Nach der wärmsten Septembernacht seit über 150 Jahren rauschen die Temperaturen in den Keller – und bringen Starkregen, Wind und Frostgefahr.
Nach der wärmsten Septembernacht seit über 150 Jahren rauschen die Temperaturen in den Keller – und bringen Starkregen, Wind und Frostgefahr.
Genießen Sie den heutigen Sonnenschein – er könnte vorerst der letzte in dieser Intensität sein. Denn eine markante Kaltfront steht bereits in den Startlöchern und wird das Wetterbild innerhalb weniger Stunden grundlegend verändern.
Sonne, Gewitter und Temperatursturz – das Wetter zeigt sich von seiner extremsten Seite. Wo es heiß wird und wo Regen alles verändert.
Nach tropischer Hitze rollt jetzt der brutale Wettersturz an: Gewitter, Starkregen, Hagel und Sturm könnten Deutschland lahmlegen.
Von Sonne zu Schnee: Schon Mitte nächster Woche kracht das Wetter – in den Alpen kann es bis 1000 Meter Höhe weiß werden.
Die schöne Wetterphase endet abrupt – Deutschland droht ein massiver Wettersturz mit heftigen Gewittern, Starkregen und Unwettern, die binnen Stunden ganze Regionen lahmlegen könnten.
Das wird ein großes Sommerfinale für das Rheinland: Mitten im September steigen wohl zum letzten Mal in diesem Jahr die Temperaturen bis über die 30 Grad-Marke. Doch so schnell wie die Hitze kommt, so schnell folgt danach wieder der Absturz in den Herbst.
Deutschland steht vor einem markanten Wettersturz – von Spätsommerhitze hin zu Polarluft und frühem Schnee.
Sommer im September! Pünktlich zur Wiesn-Eröffnung heizt die Sonne Bayern auf – mit Saharastaub und Temperaturen über 30 Grad.
Erst kühle Wolken, dann plötzlich über 30 Grad: Die Sahara-Hitze bringt Europa ins Schwitzen – und sorgt in Deutschland für ein spätsommerliches Wetterdrama.
Sonne satt, Biergarten-Feeling pur: Das erste Wiesn-Wochenende in München wird ungewöhnlich warm und sorgt für Oktoberfest-Stimmung im T-Shirt.
Zwischen Spätsommerwärme und Unwettergefahr: Ein Meteorologe warnt vor massiven Regenfällen, die Deutschland zum Herbstanfang heimsuchen könnten.