Ende April war von einer Dürre in Deutschland die Rede. Stattdessen geht das Land nun im Dauerregen unter. Der Süden Deutschlands muss min Hochwasser rechnen. Zudem gibt es heftige Gewitter mit Hagel, Starkregen und Sturmböen.
Ende April war von einer Dürre in Deutschland die Rede. Stattdessen geht das Land nun im Dauerregen unter. Der Süden Deutschlands muss min Hochwasser rechnen. Zudem gibt es heftige Gewitter mit Hagel, Starkregen und Sturmböen.
Ist es ein Gehemis, ein Wunder oder einfach nur vorn Menschenhand gemacht? Rund um Ormuz im Iran ist das Meer blutrot gefärbt. Wie kommt das zustanden? Wir haben es in einem Video für Euch festgehalten.
Rund um die Adria kam es zu schweren Unwettern. Dabei fielen binnen kurzer Zeit fast 100 Liter Regen pro Quadratmeter. Dazu setzte dann auch noch die Schneeschmelze ein. Beides zusammen sorgte für Überschwemmungen.
Der Mai geht verbreitet im Regen unter. Noch vor drei Wochen berichteten die Medien über einen angeblichen Dürresommer. Kurz danach startete der total unterkühlte und nasse Mai 2019. Von einem Wonnemonat ist nicht zu spüren.
Vor einem Jahr gab es im Mai Freibadwetter. Die Temperaturen lagen zwischen 25 und knapp 30 Grad. In diesem Jahr ist frieren angesagt. Es werden kaum 15 Grad erreicht und es gibt Schauer mit viel Wind.
Was für eine Mai-Kälte. Nach dem kalten Wochenende geht der Nachtfrost unverändert weiter. Am heutigen Dienstagmorgen war es besonders in Süddeutschland knackig kalt. Das ist eine Gefahr für Natur und Landwirtschaft.
Sturm Fani hat bisher 11 Tote gebracht und viele Verletzte. Millionen Menschen haben ihre Wohnungen und Häuser verloren und sind obdachlos. Zudem gab es riesige Schäden.
So stellt man sich den Start in einen Wonnemonat eigentlich nicht vor. Es gab gestern und in der Nacht zum heutigen Sonntag teils Schneeregen und Schnee bis ganz runter. Dazu trat Nachtfrost auf.
Die Wetterlage scheint sich festzufahren. Nachdem es in den vergangenen Wochen nach einem sehr warmen und trockenen Mai aussah, sehen die ersten Wettermodelle nun eher einen zu kühlen und nassen Mai.
Am gestrigen Nachmittag hat ein Tornado die Einwohner des Kreises Calarasi im Südosten Rumäniens überrascht. Der Wirbelsturm hat einen Bus mit 39 Passagieren in die Luft gerissen. Hier sind die eindrucksvollsten Bilder.
Was für ein verrückter April. Um Palmsonntag Schnee bis ganz runter, an Ostern Sommer mit bis zu 27 Grad und nun droht zum kommenden Wochenende ein neuer Temperatursturz. Es gibt sogar wieder Bodenfrost.
Die Medienwelt scheint völlig aus dem Häuschen zu sein. Seit gestern liest, sieht und hört man überall, dass der kommende Sommer eine Dürre bringen könnte. Wir haben genauer hingeschaut.