. Die Wissenschaft hat mit deutlichen Worten auf die Erderwärmung und ihre Folgen hingewiesen. Die Aufgaben der politischen Entscheidungsträger vor der UN-Klimakonferenz waren klar. Das Ergebnis gleicht aber einer kompletten Erosion jeder Vernunft.
Die Volksrepublik China ist nach wie vor die weltweit führende Nation bei Umweltschäden. Das Land überfischt die Weltmeere und stößt Quecksilber, Lachgas und andere Schadstoffe in die Atmosphäre aus.
250 international anerkannte Wissenschaftler des Integrated Assessment Modeling Consortium (IAMC) trafen sich vom 11.-14.11. im brasilianischen Armacao dos Búziós, um die neuesten wissenschaftlichen Erkenntnisse zum Klimawandel und seinen Folgen auszutauschen.
Nach zahlreichen Pressekonferenzen und den kollegialen Austausch mit anderen Klimajournalisten während der ersten sechs Konferenztage fällt mein Fazit der vergangenen Woche sehr gemischt aus.
Ich habe mit meinen Kolleginnen und Kollegen aus dem Klimajournalisten-Netzwerk von Carbon Brief im Vorfeld der Weltklimakonferenz ausführlich diskutiert, welche Themenbereiche bei der COP 30 im Fokus stehen werden.
Viele Staats- und Regierungschefs treffen sich ab dem 10. November im Norden Brasiliens, wo die 30. Weltklimakonferenz COP30 beginnt. Dieser Klimagipfel der Vereinten Nationen wird eine Bestandsaufnahme liefern, die zeigen soll, was die Nationen der Welt tun, um den Klimawandel anzugehen - oder (je nach der individuellen Einstellung zur Realität der Erderwärmung) was sie nicht tun.
22 von 34 lebenswichtigen „Vitalparametern“ unseres Planeten sind auf Rekordniveau. Viele tendieren weiterhin stark in die falsche Richtung. Das ist die Botschaft der sechsten Ausgabe des jährlichen Klima-Berichts „State of the Climate Report 2025“.