Eine Woche mit 40 bis 45 Grad – was wie ein dystopisches Zukunftsszenario klingt, könnte Realität werden. Ist Deutschland bereit für die Hitze der Zukunft?
Eine Woche mit 40 bis 45 Grad – was wie ein dystopisches Zukunftsszenario klingt, könnte Realität werden. Ist Deutschland bereit für die Hitze der Zukunft?
Die globale Durchschnittstemperatur lag im Juni 2025 um 1,3 °C über dem vorindustriellen Durchschnitt und damit unter dem im Pariser Abkommen festgelegten Schwellenwert. Diese Abkühlung reicht jedoch bei weitem nicht aus, um die Klimakrise zu bremsen.
Der Sommer ist doch normal“ – wer das noch sagt, ignoriert Rekordhitze bis 46 °C, 24 Tropennächte und eine tödliche Klimakrise mitten in Europa.
Der Juni 2025 liefert messerscharfe Daten zum Klimawandel. Doch statt Einsicht dominiert Verdrängung. Klimaleugnung ist längst kein Standpunkt mehr, sondern intellektuelles Totalversagen. Geben wir dem Begreifen hier eine Chance.
Der Beginn des Sommers erweist sich in Teilen Europas als erdrückend, und mit der ersten Hitzewelle der Saison steigt das Risiko eines Hitzeschlags. Hier sind die wichtigsten Symptome, auf die Sie achten sollten.
Asphalt heizt sich auf, Schatten ist Mangelware – Städte glühen. Doch wir können sie abkühlen. So funktioniert klimaresilente Stadtplanung.
Europa im Rekordfieber, der Klimawandel messbar – doch Leugner reden weiter alles klein. Ein Meteorologe findet klare Worte der Wut.
Motten sind weit verbreitete Stadtschädlinge und erfordern Aufmerksamkeit. Verstehen Sie, warum sie auftreten und wie Sie sie aus der Umwelt entfernen können. Aber eines sei vorweg gesagt: Hygiene ist das A und O, um sie loszuwerden.
Es ist der isolierteste Kontinent der Erde, wo der Wind die Stille durchschneidet und die menschliche Präsenz minimal ist. Dennoch wurden in einer Studie deutliche Spuren unserer täglichen Routine im Schnee gefunden. Die Frage ist: Wie sind sie dorthin gekommen?
Eine tödliche Sturzflut fegte durch das texanische Hill Country, als der Guadalupe River auf Rekordhöhe anstieg und Campingplätze, Häuser und Menschenleben wegspülte. Mindestens 82 Menschen sind tot, Dutzende weitere - darunter auch Kinder - werden noch vermisst. Einmal mehr stellt sich die Frage: Warum passiert so etwas immer wieder hier?
Seit einem Vierteljahrhundert helfen wir Millionen von Menschen, jeden Tag die besten Entscheidungen zu treffen. Wir lassen die Revolution Revue passieren, die wir in diesen 25 Jahren erlebt haben - eine Revolution, in der sich einige Dinge überhaupt nicht verändert haben.
Viele heimische Baumarten leiden an den Folgen der Klimakrise. Hitze und Dürreperioden setzen ihnen zu, Erholungsphasen werden kürzer. Doch es gibt weitere, weniger offensichtliche Faktoren, die den Baumbestand gefährden.