Neue Modelle zeigen Überraschendes – die Chancen auf einen ungewöhnlich kalten Winter steigen, doch ein Jahrhundertwinter bleibt extrem selten.
Neue Modelle zeigen Überraschendes – die Chancen auf einen ungewöhnlich kalten Winter steigen, doch ein Jahrhundertwinter bleibt extrem selten.
Seit Tagen tut sich kaum etwas am Himmel. Das Hoch bleibt hartnäckig – und verändert unser Wetter auf ganz eigene Weise.
ach Wochen der Ruhe droht jetzt der Wetterknall: Der Jetstream erwacht – und könnte im Advent eine Serie heftiger Stürme nach Europa lenken.
Rund ums Mittelmeer drohen apokalyptische Zustände: Sintflutartige Regenfälle, Sturzfluten, Hagel und Gewitter gefährden Leben. Experten warnen dringend vor Reisen in den Süden Europas.
Nach wechselhaften Wochen kehrt Ruhe ein: Ein mächtiges Hoch blockiert alle Tiefs. Es droht die längste Trockenphase des Jahres 2025 – und das mitten im Herbst.
Jedes Jahr dasselbe Spiel: selbsternannte Wetter-Gurus kündigen den „Eiswinter des Jahrhunderts“ an. Doch was steckt wirklich hinter dem Kälte-Kult?
Ein mächtiges Hochdruckgebiet dominiert Mitteleuropa. Droht uns nun ein endlos stabiler Herbst – oder sogar ein blockierter Winter?
Ein stabiles Hoch über Mitteleuropa hält den Herbst im Würgegriff – Regen, Wind und Drachen steigen bleiben stumm. Was steckt dahinter?
Auf uns rollt eine beunruhigende Hochdrucklage: Regen bleibt weitgehend aus, Nebel und Grautöne dominieren — und das monatelange Schlafwetter scheint Programm.
Was entscheidet, ob der Winter mild oder eisig wird? Meteorologen blicken auf Signale, die mehr verraten als jede Bauernregel – und sie sind teils überraschend.
Der Oktober startet ungewöhnlich kalt. Ist das ein Vorbote für einen eisigen Winter? Ein Meteorologe erklärt, was wirklich dran ist – und räumt mit Mythen auf.
Die milden Tage sind gezählt: Eiskalte Luftmassen aus Sibirien rasen auf Deutschland zu. Der Herbst kippt – und Meteorologen warnen vor einem überraschenden Wintergruß mitten im Oktober.