Sonnenschein, Wärme, Sommerfeeling: Das Wochenende bringt womöglich den ersten 25-Grad-Tag des Jahres. Doch nicht überall wird es so freundlich.
Sonnenschein, Wärme, Sommerfeeling: Das Wochenende bringt womöglich den ersten 25-Grad-Tag des Jahres. Doch nicht überall wird es so freundlich.
Von Sturzfluten bis Sonnenschein: Die Wettermodelle liefern widersprüchliche Signale fürs Osterwetter. Was wirklich auf uns zukommt, ist derzeit völlig offen.
Schon seit Anfang Februar ist es extrem trocken mit entsprechenden Auswirkungen auf die Natur. Die Waldbrandgefahr ist hoch und die Pegel der Flüsse sehr niedrig. Daran ändert sich vorerst wenig, doch in der nächsten Woche könnte alles anders werden. Gibt es endlich den großen Regen?
Völlig irre: Der April liefert schon vor Ostern Hochsommerwerte. Doch wie es weitergeht, weiß im Moment niemand so genau.
Deutschland steuert auf eine außergewöhnliche Wetterlage zu. Zwischen Nachtfrost und Sommertemperaturen ist vor Ostern alles möglich.
Frühlingsgefühle bleiben aus: Statt milder Wärme mit viel Sonne, gibt es frostige Temperaturen und einen fiesen eiskalten Ostwind. Arktische Kaltluft hält die deutsche Natur in Schach. Auch interessant: Jetzt Anfang April: Führe die Mischkultur in deinem Garten ein – für gesunde Pflanzen und eine ertragreiche Ernte!
Von eiskalten Nächten bis zu fast 20 Grad am Tag – die neue Woche wird ein echter Temperatur-Schock mit Wetter-Überraschungen.
Mitteleuropa steht ein trockener Sommer bevor. Experten warnen, dass sich die Dürreperiode besonders auf Getreideanbau und -ernte auswirken könnte. Neben Polen und der Ukraine sind auch Teile Deutschlands betroffen.
Nach Sonne und Frühlingsgefühlen kündigt sich zum Palmsonntag ein markanter Wetterumschwung an – mit Regen und kühleren Phasen.
Nach frühsommerlicher Wärme folgt ein Kälteeinbruch mit bis zu -7 Grad. Pflanzen, Obstblüten und junge Triebe sind akut gefährdet – das Wetter dreht völlig durch.
Von frostigen Nächten bis zu fast frühsommerlicher Wärme – das Wetter spielt bis Dienstag verrückt. Wer nicht vorbereitet ist, friert oder schwitzt!
Woche für Woche kein Regen – und nun auch noch sinkende Pegel im Rhein. Kommt der Wetter-Kipppunkt schneller als gedacht?