Wissenschaft

Der Kampf um Wasser!

Zum Weltwassertag am 22.März 2023 fordern Experten, sofortige Maßnahmen gegen die drohende Wasserverknappung einzuleiten. zu ergreifen. Das Umweltbundesamt hat am 15. März eine Nationale Wasserstrategie vorgelegt. Es muss davon ausgegangen werden, dass unser Trinkwasser knapper und teurer wird.

Wolkentheater – der Kulisseneffekt

Nun hält der Frühling Einzug in unsere Lande. Die Sonne (eigentlich eher die kurzwelligen Strahlungsflussdichten, aber geschenkt) gewinnt an Stärke und die Natur macht einen regelrechten Entwicklungssatz. Himmelstechnisch ist das kollektive Bild - mit dem der Frühling assoziiert wird -meist eines mit einem locker bewölkten blauen Himmel.

Frühlingsanfang und Tag-und-Nacht-Gleiche

Am 20. März begann aus meteorologischer Sicht der Frühling. Auf dieses Datum fällt außerdem auch die Tag-und-Nacht-Gleiche. Was es mit diesem Phänomen auf sich hat und ob Tag und Nacht wirklich gleich lang sind - wir erklären es im Artikel.

Weltklimarat: Dringende Klimaschutzmassnahmen für eine lebenswerte Zukunft

Es gibt sie, die machbaren und effektiven Optionen zur Reduzierung der Treibhausgasemissionen. Diese seien dringend notwendig, um sich an den vom Menschen verursachten Klimawandel anzupassen - und sie seien alle bekannt und sofort verfügbar. Dies ist die Kernaussage des heute veröffentlichten Syntheseberichtes zum aktuellen Sachstandsbericht des Weltklimarats (Intergovernmental Panel on Climate Change, IPCC).

Wetterfühligkeit: Über den Sinn und Unsinn von Biowetter!

Nach dem Auf und Ab beim Wetter der vergangenen Tage und Wochen haben viele Menschen immer wieder mal mit Kopf-, Gelenkschmerzen oder Unwohlsein zu tun. Wenn sonst auch nichts auf eine Erkältung oder ähnlichem hindeutet, wird gerne das Wetter für die Beschwerden verantwortlich gemacht. Doch was hat es mit der Wetterfühligkeit auf sich und was ist von Biowetter- Vorhersagen zu halten?

Urwälder veränderten den CO2-Gehalt in der Atmosphäre nicht wie angenommen!

Ein internationales Team von Geowissenschaftlern hat herausgefunden, dass die Atmosphäre weit weniger CO₂ enthielt als bisher angenommen, als die Wälder auf unserem Planeten entstanden. Die in "Nature Communications" veröffentlichte Studie ändert ein 30 Jahre altes Paradigma mit wichtigen Auswirkungen auf das Verständnis der Auswirkungen von Landpflanzen auf das Klima.

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