Milde Luft, Tauwetter bis in die Berge und kaum Niederschlag. Doch die Wettermodelle senden widersprüchliche Signale für den weiteren Januar.
Milde Luft, Tauwetter bis in die Berge und kaum Niederschlag. Doch die Wettermodelle senden widersprüchliche Signale für den weiteren Januar.
Extreme Kälte, Dauerfrost und eine steile Ostlage: Neue Modellrechnungen zeigen ein mögliches Winterszenario, das selbst erfahrene Meteorologen aufhorchen lässt.
Ab Sonntag könnte eisige Luft Deutschland erreichen. Vor allem der Nordosten gerät in den Fokus. Wie ernst die Lage ist und was der Polarwirbel damit zu tun hat.
Der Februar ist berüchtigt für späte Kälteattacken. Immer wieder überrascht er mit eisigen Nächten. Doch wie kalt kann es wirklich werden – und was ist realistisch?
Der Winter wackelt. Glatteisgefahr, dann milde Luft. Besonders der Dienstag bringt eine Überraschung: Frühlingsgefühle im Südosten.
Nach kurzer Mildpause verdichten sich die Signale: Neue Kaltluft steht bereit, Modelle schlagen Alarm, und der Winter könnte mit voller Wucht zurückkehren.
Nach eisiger Kälte droht gefährlicher Eisregen, der Straßen, Infrastruktur und Verkehr lahmlegen kann, während der Wetterdienst seine Warnstufe voraussichtlich bald deutlich verschärft.
Heftiger Schneefall und Eisregen legen am Montagmorgen große Teile West- und Süddeutschlands lahm. Pendler erwartet Chaos, Experten raten dringend zur Vorsicht.
Schnee, Eis und extreme Kälte halten Deutschland fest im Griff. Der Winter zeigt seine gefährlichste Seite mit massiven Einschränkungen und Risiken für Leib und Leben.
Nach extremer Kälte bringt der Atlantik die Wende: Schnee, Eisregen und Glatteis leiten das Ende des Winters ein. Deutschland taut vollständig auf.
Deutschland versinkt im Winterextrem: Schnee, Sturm, Eis und klirrende Kälte legen das Land lahm. Die kälteste Nacht des Winters steht bevor.
Blizzard Elli bringt Schnee, Sturm und Eis. Hamburg und Berlin drohen am Freitag im Winterchaos zu versinken. Behörden warnen eindringlich vor großer Gefahr.
Ein explosives Sturmtief rollt heran: erst Schnee, dann Eisregen, danach arktische Kälte. Straßen werden zu Fallen, ganze Regionen versinken im Chaos.
Zum Feierabend zieht eine Schneefront aus Westen auf. Pendler müssen regional mit Schnee, Glätte und stockendem Verkehr rechnen.
Ein massiver Schneesturm steuert auf Deutschland zu. Meteorologe Johannes Habermehl sieht Parallelen zum Jahrhundertwinter 1978/79 – mit dramatischen Folgen für Verkehr und Alltag.
Die Hoffnung auf Tauwetter wankt. Neue Berechnungen zeigen extreme Risiken. Die Kälte könnte sich festsetzen, Rückfälle sind jederzeit möglich. Entwarnung wäre jetzt voreilig.
Deutschland steht vor einem massiven Wetterumbruch: Orkanböen, Eisregen und Schneestürme legen ganze Regionen lahm und lassen Erinnerungen an den Winter 1978/79 wieder aufleben.
Deutschland steht eine hochwinterliche Woche bevor. Schnee, strenger Frost und Sturm setzen vielen Regionen zu. Vor allem Norden und Süden geraten in den Fokus.
Der Norden steht vor einer angespannten Wetterlage. Sturm, Schnee und Verwehungen wecken Erinnerungen an 1978/79, ohne das Extrem zu erreichen. Doch gewisse Parallelen sorgen für Nervosität.
Der Winter zeigt Zähne: Schnee, Frost und Sturm steuern auf Deutschland zu. Freitag wird zum Höhepunkt – mit Schneeverwehungen und schweren Böen.