Abends erreicht eine kräftige Schneefront den Westen. Bis zu 20 cm Neuschnee, Verwehungen und Verkehrsprobleme drohen – auch zum Rosenmontag.
Abends erreicht eine kräftige Schneefront den Westen. Bis zu 20 cm Neuschnee, Verwehungen und Verkehrsprobleme drohen – auch zum Rosenmontag.
Vorspann: Die zweite Februarhälfte bringt Spannung in die Wetterküche. Zwischen Polarwirbel-Impulsen und möglichen Blockinglagen stehen Winterfans und Frühlingsfreunde vor völlig unterschiedlichen Szenarien.
Die neuesten Langfristkarten zeigen etwas, das fast verschwunden schien: Monate ohne Hitze-Signal. Warum genau das jetzt die größte Überraschung sein könnte.
Zum Fastnachtswochenende wird es winterlich. Schnee, Regen und Frost wechseln sich ab, nachts droht verbreitet Glätte. Meteorologen warnen vor rutschigen Straßen und stark wechselnden Temperaturen.
Neue Wettermodelle zeigen einen überraschenden Trend. Statt frühem Frühling könnten lange kalte Phasen und sogar späte Schneeschauer Deutschland beschäftigen.
Erst mild, dann Winter: Nach einem abrupten Temperatursturz rechnen Modelle mit kräftigem Schneefall zum Rosenmontag. Besonders Pendler und Fastnachtsfans müssen sich auf schwierige Bedingungen einstellen.
Ein eisiger Wettersturz überrascht Deutschland. Wetterforscher wirken ratlos, während Frost, Schnee und Glätte ausgerechnet zu Karneval zur Gefahr werden.
Regen zum Start, danach Wintereinbruch und mögliche Schneefront: Das Wetter könnte Umzüge, Reisen und Feiern stark beeinflussen und sorgt für wachsende Unsicherheit bei den Veranstaltern.
Neue Wettermodelle warnen vor möglichem Schneefall bis in tiefe Lagen. Besonders Rosenmontag könnte kritisch werden, wenn sich aktuelle Trends bestätigen und Schnee in Regen sowie gefährliche Glätte übergeht.
Zwischen Altweiber und Fastnachtsdienstag zeigt sich das Wetter extrem wechselhaft – von mildem Regen bis zu Schnee, Frost und stürmischem Wind.
Ein möglicher Wintereinbruch sorgt vor Fastnacht für Aufregung. Neue Prognosen sehen Schnee, Graupel und Glätte genau zum Höhepunkt der Umzüge, während Experten vor schnellen Wetterumschwüngen warnen.
Das eher ruhige und fast schon vorfrühlingshafte Wetter im Rheinland geht zu Ende. In Richtung Karneval bricht der Atlantik richtig durch und sorgt für viel Regen und Wind. Zum Karnevalswochenende sollten sich die "Jecken" dann warm anziehen, sogar Schnee ist möglich.