Es gab regional heute viel Schnee. Selbst in Essen fielen 13 cm Neuschnee. Morgen früh steht die nächste Schneefront an. Ab Mittwoch wird es im Westen wärmer. Es droht heftiges Tauwetter und Hochwasser.
Es gab regional heute viel Schnee. Selbst in Essen fielen 13 cm Neuschnee. Morgen früh steht die nächste Schneefront an. Ab Mittwoch wird es im Westen wärmer. Es droht heftiges Tauwetter und Hochwasser.
Das irre Phänomen wurde in Algerien von einem Fotografen eingefangen, der es als wunderschöne "Eisbilder" auf Sanddünen beschrieb. Die Bilder überraschten Menschen auf der ganzen Welt.
Der Ätna ist wieder aktiv. Von seinem aktuellen Ausbruch gab es heftige Bilder und Videos. Der Vulkan war erst vor wenigen Wochen aktiv gewesen. Nun hat er sich erneut zu Wort gemeldet.
Heftige Überschwemmungen und Hagel sorgten für große Schäden und Zerstörungen. Die Unwetter sind vor einigen Tagen über Argentinien hinweggezogen. Wir zeigen Euch im Video eindrucksvolle Bilder.
Heute gibt es beim Wetter Aktion. Tief Dimitrios sorgt für einen kleinen Schneesturm im Osten. Doch nächste Woche scheint die erste Frühlingsluft zu kommen. Es ist kaum noch Kälte in Sicht.
Die Prognosen haben sich erfüllt und die Stadt Madrid erlebt den stärksten Schneefall seit einem Jahrhundert. Hier zeigen wir Ihnen die heftigen Bilder dieses außergewöhnlichen Wettererignisses.
Spanien wird von einem heftigen Wintereinbruch getroffen. In Madrid und Toledo lag gestern Schnee. Dort ist es teilweise winterlicher als bei uns in Deutschland.
Die heftigen Unwetter mit Hagel gingen eineinhalb Stunden lang über der Stadt Sucre in Bolivien nieder. Das Wasser erreichte eine Höhe von eineinhalb Metern und schob sich durch die Straßen und riss alles mit, was sich ihm in den Weg stellte. Mindestens vier Menschen wurden getötet.
Teile von Europas erleben derzeit die heftigsten Schneefälle seit Jahren. Es gab bereits Todesopfer und große Probleme. Wie geht es beim Winterwetter in Europa weiter?
Ein Observatorium in der Mongolei scheint den Rekord für hohen Luftdruck an "hoch gelegenen" Stationen gebrochen zu haben. Die Kettenreaktion wird bald folgen: Morgen wird sich im Pazifik ein Super-Squall bilden.
Es regnete in kurzer Zeit reichlich und die Hauptstadt Tucumán sowie mehrere benachbarte Regionen standen unter Wasser. Viele Autos mit Menschen darin wurden weggespült. Es war ein heftiges Unwetter!
Ein ausgedehnter und sehr intensiver Schneesturm hat weite Teile Japans getroffen und viele Autofahrer, die auf einer Autobahn gestrandet sind, mussten mehr als 40 Stunden inmitten des Sturms verbringen.