Nach kurzer Mildpause verdichten sich die Signale: Neue Kaltluft steht bereit, Modelle schlagen Alarm, und der Winter könnte mit voller Wucht zurückkehren.
Nach kurzer Mildpause verdichten sich die Signale: Neue Kaltluft steht bereit, Modelle schlagen Alarm, und der Winter könnte mit voller Wucht zurückkehren.
La Niña dominiert aktuell den Pazifik, doch bald könnte ENSO-neutral folgen. Erfahre hier, wie sich die tropischen Meeresströme verändern und welche Folgen das für Winter, Frühling und Unwetter weltweit hat.
Nach eisiger Kälte droht gefährlicher Eisregen, der Straßen, Infrastruktur und Verkehr lahmlegen kann, während der Wetterdienst seine Warnstufe voraussichtlich bald deutlich verschärft.
Heftiger Schneefall und Eisregen legen am Montagmorgen große Teile West- und Süddeutschlands lahm. Pendler erwartet Chaos, Experten raten dringend zur Vorsicht.
Schnee, Eis und extreme Kälte halten Deutschland fest im Griff. Der Winter zeigt seine gefährlichste Seite mit massiven Einschränkungen und Risiken für Leib und Leben.
Nach extremer Kälte bringt der Atlantik die Wende: Schnee, Eisregen und Glatteis leiten das Ende des Winters ein. Deutschland taut vollständig auf.
Deutschland versinkt im Winterextrem: Schnee, Sturm, Eis und klirrende Kälte legen das Land lahm. Die kälteste Nacht des Winters steht bevor.
Das wird heftig werden für den Norden Deutschlands: Ein kräftiges Tief führt zu einem wahren Schneesturm mit starken Schneefällen, Sturm und meterhohen Schneeverwehungen. Wer kann, sollte in den betroffenen Gebieten möglichst zu Hause bleiben!
Blizzard Elli bringt Schnee, Sturm und Eis. Hamburg und Berlin drohen am Freitag im Winterchaos zu versinken. Behörden warnen eindringlich vor großer Gefahr.
Ein explosives Sturmtief rollt heran: erst Schnee, dann Eisregen, danach arktische Kälte. Straßen werden zu Fallen, ganze Regionen versinken im Chaos.
Zum Feierabend zieht eine Schneefront aus Westen auf. Pendler müssen regional mit Schnee, Glätte und stockendem Verkehr rechnen.
Ein massiver Schneesturm steuert auf Deutschland zu. Meteorologe Johannes Habermehl sieht Parallelen zum Jahrhundertwinter 1978/79 – mit dramatischen Folgen für Verkehr und Alltag.