Deutschland steht vor einem markanten Wettersturz – von Spätsommerhitze hin zu Polarluft und frühem Schnee.
Deutschland steht vor einem markanten Wettersturz – von Spätsommerhitze hin zu Polarluft und frühem Schnee.
Sommer im September! Pünktlich zur Wiesn-Eröffnung heizt die Sonne Bayern auf – mit Saharastaub und Temperaturen über 30 Grad.
Erst kühle Wolken, dann plötzlich über 30 Grad: Die Sahara-Hitze bringt Europa ins Schwitzen – und sorgt in Deutschland für ein spätsommerliches Wetterdrama.
Sonne satt, Biergarten-Feeling pur: Das erste Wiesn-Wochenende in München wird ungewöhnlich warm und sorgt für Oktoberfest-Stimmung im T-Shirt.
Zwischen Spätsommerwärme und Unwettergefahr: Ein Meteorologe warnt vor massiven Regenfällen, die Deutschland zum Herbstanfang heimsuchen könnten.
Erst Sonnenglut, dann Wettergrauen: Binnen Tagen kippt Deutschland von spätsommerlicher Hitze in frostige Polarluft – mit Regen, Sturm und ersten Schneeflocken.
Nach Sommercomeback und Hitze folgt ein heftiger Wettersturz: Tief bringt Kälte, Regen und an den Alpen sogar Schnee bis 1000 Meter.
Deutschland erlebt ein verrücktes Wetter-Spektakel: Von Sturm und Herbstkälte direkt zurück in den Hochsommer – und das mit Temperaturen bis zu 32 Grad.
Zum Auftakt des Oktoberfestes überrascht München mit ungewöhnlicher Wärme. Statt Herbstkühle gibt es echtes Sommerfeeling auf der Theresienwiese. Was das für Besucher bedeutet.
Montag Dauerregen und Sturm, Freitag plötzlich fast 30 Grad: Meteorologe erklärt, warum solche Wetterumschwünge möglich sind – und ob sie zunehmen.
Stürmischer Wochenstart, dann Hochsommer-Feeling: Das Wetter fährt Achterbahn und sorgt für extreme Gegensätze zwischen Nordsee und Oberrhein.
Der Vollherbst meldet sich mit Macht: Regen, Gewitter, und der erste Herbststurm – Böen bis 110 km/h bedrohen den Norden Deutschlands.