Hoch Nobert macht sich heute auf den Weg nach Deutschland. Es sorgt in Deutschland ab morgen für Sonne satt und Spitzenwerte zwischen 25 und 30 Grad. Das könnte der wärmste April aller Zeiten werden.
Hoch Nobert macht sich heute auf den Weg nach Deutschland. Es sorgt in Deutschland ab morgen für Sonne satt und Spitzenwerte zwischen 25 und 30 Grad. Das könnte der wärmste April aller Zeiten werden.
Nach dem gefühlt recht späten Winter kommt nun der Frühling in Fahrt und bringt uns mit Spitzenwerten bis 26 Grad sogar schon einen Hauch von Frühsommer. Dazu gibt´s am Wochenende Sonne satt.
Endlich zieht sich der Winter zurück- zumindest am kommenden Wochenende. Die Sonne scheint dann oftmals vom Himmel und es kann sogar recht warm werden. Aber nächste Woche droht schon wieder neues Ungemach.
Am Wochenende steht uns der bisher wärmste Tag des Jahres in Haus. Am Sonntag werden stellenweise 20 oder sogar bis zu 21 Grad erreicht. Es ist dabei aber nicht überall sonnig und trocken.
Der Winter gibt noch immer nicht auf. Dienstag auf Mittwoch kommt es im Osten Deutschlands zu einem Schneechaos. Dort können verbreitet 10 bis 15 cm Neuschnee fallen.
In der Nacht zum Montag gib es im Norden gefährliches Glatteis. Ab Montag ist dann ganz Deutschland wieder frostfrei. Doch kommt dann der Frühling?
Die kommenden beiden Nächte werden die kältesten Nächte des gesamten Winters 2017/2018 werden. Die Tiefstwerte sinken auf bis zu minus 25 Grad.
Eisige Tage stehen uns bevor. Nachdem die Nacht zum Montag bereits Tiefstwerte bis minus 20 Grad brachte geht es nun extrem kalt weiter. Gefühlt liegen die Werte bei minus 10 bis minus 20 Grad.
Jetzt kommt der Winter auf seine alten Tage so richtig in Fahrt. Vor uns stehen die kältesten Tage des gesamten bisherigen Winters 2017/2018. Ab Sonntag müssen wir verbreitet mit 7 Tagen Dauerfrost rechnen.
Jetzt wird es aber noch mal richtig kalt. Ohnehin ist seit Anfang Februar der Winter richtig in Fahrt gekommen. Doch nun wird es Richtung Monatswechsel ordentlich eisig. Ab Sonntag stellt sich vielerorts Dauerfrost ein.
Nach dem Schnee ist vor dem Schnee. Nachdem am Donnerstagvormittag besonders der Westen Deutschlands von starken Schneefällen betroffen war, trifft es nun am Samstag besonders Bayern und Baden-Württemberg. Dabei ist mit starker Glätte zu rechnen.
Wie gestern angekündigt sind über Westdeutschland starke Schneefälle hinweggezogen. In vielen Städten und Regionen ging am Donnerstagmorgen im Berufsverkehr weitgehend nichts mehr. Auch in den nächsten Tagen bleibt das Winterwetter erhalten.