Paula Gonçalves

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Geografin - 42 artikel

Artikel von Paula Gonçalves

Warum werden in Städten keine Obstbäume gepflanzt?
Aktuell

Ein Großteil des städtischen Raums besteht aus Eichen, Ahorn, Tannen und Kiefern, doch nur wenige Obstbäume werden auf öffentlichem Grund gepflanzt, obwohl sie reichlich Nahrung liefern können. Aber warum?

Unterwasserberg in den Tiefen Guatemalas entdeckt
Wissenschaft

Durante uma expedição, para o mapeamento do fundo do mar, foi descoberta uma montanha submarina nas águas internacionais do Pacífico. Saiba mais aqui sobre esta descoberta.

In Israel stammen 85 % des Trinkwassers aus dem Meer!
Aktuell

Not macht erfinderisch, und angesichts der Knappheit gibt es Alternativen in einem Land, das sich zum Ziel gesetzt hat, 100 % des Trinkwassers aus dem Meer zu gewinnen. Erfahren Sie hier mehr!

Spannend: Das Geheimnis der Feige!
Wissenschaft

Obwohl sie im Volksmund als Frucht bezeichnet wird, ist die Feige eigentlich eine Blume. Sehen Sie hier, wie diese Pflanze vermehrt werden kann.

Warum verließen die Wikinger Grönland und kamen nie wieder zurück?
Wissenschaft

Es wird vermutet, dass der Temperaturrückgang die Aufgabe der nordischen Siedlungen in Südgrönland im frühen 15. Jahrhundert erklären könnte, obwohl aus dem Siedlungsgebiet im Landesinneren selbst nur wenige paläoklimatische Daten vorliegen. Erfahren Sie hier mehr!

Menschliche Kompostierung, eine "grünere" Alternative für die Umwelt?
Aktuell

Selbst der Tod kann nachhaltig sein. Das verspricht das weltweit erste Unternehmen, das die Kompostierung von Menschen als Alternative zur Bestattung oder Einäscherung anbietet. Eine umweltfreundliche Version, die in der ganzen Welt immer mehr Anhänger findet. Erfahren Sie hier mehr!

Schrecklich: Der "Friedhof" der Altkleider in der Atacama-Wüste!
Aktuell

Es sind Stücke, die auf unerklärliche Weise mitten in der Wüste zurückgelassen wurden. Es handelt sich um ausrangierte Kleidung aus den Vereinigten Staaten, Europa und Asien, die nach Chile geschickt wird, um weiterverkauft zu werden. Von den 59 Tausend Tonnen, die jedes Jahr eingeführt werden, wird ein großer Teil nicht verkauft und landet im Müll.