Eine 90-fache Zunahme der Häufigkeit monatlicher Hitzeextreme in den letzten zehn Jahren im Vergleich zu 1951-1980 haben Wissenschaftler anhand von Beobachtungsdaten festgestellt. Der Klimawandel schlägt weltweit voll durch.
Eine 90-fache Zunahme der Häufigkeit monatlicher Hitzeextreme in den letzten zehn Jahren im Vergleich zu 1951-1980 haben Wissenschaftler anhand von Beobachtungsdaten festgestellt. Der Klimawandel schlägt weltweit voll durch.
Jetzt steht er schon wieder vor der Tür. Wie schnell doch das Jahr bisher vergangen ist. Der April hält Einzug und mit ihm eventuell auch das typische Aprilwetter, das in zahlreichen althergebrachten kalendergebundenen Klimaregeln zum April so einprägsam verewigt wurde.
Unser Planet wird immer wärmer. Genau diese Erwärmung könnte uns zunehmend zum Verhängnis werden, denn Bakterien, die tödlichen Infektionen und Krankheiten bringen können, breiten sich durch die Klimaerwärmung immer weiter aus.
Ist Ihnen schon einmal aufgefallen, dass es im unteren Teil eines Tals kälter ist als im oberen Teil? Dies geschieht in der Regel, wenn eine thermische Inversion auftritt. Das ist ein sehr interessantes Phänomen. Wir erklären es Euch!
Auch wenn sich aktuell warme Luft noch nicht so recht durchsetzen kann, so befinden wir uns doch an der Schwelle zur konvektiven Saison, wie die warme Jahreszeit mitunter in meteorologischen Fachkreisen auch bezeichnet wird.
Die heiße Luft steigt auf, und der von großen Waldbränden erzeugte Rauch gipfelt in der Bildung von vertikal aufsteigenden Wolken, die laut offizieller Nomenklatur als Pyrocumulus oder auch als Flammagenitus bezeichnet werden.
Entweder bleibt man auf dem Trockenen oder sehr starke Winde entstehen. Wie sich Schichten mit geringer Luftfeuchtigkeit auf Wetterphänomene auswirken können.
Die Winter in Nordamerika sind in den vergangenen Jahren zeitweise recht streng ausgefallen. Auch in Eurasien gab es Regionen, die immer wieder kalte Winter erlebt haben. Wie passt das mit der globalen Klimaerwärmung zusammen? Ist die Entwicklung in der Arktis "Schuld" daran?
Im Falle des Zyklon Gabrielle ist es laut Wissenschaftlern schwierig den Einfluss der anthropogenen Klimaerwärmung genau zu quantifizieren. Aber sie sind sich sicher, dass dieser eine nicht nachverlässigbare Rolle spielte.
Die übermäßige Wassernutzung und die fehlende Erkenntnis, dass die Länder im globalen Wasserkreislauf voneinander abhängig sind, haben dazu geführt, dass die Welt bis zum Ende des Jahrzehnts auf ein mögliches Defizit von 40 % bei der Süßwasserversorgung zusteuert.
Ob als dumpfes Grollen oder als heller Peitschenhieb. Die akustische Begleiterscheinung eines Blitzes ist schon so oder so beeindruckend. Nicht umsonst ranken sich zahlreiche Mythen um dieses Geräusch.
Eine geringere Vorhersagbarkeit der saisonalen Niederschläge könnte eine wichtige Rolle beim Zerfall der klassischen Maya-Gesellschaften vor rund 1100 Jahren gespielt haben. Das ist das Ergebnis einer neuen Studie des Potsdam-Instituts für Klimafolgenforschung (PIK) und der Universität Potsdam.