Alarm für über 12 Millionen Allergiker in Deutschland. Das trockene und sonnige Frühlingswetter sorgt für einen sprunghaften Anstieg der Pollenbelastung. Zudem ist nun die besonders allergene Birkenpolle unterwegs.
Alarm für über 12 Millionen Allergiker in Deutschland. Das trockene und sonnige Frühlingswetter sorgt für einen sprunghaften Anstieg der Pollenbelastung. Zudem ist nun die besonders allergene Birkenpolle unterwegs.
Ein Tornado hat in der Eifel schwere Schäden angerichtet. 30 Häuser sind beschädigt, einige unbewohnbar. Das wechselhafte Wetter geht bis zum Wochenende weiter. Der nächste Sturm Gebhard steht schon vor der Tür.
Orkantief Eberhard ist abgezogen und schon kommt heute der nächste Sturm nach Deutschland. Er trägt den Namen Franz. Schon in der Nacht zu Mittwoch gab es im Flachland Sturmböen bis zu 94 km/h. Heute gibt es weitere schwere Sturmböen.
Eine bedrohliche Wolkenwand ist am gestrigen Montag über die Mitte Italiens gezogen und hat ein klein wenig Endzeitstimmung verbreitet. Dabei handelte es sich um eine sogenannte Shelfcloud.
Der Frühling steht in den Starrtlöchern. Nächste Woche wird es sonnig und deutlich wärmer. Lokal sind bis zu 20 Grad möglich. Das nasse und stürmische Westwindwetter endet und macht den Weg frei für ein Frühlingshoch.
Orkan Eberhard erreicht heute den Westen und Süden. Dabei kommt es bis in die Niederungen zu orkanartigen Böen, teils auch Orkanböen. Dahinter strömt Kaltluft heran. Es schneit bis in tiefe Lagen. Am Montagmorgen wird es spätwinterlich kalt.
Am Sonntag droht Deutschland verbreitet ein schwerer Sturm mit Orkanböen bis ins Flachland. Das Orkantief trägt den Namen Eberhard. Bereits am Samstag gab es bis ins Flachland schwere Sturmböen. Sonntag kann das Wetter noch heftiger werden.
Das stürmische und wechselhafte Wetter dauert auch am morgigen Frauentag weiter an. Besonders im Nordosten müssen wir mit schweren Sturmböen rechnen. In Berlin ist dann sogar ein Feiertag. Wie geht es am Wochenende weiter?
Nicht nur Deutschland musste am Rosenmontag mit Unwettern und Sturm kämpfen, auch der Karneval in Argentinien wurde von heftigen Gewittern getroffen. Die Unwetter brachten dort heftigen Regen und Sturm. Es gab große Schäden.
Nach dem Sturm, ist vor dem Sturm. Deutschland steht in dieser Woche vor einer ganzen Reihe weiterer, zum Teil schwerer Stürme. Dabei kann es im Einzelfall zu einer noch heftigeren Entwicklung als im Fall vom Sturm Bennet am Rosenmontag kommen.
Am Rosenmontag gelten für ganz Deutschland amtliche Warnungen vor markantem Wetter. Es drohen schwere Sturmböen bis zu 100 km/h. Trotzdem lassen die Verantwortlichen die Rosenmontagsumzüge wie gewohnt starten.
Ausgerechnet am Rosenmontag trifft das Sturmtief Bennet auf Deutschland und versaut den Menschen den Rosenmontag. Es werden schwere Sturmböen erwartet. Die Rosenmontagsumzüge müssen zwingend abgesagt werden. Die Gefahr ist zu hoch.