Im vierten Teil der Reihe geht es um Mythen rund um das Thema Niederschlag. Kann man Regen eigentlich riechen und das vielleicht schon, bevor dieser eintrifft? Was ist mit Schneefall bei großer Kälte? Stimmt es, dass es zu kalt für Schnee sein kann?
Im vierten Teil der Reihe geht es um Mythen rund um das Thema Niederschlag. Kann man Regen eigentlich riechen und das vielleicht schon, bevor dieser eintrifft? Was ist mit Schneefall bei großer Kälte? Stimmt es, dass es zu kalt für Schnee sein kann?
Dass Heizen mit Holz keine gute Idee ist, habe ich schon in einem früheren Artikel beschrieben. Doch trotz den enormen Auswirkungen auf die Gesundheit werden mittlerweile ganze Wälder für Holzpellets kahl geschlagen. Dabei wäre ein gesunder Wald eine Voraussetzung im Kampf gegen den Klimawandel.
Im dritten Teil der Reihe über Wetter-Mythen geht es um den "Hundertjährigen Kalender", der angeblich das Wetter voraussagen kann. Was hat es damit denn genau auf sich? Und stimmt eigentlich die Wetterregel, dass Hochdruckgebiete immer "schönes Wetter" bringen?
Im ersten Teil der Reihe "Wetter-Mythen auf dem Prüfstand!" haben wir uns mit den Bauernregeln beschäftigt und gesehen, dass zumindest oft ein wahrer Kern enthalten ist. Im zweiten Teil schauen wir auf die zahlreichen Mythen rund um das Thema Gewitter. Wird die Milch bei Gewitter wirklich sauer und schlägt der Blitz immer in den höchsten Punkt ein?
Zahlreiche Wettermythen befinden sich im Umlauf. Vom "Hundertjährigen Kalender" über zahlreiche Bauernregeln bis zum angeblichen Einfluss des Mondes auf das Wetter. Was ist Aberglaube und wo steckt doch ein wahrer Kern dahinter? Im ersten Teil widmen wir uns dem Thema Bauernregeln.
Spätfröste im April werden für bestimmte Baum- und Pflanzenarten zum Problem. Durch den Klimawandel werden die Winter im Schnitt immer milder und dadurch beginnt auch die Blühperiode immer früher. Kommt es dann noch einmal zu Frost, kann dies zu Schäden führen!
Immer wieder wird in den (sozialen) Medien bei dem aktuellen wechselhaften und kühlen Wetter die eine Frage gestellt: Wann kommt denn endlich der Frühling? Doch das typisch mitteleuropäische Frühlingswetter ist schon längst da!
Der Winter 2022/23 war in den Alpen sehr schneearm. Doch ausgerechnet Ende März hat der Winter jetzt nochmal ein furioses Finale geliefert. Dabei gab es regional sogar die größte Schneehöhe des gesamten Winters. Am Arlberg in Österreich liegen aktuell bis zu zwei Meter Schnee!
Nach dem Auf und Ab beim Wetter der vergangenen Tage und Wochen haben viele Menschen immer wieder mal mit Kopf-, Gelenkschmerzen oder Unwohlsein zu tun. Wenn sonst auch nichts auf eine Erkältung oder ähnlichem hindeutet, wird gerne das Wetter für die Beschwerden verantwortlich gemacht. Doch was hat es mit der Wetterfühligkeit auf sich und was ist von Biowetter- Vorhersagen zu halten?
Meistens wird nur über die hohen Kosten für den Klimaschutz geredet. Doch Nichtstun dürfte noch viel teurer werden. Laut einer aktuellen Studie könnten dabei bis zur Mitte des Jahrhunderts Kosten bis zu 900 Milliarden Euro entstehen!
In einigen Regionen ist es nochmal winterlich geworden mit Schneefällen bis ins Flachland. Doch aufgrund der fortgeschrittenen Jahreszeit geht es dem Schnee selbst bei frostigen Temperaturen an den Kragen. Wie kann es sein, dass sogar bei Dauerfrost der Schnee taut?
Der Winter 2022/2023 war erneut deutlich zu warm. Er ist damit der sage und schreibe zwölfte zu warme Winter hintereinander! Passend dazu gab es kaum Flachlandschnee und selbst die höheren Lagen der Mittelgebirge und Alpen litten häufig unter akutem Schneemangel.
Auch wenn es aktuell noch verhältnismäßig kalt ist, steht der Frühling vor der Tür. Doch wann beginnt eigentlich der Frühling? Unterschieden wird dabei unter anderem zwischen meteorologischem, astronomischen und phänologischen Frühlingsanfang.
Dass der Meeresspiegel durch die Klimakrise ansteigt, dürfte mittlerweile den meisten bekannt sein. Doch wie stark könnte er steigen? Und was sind die Folgen? Denn auch das Grönland-Eis schmilzt so schnell wie nie zuvor...
Schon länger wurde spekuliert, jetzt aber ist es wirklich soweit: Der Polarwirbel bricht zusammen! Es steht ein sogenanntes Major Warming an, eine plötzliche Stratosphärenerwärmung. Dies kann auch weitreichende Folgen für unser Wetter haben. Droht jetzt doch noch ein eisiges Winterfinale?
Die Alpen sind beim Wetter aktuell zweigeteilt. Enorme Schneemassen und tiefster Winter in Teilen der Nord- und Zentralalpen, dagegen strahlender Sonnenschein und frühlingshafte Temperaturen in den Südalpen. Grund dafür ist eine sogenannte Nordstaulage!
Hochnebel versus Sonnenschein lautete die Devise in der vergangenen Woche in Deutschland und den angrenzenden Alpenländern! Während der Großteil unter einer grauen Hochnebeldecke lag, gab es insbesondere in den Bergen strahlenden Sonnenschein. Grund dafür war eine Inversionswetterlage mit einer unterschiedlich hohen Nebelobergrenze.
Nach der extremen Milde bis Mitte Januar ist endlich wieder der Winter bis ins Flachland eingekehrt. Am Alpenrand fielen in den letzten Tagen sogar bis zu einem halben Meter der weißen Pracht. Doch wieso gibt es eigentlich trotz der Klimakrise noch Schnee?
Durch die Energiekrise sind die Preise für Öl und Gas enorm gestiegen. Was liegt da näher als mit Holz zu heizen? Doch genau das hat massive Auswirkungen auf die Umwelt und die Gesundheit. Und auch für die Waldbestände und das Klima ist es eine Katastrophe!
Einer neuen Studie zufolge werden selbst mit ambitioniertem Klimaschutz die Hälfte aller Gletscher auf der Welt bis 2100 verschwunden sein. Und die deutschen Gletscher haben gar keine Chance mehr auf Rettung.