In diesem Jahr, 2025, werden die Wälder Amerikas nicht mehr unberührt sein. Das Grün ist bedroht: 133 Millionen Hektar könnten ihre Stille, ihren Schatten und ihre Zukunftsperspektiven verlieren.
In diesem Jahr, 2025, werden die Wälder Amerikas nicht mehr unberührt sein. Das Grün ist bedroht: 133 Millionen Hektar könnten ihre Stille, ihren Schatten und ihre Zukunftsperspektiven verlieren.
Der Juli 2025 war weltweit extrem warm. Doch in Deutschland wird verharmlost und verleugnet – ein Meteorologe findet dafür deutliche, wütende Worte.
Nur 72 Stunden nach dem Megabeben brachen auf der russischen Halbinsel bis zu sieben Vulkane aus. Einige davon waren seit sechs Jahrhunderten inaktiv, was Geologen zu der Frage veranlasste, ob das Beben sie geweckt haben könnte.
Die USA rüsten sich für eine rekordverdächtige Sturmsaison – doch auch Europa droht Gefahr, wenn aus Hurrikanen plötzlich gefährliche Orkantiefs werden.
Auch ein kurzer Trip bringt Abwechslung und Erholung. Mit 55 Welterbestätten kann Deutschland auf eine eindrucksvolle Menge außergewöhnlicher Sehenswürdigkeiten verweisen. Viele von ihnen sind per Bahn erreichbar.
Europas Wälder haben in den letzten Jahren aufgrund verschiedener Faktoren, die in einer aktuellen Studie des CSIC (Spanischer Nationaler Forschungsrat) analysiert und quantifiziert werden, ihre Fähigkeit zur Kohlenstoffaufnahme verloren.
Zwar liegt sie auf dem Festland, besitzt aber ebenfalls Kanäle, Brücken und Paläste - und bietet dazu zahlreiche kulinarische Genüsse. Zu ihren Trümpfen zählen cremiges Tiramisu und ein prickelnder Exportschlager.
Auf Mallorca wird das Wasser knapp: Hitzewelle, Dürre und Versorgungskrise treffen jetzt auch Touristen – mit spürbaren Einschränkungen im Urlaub.
Die Infektion, deren Häufigkeit aufgrund des Klimawandels weltweit zunimmt, wird von Zecken übertragen und verursacht chronische Müdigkeit, Gelenkschmerzen und neurologische Störungen. Ohne Behandlung kann sie zu schwerwiegenderen Komplikationen führen.
Der Sommer überrascht uns immer wieder mit spontanen Regenschauern und Gewittern. Mal Sonne, mal Sturm, Starkregen und viel zu viel Wind sind auch im August unsere Begleiter.
Wissenschaftler einer Londoner Universität haben nach einer Exkursion in diesem Jahr erneut Alarm geschlagen über die Geschwindigkeit der globalen Erwärmung in der Arktis.
Ein außergewöhnlicher Schneefall in der Atacama-Wüste zwang das leistungsstärkste Teleskop der Welt zur Unterbrechung seines Betriebs und offenbarte die komplizierten atmosphärischen Mechanismen, die die Landschaft in der trockensten Region der Erde vorübergehend verändern können.