Wissenschaft

Schauer und Gewitter: Vom launigen Wesen des Aprilwetters!

Jetzt steht er schon wieder vor der Tür. Wie schnell doch das Jahr bisher vergangen ist. Der April hält Einzug und mit ihm eventuell auch das typische Aprilwetter, das in zahlreichen althergebrachten kalendergebundenen Klimaregeln zum April so einprägsam verewigt wurde.

Was ist thermische Inversion?

Ist Ihnen schon einmal aufgefallen, dass es im unteren Teil eines Tals kälter ist als im oberen Teil? Dies geschieht in der Regel, wenn eine thermische Inversion auftritt. Das ist ein sehr interessantes Phänomen. Wir erklären es Euch!

Was sind Feuerwolken?

Die heiße Luft steigt auf, und der von großen Waldbränden erzeugte Rauch gipfelt in der Bildung von vertikal aufsteigenden Wolken, die laut offizieller Nomenklatur als Pyrocumulus oder auch als Flammagenitus bezeichnet werden.

Bringt uns eine warme Arktis bald sehr kalte und schneereicher Winter?

Die Winter in Nordamerika sind in den vergangenen Jahren zeitweise recht streng ausgefallen. Auch in Eurasien gab es Regionen, die immer wieder kalte Winter erlebt haben. Wie passt das mit der globalen Klimaerwärmung zusammen? Ist die Entwicklung in der Arktis "Schuld" daran?

Waser muss zum Gemeingut werden: Zwei neue Studien zeigen das!

Die übermäßige Wassernutzung und die fehlende Erkenntnis, dass die Länder im globalen Wasserkreislauf voneinander abhängig sind, haben dazu geführt, dass die Welt bis zum Ende des Jahrzehnts auf ein mögliches Defizit von 40 % bei der Süßwasserversorgung zusteuert.

Donner – das große Getöse der Atmosphäre!

Ob als dumpfes Grollen oder als heller Peitschenhieb. Die akustische Begleiterscheinung eines Blitzes ist schon so oder so beeindruckend. Nicht umsonst ranken sich zahlreiche Mythen um dieses Geräusch.

Fehlprognose der Regenmengen: Wurde den Mayas das Wetter zum Verhängnis?

Eine geringere Vorhersagbarkeit der saisonalen Niederschläge könnte eine wichtige Rolle beim Zerfall der klassischen Maya-Gesellschaften vor rund 1100 Jahren gespielt haben. Das ist das Ergebnis einer neuen Studie des Potsdam-Instituts für Klimafolgenforschung (PIK) und der Universität Potsdam.

195 196 197 198 199