Ein heftiger Schneesturm hat die russische Stadt Wladiwostok im Fernen Osten Russlands in den letzten Tagen buchstäblich lahm gelegt. Hier sind die Videos!
Ein heftiger Schneesturm hat die russische Stadt Wladiwostok im Fernen Osten Russlands in den letzten Tagen buchstäblich lahm gelegt. Hier sind die Videos!
Die Vorweihnachtszeit hat begonnen und damit kommen einige Fragen auf. Zum Beispiel, welchen ökologischen Fußabdruck Ihr Weihnachtsbaum hinterlässt und welche nachhaltigen Alternativen es gibt.
Der Ausbruch des Vulkans auf den Kanarischen Inseln dauert an. Seit Beginn des Ausbruchs sind nun fast 80 Tage vergangen. Hier findet Ihr die aktuelle Situation und eine Auswahl an Videos.
In weniger als einem Monat wird die Erde weniger als 4 Millionen Kilometer von der Umlaufbahn eines stellaren Objekts entfernt sein. Welche Gefahren sind damit verbunden?
Am vergangenen Samstag wurde die Stadt Eunápolis in Bahia von einem starken Unwetter heimgesucht, welches große Schäden verursachte. Die beeindruckenden Bilder zeigen das Ausmaß der Zerstörung und die Reaktion der Bewohner.
Heftige Überschwemmungen haben die Mittelmeerinsel Malta getroffen. Die Schäden durch die Wassermassen sind enorm. Zahlreiche Häuser wurden überflutet.
Der Sturm Arwen lässt allmählich nach, hat aber im gesamten Vereinigten Königreich große Schäden angerichtet: Die Winde haben örtlich Rekordwerte erreicht, mit Böen von 98 Meilen pro Stunde (ca. 158 km/h)!
In den letzten Wochen haben sich Gerüchte über einen großen weltweiten Stromausfall verbreitet, und bereits drei Länder, unter anderem Deutschland, haben Anweisungen für das weitere Vorgehen gegeben.
Ein seltsames Objekt, das über der Schweiz fotografiert wurde, wurde kontrovers diskutiert und letztendlich als UFO bezeichnet.
Das Met Office hat für die Küstengebiete im Nordosten des Landes eine seltene Wetterwarnung der Stufe Rot herausgegeben, da der Sturm Arwen starke Winde über das Vereinigte Königreich bringt. Bei uns in Deutschland heißt das Tief Andreas.
Auf der Iberischen Halbinsel kam es zu erheblichen Schneefällen und einem deutlichen Temperaturrückgang, was eine drastische Veränderung der Wetterbedingungen bedeutete.
Nach mehreren aufeinanderfolgenden Tagen mit sintflutartigen Regenfällen, die durch ein Tiefdruckgebiet und ein damit verbundenes Frontensystem ausgelöst wurden, das vor den Azoren vorbeizog, kam es auf mehreren Azoreninseln wie São Miguel und São Jorge zu schweren Überschwemmungen.