Droht Deutschland ein Winter, der früher beginnt als gedacht? Meteorologen erklären, ob Frühschnee wirklich ein Vorbote für eine eisige Saison sein kann.
Droht Deutschland ein Winter, der früher beginnt als gedacht? Meteorologen erklären, ob Frühschnee wirklich ein Vorbote für eine eisige Saison sein kann.
Nach dem sonnigen Wochenende kippt die Wetterlage abrupt – mit Gewittern, Starkregen und Temperatur-Schwankungen.
Nach den Unwettern zeigt sich der Spätsommer von seiner besten Seite: Sonne satt, Sommerfeeling pur – und Temperaturen wie im Juli.
Kurz flackern Gewitter auf – doch dann übernimmt die Sonne: Deutschland darf sich auf ein warmes, sonniges und spätsommerliches Wochenende mit echter Wohlfühl-Atmosphäre freuen.
Am Donnerstag drohen im Süden Deutschlands heftige Gewitter. Besonders Bayern und Baden-Württemberg müssen mit Unwettern, Sturm und Starkregen rechnen.
Ab Nachmittag ziehen schwere Gewitter über Süddeutschland, später auch im Osten. Hagel, Orkanböen und sintflutartiger Regen im Anmarsch.
Eine brisante Wetterlage droht am Donnerstag und in der Nacht zu Freitag in großen Teilen Bayerns. Dabei sind auch Schwergewitter und Superzellen mit hoher Unwettergefahr möglich! Am Wochenende wird es dann nochmal spätsommerlich warm mit viel Sonnenschein.
Der Donnerstag bringt brisantes Wetter. Vor allem im Süden drohen heftige Gewitter mit Starkregen, Orkanböen und Hagel. Schon zuvor kracht es vielerorts mit Sturm und Regen.
Am Sonntag drohen fast 30 Grad, der September zeigt sich von seiner heißesten Seite. Der Herbst macht Pause, der Spätsommer startet durch – und das gleich für mehrere Tage.
Alle warten auf die erste weiße Überraschung. Statistiken zeigen klare Muster, doch warum das genaue Datum trotzdem niemand garantieren kann.
Der September zeigt sich von seiner schönsten Seite: Sonnige Stunden, Temperaturen bis fast 30 Grad und bestes Spätsommerwetter stehen bevor.
Ein starker Polarjet wirbelt den September durcheinander: Regen, kurze Sommerhitze und dann wieder Kälte und Nässe stehen bevor.