Ein extremer Wetterumschwung bringt im Hochsommer Kälte, Regen und sogar Schnee in höheren Lagen. Wo es besonders heftig wird – und wann Besserung in Sicht ist.
Ein extremer Wetterumschwung bringt im Hochsommer Kälte, Regen und sogar Schnee in höheren Lagen. Wo es besonders heftig wird – und wann Besserung in Sicht ist.
Wochenlang war es in den Alpen viel zu warm und Hitze das große Thema. Jetzt aber droht sogar Schnee in den Hochlagen. Urlauber und Wanderer sollten aufpassen und sich nicht vom Wettersturz überraschen lassen. Danach könnte der Sommer aber schnell zurückkehren.
Einige Tage mit Schauern und gemäßigten Temperaturen unterbrechen die Trockenheit, bevor in der neuen Woche wieder sommerliche Hitze Einzug hält.
Nach der ersten großen Hitze gibt es zu Beginn der nächsten Woche richtig kühles Aprilwetter im Rheinland mit Temperaturen, die wir in Zeiten des Klimawandels nur noch selten im Sommer erleben. Doch dann kündigt sich schon die nächste große Hitze an!
Deutschland steht vor einer gefährlichen Hitzewelle, die Temperaturen bis zu 43 Grad bringen könnte – und das über einen Zeitraum von 5 bis 10 Tagen. Experten befürchten schwere gesundheitliche Folgen.
Ab dem 10. Juli rollt extreme Hitze auf Deutschland zu. Wettermodelle zeigen bis zu 40 Grad – ein mögliches Rekordereignis mitten im Juli mit drastischen Folgen.
Eine kurze Pause von der Hitze – doch sie währt nicht lange. Schon bald könnten neue Temperaturrekorde fallen. Was die Wettermodelle jetzt zeigen, beunruhigt Experten.
Nach brütender Hitze rollt jetzt die Abkühlung an. Erste Schauer und Gewitter bringen frische Luft – doch bleibt es dabei?
Estofex warnt vor extremen Unwettern der höchsten Stufe 3. Besonders im Nordwesten drohen Superzellen, Hagel, Orkanböen und Überschwemmungen – es besteht Lebensgefahr.
Deutschland schwitzt unter der Hitzewelle – doch Meteorologen sehen ein abruptes Ende nahen. Eine Polarluftfront könnte das Wetter schon bald komplett umkrempeln.
Eine brisante Wetterlage entwickelt sich über Deutschland: Gewitter, Hagel, Orkanböen – und in einigen Regionen besteht sogar die akute Gefahr von Tornados.
Nach der Hitzewelle steht Deutschland ein drastischer Temperatursturz bevor. Meteorologe Leon Beurer warnt: Zwischen dem 6. und 8. Juli droht ein Schock durch Polarluft.