Schockierende Nachtrichten: Der November 2020 war nicht nur in Deutschland wärmer als üblich, er war weltweit sogar der wärmste November seit 140 Jahren. Der Klimawandel lässt grüßen.
Schockierende Nachtrichten: Der November 2020 war nicht nur in Deutschland wärmer als üblich, er war weltweit sogar der wärmste November seit 140 Jahren. Der Klimawandel lässt grüßen.
Ein Erdbeben der Stärke 6,3 erschütterte in der Nacht zum Montag den Nordwesten Argentiniens nahe der chilenischen Grenze. Dies ist das zweite Beben, das die Region innerhalb von zwei Tagen erschüttert hat, das letzte war ein Beben der Stärke 5,9, das sich am Sonntag ereignete.
Der Winter ist pünktlich. Wie von uns seit Tagen angekündigt, gab es in der vergangenen Nacht teilweise Schnee bis ganz runter. Auch heute schneit es im Süden. Auf den Straßen kam es teilweise zu erheblichen Behinderungen.
Heute endet der November und mit ihm auch der meteorologische Herbst. Der Herbst war zu warm, sehr sonnig und extrem zu trocken.
Während sich die Hurrikansaison im Atlantik dem Ende zuneigt, erlebt sie im Indischen Ozean ihren zweiten Höhepunkt. Somalia und Jemen wurden in den letzten Tagen vom Hurrikan Gati heimgesucht, der tödliche Überschwemmungen verursachte.
Vor einigen Tagen erlebte die brasilianische Stadt São Paulo mehrere Tage lang sehr heftige Stürme mit sintflutartigen Regenfällen, Hagel und zahlreichen Blitzeinschlägen. In diesem Video können sehr Ihr, wie einer von ihnen beinahe einige Fußgänger getroffen hätte.
Eine mächtige Schneepeitsche trifft eine kleine Region in Deutschland: das Münsterland. Vor rund 15 Jahren versanken Teile der Region unter Schnee und es kam zu einem Blackout. Was droht Deutschland in diesem Jahr?
Das Jahr 2020 entwickelt sich weltweit zu einer Katastrophe. Nicht nur Corona macht der Welt und besonders der Menschen zu schaffen, auch der Klimawandel nähert sich einem neuen Höhepunkt. 2020 könnte 2016 als bisher wärmstes Wetterjahr ablösen!
Stürmische Donnerstag. Von Bremen über Hamburg bis nach Berlin drohen heute schwere Sturmböen. An der Nordsee gelten bereits Unwetterwarnungen vor dem ex-Hurrikan Eta.
Heftig was da derzeit auf dem Atlantik los ist. Nun hat sich nicht nur der 30. Hurrikan gebildet, er ist auch extrem stark für die aktuelle Jahreszeit. Er hat binnen weniger Stunden die Kategorie 5 erreicht. So etwas passiert Mitte November eigentlich nie.
Als fällt Mensch es uns schwer zu glauben, dass Hurrikans wie Eta irgendeinen Nutzen haben. Sie sind verheerend und zerstörerisch, aber aus der Sicht des Wetters sind Hurrikane gar nicht so schlimm. Wir zeigen Euch warum das so ist.
Der Hurrikan Eta verursachte in Nicaragua und Honduras Überschwemmungen, Erdrutsche, Flutwellen, Todesopfer und umfangreiche Sachschäden. Er wird nun Kuba und Florida als Tropensturm treffen.