Erst Sonnenglut, dann Wettergrauen: Binnen Tagen kippt Deutschland von spätsommerlicher Hitze in frostige Polarluft – mit Regen, Sturm und ersten Schneeflocken.
Erst Sonnenglut, dann Wettergrauen: Binnen Tagen kippt Deutschland von spätsommerlicher Hitze in frostige Polarluft – mit Regen, Sturm und ersten Schneeflocken.
Nach Sommercomeback und Hitze folgt ein heftiger Wettersturz: Tief bringt Kälte, Regen und an den Alpen sogar Schnee bis 1000 Meter.
Deutschland erlebt ein verrücktes Wetter-Spektakel: Von Sturm und Herbstkälte direkt zurück in den Hochsommer – und das mit Temperaturen bis zu 32 Grad.
Zum Auftakt des Oktoberfestes überrascht München mit ungewöhnlicher Wärme. Statt Herbstkühle gibt es echtes Sommerfeeling auf der Theresienwiese. Was das für Besucher bedeutet.
Montag Dauerregen und Sturm, Freitag plötzlich fast 30 Grad: Meteorologe erklärt, warum solche Wetterumschwünge möglich sind – und ob sie zunehmen.
Stürmischer Wochenstart, dann Hochsommer-Feeling: Das Wetter fährt Achterbahn und sorgt für extreme Gegensätze zwischen Nordsee und Oberrhein.
Der Vollherbst meldet sich mit Macht: Regen, Gewitter, und der erste Herbststurm – Böen bis 110 km/h bedrohen den Norden Deutschlands.
Die neue Woche bringt stürmisches Wetter, kräftigen Regen und nur kurze Sonnenmomente. Der Altweibersommer zeigt sich höchstens in Ansätzen.
Der Herbst schlägt zu: gefährlicher Sturm, Regenmassen und Gewitter an der Nordsee. Im Süden dagegen noch einmal Sonne und spätsommerliche Wärme.
Nach fast 29 Grad am letzten Wochenende folgt die kalte Dusche: Regen, Sturm und herbstliche Frische ersetzen die kurze Sommerillusion.
Die Modelle sind sich einig: kein ruhiger Herbst, stattdessen wechselhaft, mild und nass – Altweibersommer und goldener Oktober stehen auf der Kippe.
Statt Sonne und goldenem Herbstwetter drohen Regen, Wind und kühle Luftmassen. Der Altweibersommer wird von einer hartnäckigen Strömung einfach weggedrückt.