Der Jahreswechsel steht morgen vor der Tür. Dem Wetter nach könnte man fast meinen wir hätten ihn längst hinter uns und wären mitten im Frühling. Es wird ungewöhnlich warm.
Der Jahreswechsel steht morgen vor der Tür. Dem Wetter nach könnte man fast meinen wir hätten ihn längst hinter uns und wären mitten im Frühling. Es wird ungewöhnlich warm.
Das sieht für den Winter und alle Winterfreunde nicht gut aus. Derzeit reichen die aktuellen Wettermodelle schon fast bis Mitte Januar. Was passiert? Kommt der Winter gar nicht mehr?
Der Jahreswechsel wird in diesem Jahr besonders mild ausfallen. Vom Winter fehlt jede Spur. Kommt der überhaupt nochmal?
Wo wollen die Temperaturen nur hin? In den kommenden Tagen werden 15 Grad und mehr erreicht. Es ist so warm wie im März oder April. Ist der Winter vorbei?
Es ist einfach nur noch verrückt, was die führenden Wettermodelle für den kommenden Jahreswechsel berechnen. Nicht nur die 15-Grad-Marke wird geknackt, selbst die 20-Grad-Marke dürfte im Südwesten wackeln.
Von wegen Eiswinter! Es wird immer milder. Nach der kurzen winterlichen Episode in einigen Teilen Deutschlands wird es bis Silvester und Neujahr immer wärmer. Es werden zum Jahreswechsel Rekordwerte von bis zu 16 °C berechnet.
Was für ein Wetterchaos. Weihnachten zwischen Dauerfrost, Schnee, Eisregen und Frühlingswärme. Danach bis Silvester immer milder. Der Jahreswechsel könnte bis zu 15 oder gar 16 Grad bringen.
Turbulente Weihnachtstage stehen an. Die Straßen sind teilweise spiegelglatt durch Schnee und Eis. Aber es trifft nicht jeden. Im Süden sind bis zu 12 Grad möglich.
Die Luftmassengrenze kommt und die Wettermodelle sind total überfordert. Einige rechnen über Weihnachten mit einem halben Meter Neuschnee. Das ist total irre.
Weihnachten weiß oder grün? Es ist in diesen Tagen die Frage aller Fragen. Heute geben wir eine Einschätzung für das Wetter an den Festtagen. Es sieht turbulent aus. Ein Modell rechnet aktuell mit 40 cm Schnee.
Kälte und Schnee stehen Weihnachten in den Startlöchern, doch es könnte für alle Freunde der weißen Weihnacht auch eine böse Überraschung geben. Wir sagen Euch wie es in den kommenden Tagen beim Wetter weitergeht.
Aktuell hört und liest man die verrücktesten Weihnachtsprognosen. Da wird von Schneechancen um die 80 Prozent zum Fest gesprochen. Was ist dran an diesen Prognosen zum Fest? Wir klären Euch auf.
Das nasskalte Schmuddelwetter ist nach ein paar stürmischen Tagen wieder da. Doch wann kommt eigentlich der erste Schnee bis ganz runter? Oftmals wurde dieser schon vor Wochen von einigen Experten versprochen.
Ein Sturmtief zieht ab kommender Nacht über Deutschland hinweg. In den Mittelgebirgen droht die nächste Schneebombe. Es sind bis zu 20 cm Neuschnee möglich. Wetterexperte Johannes Habermehl warnt vor Verkehrschaos am Dienstagmorgen.
Der Berglandwinter ist da. Teilweise fielen schon bis zu 50 cm Schnee. Morgen erwartet Deutschland regional eine neue Schneebombe. Bei einem Schneesturm sind in den Hochlagen bis zu 20 cm Schnee möglich.
Spannende Tage stehen uns an diesem 1. Adventswochenende an. Gleich mehrere Schneetiefs rauschen bis Montagabend über Deutschland hinweg. Besonders in den höheren Lagen sind bis zu 20 cm Schnee möglich, im Erzgebirge über 30 cm. Wen trifft es am heftigsten?
Der erste Schnee bis ganz runter, nun könnte es endlich so weit sein. Schon ein paar Mal war der erste Wintereinbruch angekündigt worden, doch jetzt könnte es klappen. Wo gibt es Schnee, wer geht leer aus?
Der Winter lässt auf sich warten. Das vergangene Wochenende brachte bis zu 14 Grad. Nun ist es etwas kühler geworden. Der erste Schnee wurde noch einmal verschoben. Wir sagen Euch, wann die ersten Flocken rieseln.
Der erste große mediale Wintereinbruch kam wie erwartet nicht. Viele sind enttäuscht und fragen sich, wann kommt denn nun der erste Schnee bis in tiefe Lagen. Wetterexperte Johannes Habermehl kennt die Antwort.
Von dem massiven Wintereinbruch, der vor rund einer Woche in einigen Medien angekündigt wurde, ist nicht mehr viel geblieben. Bis 14 Grad am Wochenende und nächste Woche nasskaltes Schmuddelwetter.