Wissenschaft

Wetterbedingte Katastrophen werden immer teurer - mehr Frühwarnungen!

Unwetter-Katastrophen sorgte zwischen 1970 und 2021 weltweit für zwei Millionen Tote und einen wirtschaftlichen Schaden in Höhe von 4,3 Billionen US-Dollar. Das sind erschreckende Zahlen, die jüngst von der Weltorganisation für Meteorologie (WMO) herausgegeben wurde.

Neueste 5-Jahres-Einschätzung der WMO zur globalen Erderwärmung

Das »Global Annual to Decadal Climate Update« (GADCU) erscheint jährlich im Mai. Herausgeber ist die Weltorganisation für Meteorologie WMO. Darin wird die prognostizierte Zukunft des globalen Klimas für die kommenden fünf Jahre zusammengefasst.

UV-Strahlung: Die unterschätzte Gefahr!

Sonnenbrände erinnern uns daran, dass ein zuviel an Sonne uns gefährlich werden kann. Verantwortlich sind die ultravioletten (UV-) Strahlen der Sonne, die das größte Risiko für eine Hautkrebserkrankung darstellen. Doch wo und wann gibt es die höchste Belastung durch UV-Strahlung und welche Rolle spielt die Temperatur und die Luftfeuchtigkeit?

Hitzewellen: Die wachsende Bedrohung für die Menschheit!

Der Sommer 2003 dürfte dem ein oder anderen noch in Erinnerung sein. Es war in Deutschland und Europa der bisher wärmste Sommer seit Beginn der Wetteraufzeichnungen. Es kam zu Zehntausenden Hitzetoten. Besonders in Seniorenheimen starben viele Menschen aufgrund der Hitze. Gegen die Hitze kann man sich nur schwer schützen.

Klimaveränderungen und Artensterben gemeinsam betrachten!

Die mit dem Klimawandel verbundenen Probleme und das Verschwinden vom Arten sind zwei Krisen, die Wissenschaft und Gesellschaft häufig getrennt betrachten. Dabei bedingen und verstärken sie sich gegenseitig. In einem aktuellen Forschungsbericht fordern die Autoren einer neuen Studie ein Umdenken.

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