Die Langfristmodelle liegen auf dem Tisch und ein Wert sticht heraus. Wir zeigen, wie realistisch 40 Grad sind und welche Regionen im Sommer 2026 zur Hitze-Hölle werden.
Die Langfristmodelle liegen auf dem Tisch und ein Wert sticht heraus. Wir zeigen, wie realistisch 40 Grad sind und welche Regionen im Sommer 2026 zur Hitze-Hölle werden.
Schluss mit Schauern und kühlen Nächten: Pünktlich zum WM-Start kippt die Großwetterlage. Ab dem 11. Juni geht es steil bergauf – bis 30 Grad und Hoffnung auf ein neues Sommermärchen.
Der Feiertag fällt ins Wasser – und zwar gewaltig. Schwere Gewitter, faustgroßer Hagel und sogar Tornados bedrohen am Donnerstag große Teile des Landes. Wo es jetzt richtig brenzlig wird.
Geht das schon wieder los: Nach den schweren Gewittern der vergangenen Tage droht in NRW neues Ungemach. Genau zu Fronleichnam droht die nächste brisante Gewitterlage und auch die Gefahr für einzelne Tornados ist erhöht.
Donnerstag bis Sonntag bleibt es wechselhaft mit Schauern und Gewittern. Doch ab Mitte nächster Woche dreht die Wetterlage komplett - die Modelle rechnen mit über 30 Grad im Süden.
Ein synoptisches Paradoxon bedroht die Feiertagsausflüge: Tief „Peggy“ und der Jetstream bringen uns an Fronleichnam eine hochdynamische Gewitterlage. Trotz mäßiger Labilität drohen gut organisierte Superzellen, schwere Sturmböen und ein leicht erhöhtes Tornadopotenzial.
Fast 45 Grad pünktlich zum WM-Auftakt: Über Europa wölbt sich ein gewaltiger Heat Dome. Das US-Wettermodell glüht – und die bange Frage ist, ob die Glut auch Deutschland erreicht.
Pünktlich zum WM-Start ab dem 11. Juni dreht das große US-Wettermodell auf Sommer. In der Südhälfte locken Werte nahe 30 Grad – kommt das zweite Sommermärchen?
Erst schwüle Luft, dann Dauerregen und Unwetter: Während sich viele auf stabilen Sommer freuen, zieht eine nasse Gewitterphase auf. Selbst der Feiertag am Donnerstag versinkt im Regen.
Heute wird es ernst. Eine brachiale Gewitterfront rollt von Westen heran und bringt Sturzregen, Hagel und Sturmböen. Örtlich prasseln bis zu 50 Liter Regen in wenigen Minuten vom Himmel.
Das erste richtige Gewitterwochenende über Nordrhein-Westfalen beendete die große Wärme und Hitze mit Pauken und Trompeten. Auf die heftigen Unwetter folgen zum Dienstag erneut teils kräftige Gewitter. Wie geht es Richtung langes Wochenende weiter?
Der Frühling ist abgehakt, der Sommer hat jetzt begonnen. Und die Bilanz hat es in sich: Rekordsonne, kaum Regen, viel zu warm. Was das für die nächsten heißen Wochen heißt.