Sturm Mortimer hat in Deutschland ordentlich geblasen, aber bisher keine großen Schäden angerichtet. Stellenweise fielen Bäume um. Nun erreicht er Berlin und Brandenburg.
Sturm Mortimer hat in Deutschland ordentlich geblasen, aber bisher keine großen Schäden angerichtet. Stellenweise fielen Bäume um. Nun erreicht er Berlin und Brandenburg.
Unfassbar! Hurrikan Lorenzo hat nun sogar Stufe 5 erreicht. So ein heftiger Hurrikan war noch nie so nah an Europa. Zudem droht Deutschland heute der Sturm Mortimer. Es stehen stürmische Zeiten an.
Der Klimawandel lässt grüßen: der Mont-Blanc-Gletscher ist akut einsturzgefährdet. Der gesamte Gletscher droht teilweise abzubrechen und bedroht mehrere Straßen in der Region um das Mont-Blanc-Massiv.
Der Herbst macht nun richtig ernst. Es wird stürmisch und am Montag kann es sogar einen ausgewachsenen großen Sturm geben. Dabei sind sogar Orkanböen bis ins Flachland nicht ganz ausgeschlossen.
Die Klimadebatte scheint langsam aber sicher auszuufern. Die Vernunft wird zurückgestellt und purem Populismus wird Vorfahrt gewährt. Der normale Bürger wird immer mehr verunsichert. Das kann und darf so nicht weitergehen.
Heute heißt es aufgepasst, der erste Herbststurm der Saison trifft auf Norddeutschland. Dabei kommt es zu Sturmböen und an den Küsten sogar zu schweren Sturmböen bis 100 km/h. Dabei ist sogar mit Sturmschäden zu rechnen.
Während Deutschland viel Sonne und Wärme abbekommt, toben über dem westlichen Mittelmeerraum zum Teil heftige Unwetter. Auf der Lieblingsinsel der Deutschen, Mallorca, gab es Sturzfluten mit schweren Schäden.
Auf den Bahamas brachte er den Tod und große Schäden. Bei uns in Europa bringt der ex-Hurrikan Dorian den Spätsommer. Es wird ab heute vielfach sonnig und trocken sein. Lokal sind über 25 Grad möglich. Wie gehts das?
Nun ist es passiert: Hurrikan Dorian hat die höchste Hurrikan-Stufe 5 erreicht. Schlimmer geht´s nimmer. Es treten Spitzenböen über 260 km/h und sintflutartige Regenfälle. Er zieht nur sehr langsam weiter Richtung US-Küste.
Aufgepasst! Heute gibt es nach einem sehr heißen Tag schwere Unwetter. Es bilden sich teilweise Superzellen aus. Dabei besteht auch die Gefahr, dass sich Tornados bilden.
Tief Yap und Tief Zorro machen dem Hochsommer endgültig den Gar aus. Im Süden gibt es heftigen Dauerregen. Nach Norden und in der Mitte gibt es einen Mix aus Sonne und Wolken, örtlich gibt es Schauer.
Das Sturmtief Yap hatte es in sich. Wie erwartet brachte das Tief viel Wind und Gewitter. Innerhalb von heftigen Gewittern kam es regional zur Bildung von Tornados. Besonders heftig war es in Luxemburg. Dort kam es zu einem F3-Tornado.