Ein Team von Meeresbiologen aus Monterrey hat einen seltenen bronzefarbenen Hochflossen-Drachenfisch gesichtet und aufgezeichnet: einen der seltensten aller Drachenfische, der nur sehr schwer zu finden ist.
Ein Team von Meeresbiologen aus Monterrey hat einen seltenen bronzefarbenen Hochflossen-Drachenfisch gesichtet und aufgezeichnet: einen der seltensten aller Drachenfische, der nur sehr schwer zu finden ist.
Der subtropische Wirbelsturm erzeugte in Punta del Este Böen von 100 km/h und hinterließ Überschwemmungen und Küstenabbrüche sowie eine Invasion von Meeresschaum. Ein Todesfall wurde in Montevideo gemeldet, als eine Palme auf ein Haus stürzte.
Der Mai entwickelt sich in Deutschland zu einem Sommermonat. Doch nicht nur bei uns ist es heiß. Weite Teile West- und Südwesteuropas werden immer wärmer. In den kommenden Tagen fällt sogar die 40-Grad-Marke und das schon im Mai.
Seit Mitte April hat es im Irak acht Staubstürme gegeben. In letzter Zeit wurden Flughäfen und öffentliche Verwaltungen geschlossen, Schulen und Universitäten ausgesetzt. Die Zahl der Menschen mit Atemwegsproblemen nimmt zu.
Ein Netzwerk von bodengestützten Teleskopen hat ein Bild des "Monsters" im Herzen der Milchstraße aufgenommen. Die gemeinsame Nutzung dieses Bildes markiert den Tag, an dem wir dem Wissen um das riesige Universum, das uns umgibt, einen Schritt näher gekommen sind.
Schwere Unwetter in den Alpen. Dort kam es zu großem Hagel, Starkregen und Sturmböen. In der neuen Woche könnte es dann auch Deutschland mit Unwettern treffen.
Das Erdbeben ereignete sich an der Grenze zwischen den beiden Ländern und erreichte nach Angaben des United States Geological Survey eine Stärke von 6,8.
Viel Sonnenschein und Temperaturen bis 30°C - das Wetter verwöhnte uns in den vergangenen Tagen und macht Lust auf mehr. Die Trockenheit geht indes vor allem im Osten weiter.
Anlässlich des Internationalen Tages der Frau in der Mathematik am Donnerstag, dem 12. Mai, gedenken wir Ellen Fetter, der Programmiererin, die geholfen hat, den flatternden Schmetterling in der Chaostheorie zu zeichnen.
Am vergangenen Wochenende färbte sich der Himmel über der chinesischen Stadt Zhoushan plötzlich leuchtend rot und wurde zu einem der meist diskutierten Themen in den sozialen Medien. Hängt das mit der Sonnenaktivität zusammen? Wir berichten darüber.
Die warmen Tage bringen ab morgen teils starke Schauer und Gewitter. Regional ist Hagel möglich. Das geht auch am Freitag so weiter. Zudem gibt es viel Wind. Das erhöht das Risiko für Staubstürme in Deutschland. Das Unwetterpotenzial steigt an.
Die Weltorganisation für Meteorologie hat eine eindringliche Warnung herausgegeben: Es besteht eine 50 %ige Chance, dass die globale Temperatur in den nächsten fünf Jahren vorübergehend die Schwelle von 1,5 °C überschreiten wird. Ein neues Jahr mit wärmerem Wetter als je zuvor ist ebenfalls sehr wahrscheinlich. Was riskieren wir?