Schluss mit Sonne satt: Ab Freitag rollen die ersten schweren Gewitter des Jahres heran. Es drohen Starkregen, großer Hagel und kräftige Sturmböen – und das gleich tagelang.
Schluss mit Sonne satt: Ab Freitag rollen die ersten schweren Gewitter des Jahres heran. Es drohen Starkregen, großer Hagel und kräftige Sturmböen – und das gleich tagelang.
Was für eine erste satte Hitzewelle in diesem Jahr über die Pfingsttage: In Europa gab es im Zuge einer Hitzeglocke zahlreiche Temperaturrekorde für den Monat Mai. In Nordrhein-Westfalen folgen auf die Hitze teils schwere Gewitter.
Meteorologen warnen davor, dass das Mittelmeer aufgrund des Klimawandels bereits in der Lage sein könnte, echte Hurrikane hervorzubringen. Wir werfen einen Blick auf einige der jüngsten Beispiele.
Der Sommer macht eine jähe Pause. Zum Wochenende kippt die Lage, kräftige Gewitter ziehen heran. Hagel, Sturmböen und Starkregen drohen – örtlich sogar Unwetter.
Über Pakistan glüht eine Hitzewelle der Superlative heran. Eine Prognosekarte zeigt Werte um 52 Grad – und führt direkt zu einer beklemmenden Wahrheit über die Grenzen des menschlichen Körpers.
In Frankfurt geht es in den kommenden Tagen heiß her: Die Frankfurt Fashion Lounge bringt Models, Designer und Runwayshows in die Innenstadt – und gleichzeitig sorgt eine ausgeprägte Sommerwärme für zusätzliche Aufmerksamkeit.
Damit hatte kaum jemand gerechnet: Das europäische Wettermodell dreht den Juni auf Sommer. Hitze, Spitzenwerte bis fast 38 Grad und eine extreme Dürre zeichnen sich ab. Müssen wir uns sorgen?
Noch dominiert die Hitze mit bis zu 34 Grad. Doch der Wettersturz ist programmiert – pünktlich zum Wochenende rollen kräftige Schauer und schwere Gewitter heran, lokal drohen Sturmböen.
Erst Sommerhitze mit über 30 Grad, dann der eiskalte Absturz: In manchen Tälern fällt das Thermometer am Boden bis auf null Grad – so spät im Jahr eine echte Seltenheit.
Während Deutschland unter der ersten frühen Hitzewelle des Jahres schwitzt, erlebt auch Großbritannien eine historische Extremhitze. Meteorologen warnen vor Temperaturen bis 35 Grad, Tropennächten und massivem Hitzestress.
Auch nach Pfingsten lässt das Sommerhoch Alexander nicht locker, bis zur Wochenmitte bleibt es heiß. Doch wann kippt die Lage und was sagt diese frühe Hitze über den Sommer 2026 aus.
Pfingsten bringt die erste Hitze des Jahres, am Oberrhein kratzen die Werte an der 35-Grad-Marke. Doch was kommt danach? Die Wettermodelle verraten, wie realistisch der Sprung auf 40 Grad wirklich ist.